Amnesty International: Signatures
Juni 12, 2008 by laberena
Filed under Campaigning, Social Spots
Neuer Clip von Amnesty International, für den die Agentur TBWA\Paris unter anderem den Cannes Lion 2007 Film Gold Ad in der Kategorie Public Awareness Messages gewonnen hat. Read more
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Fahrrad vs. Smart vs. Volkswagen: “Zuverlässigkeit im Dauereinsatz!”
Die Antwort der Nachhall-Texter auf die Herausforderung von Smart und Volkswagen.
“Kraftvoll, ausdauernd, immer einsatzbereit und klimaneutral!”
(C) Photo made by Phil Intallura with local models from Cambridge
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Smart für Pinocchios vs. Bullis für Casanovas
Die Antwort von Volkswagen auf die Smart-Kampagne: “Und besseren Sex hat man auch drin.”

Smart antwortet darauf mit: “Auf die Größe kommt’s nicht an, sondern auf die Technik.”

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Smart: Das Auto für Pinocchios
Die ganze Öko- und Hippie-Protestbewegung wird durch den Klimakakao gezogen, denn mit schweren Geräten und entsprechendem CO2-Ausstoss kann der kleine Smart locker mithalten, so zumindest die aktuelle Kampagne. 3,3 Liter auf 100km soll der Smart nehmen, nicht zu vergleichen mit den spritschluckenden Volkswagen Bulli der 68er, der 13,1 Liter auf 100 km verbraucht. Für Lohas gut geeignet, nicht wahr? Klein, frech, ökologisch. Read more
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Adidas und Guerilla-Gardening
Guerrilla-Gardening gibt es immer wieder mal, zum Beispiel hatten wir hier schon mal darüber berichtet, wer mehr erfahren will, kann auf GuerillaGardening.org sich informieren. In der Blogosphäre wird auch fleißig darüber berichtet, zum Beispiel bei den Streeteditors oder bei Ecospace. Read more
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Globale Liste der Reichen
April 6, 2008 by kasi
Filed under Campaigning
Wie reich bin ich eigentlich? Gestern bin ich in Cambridge durch die Vororte gejoggt und manchmal aus dem Staunen über die Protzvillen nicht herausgekommen. Als armer Student denkt man sich dann vielleicht, das man eher am unteren Ende der Einkommenskala lebt.
Die GlobalRichList holt mich dann auf den Boden der Tatsachen zurück. Eine kleine Berechnung des Jahresgehalts und herausgefunden wurde, dass ich zu den Top 15% der reichsten Leute auf der Erde gehöre und in der Liste der reichsten Leute schon auf dem ca. 850 Millionsten Platz bin. Die Berechnung basiert auf den Schätzungen der Weltbank zur Einkommensverteilung.
Aber nicht nur das: die Seite erzählt mir auch, dass ich mit kleinen Beiträgen etwas zur Verbesserung dieser ungerechten Situation beitragen könnte. Per Click wird man auf ein Spendenportal von Care weitergeleitet.
Die interessante Kampagne wird von Poke in London organisiert, einer kreativen Agentur für Nachhaltigkeits-PR.
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Werbung gegen Realität
Raul und Max berichten ausführlich über das Projekt Pundo3000 von Samuel Mueller. Samuel Mueller stellt Produktwerbung und Realität gegenüber und ermutigt sich mit der Wirkung von Werbung auseinanderzusetzen.
Von BigMac bis Milchreis, von Fertiggericht bis Müsliriegel sind alle Produkte vertreten, die einem im Supermarkt begegnen. Ein Youtube Video gibt es auch.
Die Rechte der Bilder liegen bei Samuel Mueller
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Bionade, Wasser, Nachhaltigkeit
März 25, 2008 by kasi
Filed under Cause Related Marketing
Im Berliner Radialsystem findet am 5. April 2008 ein Familientag über das Nachhaltige Wasser statt.
Aus wie viel Wasser besteht der Mensch? Wie verwandelt es sich in Eis oder Dampf? Wie viel Wasser braucht eine einzige Tomate, bis sie reif ist? Und wie viel Wasser verbrauchen wir täglich – und Menschen in anderen Ländern im Vergleich?
Sehr interessant ist, dass dort die Aktion “Ressourcen schaffen – Trinkwasser pflanzen” vorgestellt wird. Das Öko-Marketing von Bionade verknüpft das Image als trendiges Biogetränk mit einer sinnvollen Kampagne. Read more
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Der Olympische Gedanke und die Arbeitsbedingungen
März 25, 2008 by kasi
Filed under Campaigning
China hat ja nicht nur ein Problem mit Tibet, sondern auch ein Problem mit den Arbeitsbedingungen in der Textilbranche. Das Inkota-Netzwerk, ein Zusammenschluss von Entwicklungs-Basis-Initiativen, macht in ihrer Kampagne “PlayFair2008” auf die Situation von Arbeitern bei den Kleiderherstellern in Entwicklungsländern aufmerksam. Read more
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Cambridge goes green
Februar 5, 2008 by kasi
Filed under Campaigning

Die Stadt Cambridge hat sich den Titel “Sustainable City” gegeben. Einige Studenten, die sich in der Cambridge Student Union organisiert haben, versuchen nun auch die Universität und die Colleges zu überzeugen, klimaneutraler zu werden. Dazu haben sie die Campagne CamGoGreener ins Leben gerufen und ein Portal zum Ethical Living in Cambridge zusammengestellt.
Leider ist es gar nicht so einfach, klimaneutral in Cambridge zu leben. Zwar kommt man überall mit dem Fahrrad gut hin und es gibt mit Co-Op eine Supermarktkette, die Organic Food und Fair Trade anbietet. Aber in den Studentenwohnheim wird konsequent die ganze Nacht über das Licht im Flur angelassen, die Heizungen lassen sich nicht regulieren und die Fenster stehen in der Küche meist sperrangelweit auf, obwohl die Heizung an ist. Das Recycle-Programm der Stadt ist relativ einseitig – Verbundpackungen werden nicht recycelt und Kartonpapier darf nicht im Altpapier landen, sondern wird weggeworfen.
In meinem College gibt es gerade die Debatte, ob an einem Tag in der Woche Fairtrade und veganisches Essen angeboten werden soll. Die Kosten wären nur wenige Pennies, aber die Debatte darüber wird hitzig geführt. Bin gespannt, wie sie ausgeht und hab erstmal die Petition unterschrieben. Vielleicht gehe ich auch zur ZeroCarbon-Konferenz in zwei Wochen.
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Arts-Education-Ecology
Heute im BioCompany-Laden in Kreuzberg, zwischen Wohnungsgesuchen und Yoga-Kursen hängt am Pinnboard die obige Karte. Vier Stunden später entdecke ich Lars Schmidt – gebürtiger Hamburger, wohnhaft in New York und Berlin, Künstler, Regisseur – beeindruckende Vita.
Am 12. Januar 2008 hält er einen Workshop über Permakultur ab und nebenbei pflegt er noch das Arts-Education-Ecology-Wiki, das eine Vielzahl von Infos zum Thema Permakultur bietet, unter anderem diesen netten kleinen Film vom Klima in der Flasche: Read more
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Guerilla-PR gegen die Atomlobby
Dezember 25, 2007 by kasi
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Blinky ist ein kleiner, dreiäugiger Fisch, der in der Fernsehserie “Die Simpsons” auf nuklearen Abfall in Trinkwässern aufmerksam macht.
Seit einigen Tagen wird Blinky auch genutzt, um die großflächigen Plakate des Deutschen Atomforums zu verschönen. Diese Lobbyorganisation hat sich das Ziel gesetzt, für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke zu kämpfen.
Klimawandel ist ein dankbares Thema für diese Kampagne, da immer wieder behauptet wird, dass Atomstrom klimaneutral ist, da bei der Produktion des Stroms kein Co2 erzeugt wird. Durch Bau- und Abriss der Kraftwerke, durch den Abbau von Uran und durch die Lagerung abgebrannter Brennstäbe wird allerdings auch Co2 erzeugt.
Das Atomforum hat deutschlandweit Anzeigen geschaltet, die Kernkraftwerke auf grünen Wiesen vor blauem Himmel zeigen und die Aufschrift “Klimaschützer der Woche” zeigen. Eine dazu eingerichtete Kampagnenwebseite soll diese Behauptung vertiefen.
Diese recht durchsichtige Argumentation wird allerdings von vielen kritisch gesehen – und daher hat die Kampagne auch den Worst EU Lobby Award 2007 für Greenwashing erhalten. Wer sich ein wenig mit Umweltschutz und Klimawandel beschäftigt, kann schnell herausfinden, dass bei Atomkraft verschiedene Vor- und Nachteile miteinander abgewogen werden müssen. Die unsicheren Aussichten bezüglich der Endlagerung und die zahlreichen möglichen Gefährdungen haben bei der Bevölkerung eher zu einer negativen Einstellung geführt.
Diese negative Einstellung machen sich die Aktivisten der Guerilla-PR-Kampagne zu nutze, indem sie sich wahrscheinlich nachts zu den Plakaten begeben und diese mit Blinky verzieren. Interessant ist, dass sich bisher keine Organisation zu der Kampagne bekannt hat. Kein Wunder, denn der Aufenthalt im Gleisbett der Berliner U-Bahnen ist wahrscheinlich nicht ungefährlich und wird sicherlich nicht gern gesehen.
Die Aktion verdeutlicht aber den Trend, dass Umweltschützer bzw. Klimaaktivisten bereit sind, für den Umweltschutz illegale Handlungen durchzuführen, die auf kreative Weise die Lobbyaktivitäten konterkariert und persifliert. Diese Formen der Guerilla-PR werden sogar noch übertroffen durch das Beschmutzen von Autos oder das Ablassen von Luft aus den Reifen von großen SUVs (siehe Welt-Artikel).
Via Klimawandel-Global, Lobbycontrol-Blog, Karsten Samaschke, Sprusko, Matt Wagner.
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Umweltschutz fürn Arsch
Dezember 17, 2007 by kasi
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Karma-Konsument Christoph macht sich über ein unangenehmenes Thema Gedanken: wie kann man Menschen für Klimawandel und Umweltschutz sensibiliseren, denen das ganze ziemlich egal ist, bzw. am Arsch vorbeigeht? Read more
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Google-Technology für eine Regenwald-Kampagne
Dezember 16, 2007 by kasi
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Jeder kennt Google-Maps. SOS Mata Atlantica kümmert sich um den Regenwald. Marc berichtet über eine der NGO, die mit der Technik von Google-Maps illustriert, wieviel Regenwald noch vorhanden ist.
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Mario kämpft gegen Giftstoffe in Spielkonsolen
Dezember 16, 2007 by kasi
Filed under Campaigning

Eine neue Greenpeace-Kampagne stellt die Gefahr- und Giftsstoffe in Spielkonsolen in den Mittelpunkt. Verglichen werden Microsoft’s X-Box, Sony’s PlayStation3 und Nintendo’s Wii.
Mario hat bei der Energieeffizienz die Nase vorn. Kein Wunder, er isst ja auch jede Menge Pilze und Blumen und weiß als Klempner, wie unangenehm Blei im Trinkwasser ist.
Via Eco-Street.
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