Connection Clothing – Frow away your chains
Der Shop von dem englischen Songwriter und Produzenten Mal versteckt sich im Sunday Up Market auf der Brick Lane oder in den Spitalfields in London. Seine Spezialität sind Inspiring Clothing, also T-Shirts und andere Kleidungsstücke mit Aufschriften wie “Born to be child“, “Truth is Freedom” or “Frow away your chains“.
Auch diverse Motive mit berühmten Persönlichkeiten, von Mahatma Ghandi über Nelson Mandela zum Dalai Lama, sind im Angebot. Die T-Shirts sind zwar etwas teurer sind (um die 25 Pfund, also ca. 30 Euro), dafür gehen 10% der Einnahmen an die Londoner Wohltätigkeitsorganisation Children with Aids. Mehr lesen
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Moosiges Marketing

Über Green Graffiti hatten wir ja schon berichtet, hier kommt noch mal eine Alternative entwickelt von der Künsterin Edina Tokodi: als Moos-Gewächs an Mauern und Wänden (via Inhabitat). Mehr lesen
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Waschmittel und Wasser in Afrika
2. Juli, 2008 von kasi
In Cause Related Marketing
Wäre doch mal ne Idee für Persil: der englische Zweig von Ariel von Procter&Gamble spendet für jede verkaufte Waschmittelpackung 10 Liter Trinkwasser, über die Children’s Safe Drinking Water Initiative. Mehr Infos auf Ethical Junction. Mehr lesen
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Wildkatzen in der Schulmappe
1. Juli, 2008 von kasi
In Cause Related Marketing

Aktion von BUND und Memo: pro Bestellung spendiert Memo 1 Euro für das BUND-Wildkatzen-Projekt. Mehr Info auf dem Artenblog. Meine Buntstifte aus der Grundschule habe ich sogar jetzt noch, anscheinend sind die auch sehr wildtierfreundlich, weil mir die heute beinahe ein Eichhörnchen geklaut hat, als ich auf der Bank sass und meine Artikel gelesen habe.
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Fahrrad vs. Smart vs. Volkswagen: “Zuverlässigkeit im Dauereinsatz!”
Die Antwort der Nachhall-Texter auf die Herausforderung von Smart und Volkswagen.
“Kraftvoll, ausdauernd, immer einsatzbereit und klimaneutral!”
(C) Photo made by Phil Intallura with local models from Cambridge
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Smart für Pinocchios vs. Bullis für Casanovas
Die Antwort von Volkswagen auf die Smart-Kampagne: “Und besseren Sex hat man auch drin.”

Smart antwortet darauf mit: “Auf die Größe kommt’s nicht an, sondern auf die Technik.”

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Energie zum Aufblasen

Das wäre hilfreich gewesen heute: 30 Grad in der Sonne, schnell die Luftmatratze raus, ein wenig heißes Wasser erzeugt und dann nach dem Tag in der Sonne unter die Dusche mit selbstgemachten heißem Wasser. (Via Got2BeGreen, Gadgetinsight, Gearpatrol, Gizmodo, NewLaunches, Environmental Graffiti )

Die Firma, die Solarmatratze auf den Weg bringen will, heißt IDC – Industrial Design Consultancy. In ihrer Pressemitteilung beschreiben sie die Vorteile der Matratze:
The SolarStore harnesses the sun’s natural energy to warm domestic water and can heat up to three full tanks of water per day at temperatures close to 80°C. For consumers in the UK, the SolarStore could provide a cheap source of domestic hot water; with an initial cost of under £100 per product, trial data has shown that the system will pay for itself in only 6 months. When deflated, it is small enough to fit into a rucksack, yet SolarStore inflates to nearly 2m2 for maximum solar absorption.
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Smart: Das Auto für Pinocchios
Die ganze Öko- und Hippie-Protestbewegung wird durch den Klimakakao gezogen, denn mit schweren Geräten und entsprechendem CO2-Ausstoss kann der kleine Smart locker mithalten, so zumindest die aktuelle Kampagne. 3,3 Liter auf 100km soll der Smart nehmen, nicht zu vergleichen mit den spritschluckenden Volkswagen Bulli der 68er, der 13,1 Liter auf 100 km verbraucht. Für Lohas gut geeignet, nicht wahr? Klein, frech, ökologisch. Mehr lesen
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Adidas und Guerilla-Gardening
Guerrilla-Gardening gibt es immer wieder mal, zum Beispiel hatten wir hier schon mal darüber berichtet, wer mehr erfahren will, kann auf GuerillaGardening.org sich informieren. In der Blogosphäre wird auch fleißig darüber berichtet, zum Beispiel bei den Streeteditors oder bei Ecospace. Mehr lesen
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Werbung gegen Realität
Raul und Max berichten ausführlich über das Projekt Pundo3000 von Samuel Mueller. Samuel Mueller stellt Produktwerbung und Realität gegenüber und ermutigt sich mit der Wirkung von Werbung auseinanderzusetzen.
Von BigMac bis Milchreis, von Fertiggericht bis Müsliriegel sind alle Produkte vertreten, die einem im Supermarkt begegnen. Ein Youtube Video gibt es auch.
Die Rechte der Bilder liegen bei Samuel Mueller
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Bionade, Wasser, Nachhaltigkeit
25. März, 2008 von kasi
In Cause Related Marketing
Im Berliner Radialsystem findet am 5. April 2008 ein Familientag über das Nachhaltige Wasser statt.
Aus wie viel Wasser besteht der Mensch? Wie verwandelt es sich in Eis oder Dampf? Wie viel Wasser braucht eine einzige Tomate, bis sie reif ist? Und wie viel Wasser verbrauchen wir täglich – und Menschen in anderen Ländern im Vergleich?
Sehr interessant ist, dass dort die Aktion “Ressourcen schaffen – Trinkwasser pflanzen” vorgestellt wird. Das Öko-Marketing von Bionade verknüpft das Image als trendiges Biogetränk mit einer sinnvollen Kampagne. Mehr lesen
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Kleine Druckpatronen, weniger C02
HP hat als Slogan “Responsible by Nature” gewählt. Ein Beispiel: aufgrund kleinerer Verpackungen für Druckerpatronen werden 16.500 Tonnen C02 gespart. Hoffentlich wird das durch den Druck der Werbekampagne nicht wieder aufgehoben. Via Adsoftheworld
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DIESEL freut sich auf den Klimawandel
Auch nach dem Abschmelzen der Polarkappen kann man noch gut aussehen, sagt DIESEL in seiner neuesten Kampagne gegen den Klimawandel. Die Bilder von Models an ungewöhnlichen, teilweise überfluteten Orten der Welt sind sicherlich sehr eindrucksvoll, aber hat die Firma versucht, die CO2-Emissionen der Fotokampagne zu neutralisieren?

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Heul doch – neues Motiv der Toyota-Kampagne
Vor ein paar Wochen haben wir über die Plakatkampagne von Toyota berichtet, jetzt gibts ein neues Motiv:

Entdeckt bei Johan H. Olson
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Kneipenfund Biogemüse
In den meisten Kneipen hängen ja eher Edgar-Cards rum oder liegen die Szene-Magazine aus. In Berlin kann man in gut sortierten Kneipen den Bio-Einkaufsführer der “Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau e.V.” finden. Mal ne andere Form des Direktmarketings – vor allem weil er fast eine komplette Liste aller Bio-Supermärkte enthält.
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