“Hör nicht auf zu strampeln, ich will das Ende noch sehen”

21. September, 2009 von kasi  
In Kunst

Am Samstag, den 26.9.2009 findet im RAW-Tempel ein besonderes Kinoerlebnis statt: das Fahrradkino. Wie die Veranstalter erzählen, müssen die Zuschauer heftig in die Pedalen treten, um den Überraschungsfilm erstmal sehen zu können:

Fahrrad fahren klingt eigentlich ziemlich einfach, aber Strom auf dem Fahrrad zu produzieren ist nicht so leicht. Untrainierte GroßstädterInnen machen nach spätestens 5 Minuten schlapp. Damit wird spürbar, dass für die Herstellung von Strom schwer gearbeitet werden muss.

Fahrradkino_Logo

Allerdings hat das auch den Vorteil, dass wenn ein Film langweilig ist, man einfach die Beine lang macht und die Leinwand wird hell.


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Die amerikanische Kohlelobby mit geborgten Gesichtern

31. August, 2009 von kasi  
In Campaigning

Federation for American Coal, Energy and Security (FACES)_1251713538801Facesofcoal.org ist eine amerikanische Plattform, die für den Erhalt der Kohleindustrie kämpft. Faces steht für Federation for American Coal, Energy and Security und beschreibt sich wie folgt:

FACES (FACES of Coal) is an alliance of people from all walks of life who are joining forces to educate lawmakers and the general public about the importance of coal and coal mining to our local and national economies and to our nation’s energy security. In addition to keeping tens of thousands of people employed in good-paying jobs, coal is the lifeblood of our domestic energy supply, generating half the electricity consumed in the United States today.

Wie aber die Blogs Futerra und Grist hinweisen, scheint die Kampagne doch nicht auf allzuvielen Schultern kohleenthusiastischer Amerikaner und Amerikanerinnen zu liegen, denn die Fotos der Unterstützer sind fast alle aus einer kommerziellen Bilderdatenbank entnommen worden. Die Website gemacht wurde von der Lobby-Agentur Adfero in Washington.

Hier wird ein neuer Trend im US-Lobbyismus deutlich: Astroturfing. Die Energieunternehmen gehen mit ihren politischen Forderungen nicht mehr selbst in die Öffentlichkeit, sondern bedienen sich vorgeschobener NGOs, ohne aber die Herkunft der Gelder für die Unterstützung der NGO deutlich zu machen.

In Deutschland ist der Trend noch nicht angekommen. Das Informationszentrum Klimafreundliches Kohlekraftwerk eV sagt sehr deutlich, wer dahinter steht:

Das IZ Klima e.V. ist eine gemeinsame Kommunikationsplattform, der die Mitglieder Alstom Deutschland, Babcock Borsig Services, DB Energie, EnBW, E.ON, Hitachi Power Europe, RWE Power, Siemens Energy Sector, ThyssenKrupp Steel und Vattenfall Europe angehören.


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Bionade im Sprudel-Strudel – Umsatz zu schlecht?

korkenfall_hochBionade-Chef Peter Kowalsky bedauert laut Spiegel Online die 30-prozentige Preiserhöhung der Biolimo. Die drastische Preiserhöhung – vor wenigen Monaten noch als logischer Schritt begründet (das Original müsse nun einmal das teuerste Produkt sein) – sei eine “mehrheitlich getroffene Entscheidung mit Rhönsprudel” gewesen, zitiert SpOn. Die Schindel-Gruppe, zu der u.a. RhönSprudel gehört, habe aufgrund finanzieller Engpässe auf die Erhöhung gedrängt.

Die damalige Preiserhöhung selbst hatte die First Mover in der Bionade-Anhängerschaft, die der Limo erst zu ihrem Erfolg verholfen hatten, verschreckt – wie u.a. die Diskussion hier bei Christoph zeigt.

Aber warum so plötzlich der Richtungswechsel? Was ist da los an der Rhön?

Anscheinend üben die Kreditgeber mächtig Druck auf die Schindler-Gruppe aus, die Limo-Anteile zu verkaufen. Und Kowalsky scheint erst jetzt zu bemerken, welchen Weg das Unternehmen eingeschlagen hat: “Es ist, als kreisten wir als Biene um unseren Dorfteich und genehmigten uns ab und an ein Schlückchen. Und plötzlich kommen Elefanten, hängen ihren Rüssel rein und fangen an zu saugen.” Kowalsky sieht sich von den so gar nicht LOHASigen Anteilseignern ausgesaugt und spuckt zurück: Kowalsky selbst hätte den Verbrauchern nicht derart “frontal in die Schnauze” gehauen.

Natürlich nicht.

Die Bionade wirbelt derzeit ordentlich im Sprudel-Strudel – mal sehen, wie viel Bionade jetzt wirklich “wert” ist.

Wie seht Ihr die Diskussion um Bionade? Kauft Ihr überhaupt noch Bionade? Ich für meinen Teil bin mittlerweile zu anderen Öko-Limos übergegangen – nicht zuletzt wegen der schlagartigen Preiserhöhung.

P.S.: (Die Gerüchteküche um den Eigentümerwechsel von Bionade brodelt übrigens schon seit einiger Zeit)

Nachhaltiger Wassersport: Per Kajak den Wannsee erkunden

28. Juli, 2009 von laberena  
In Nachhall Texte

EntenfamilietrifftKajeckenWen die Sonnenstunden in den nächsten Wochen raus aufs Gewässer rund um Berlin ziehen, der sollte mal bei berlin-outside.de am Wannsee vorbeischaun. In Rad- und Laufnähe des S-Bahnhof Wannsee gelegen, bietet das Team um Wolfgang Glaubitz neben Touren und Kursen für unterschiedlich erfahrene Wassersportler auch Kajaks zur (Halb-)Tagesmiete an: Für 25 Euro kann man im 2er-Kajak rund vier Stunden quer über den Wannsee paddeln, die ausladenden Gartenanlagen der umliegenden Anwesen bestaunen oder zwischendurch an den kleinen Buchten “parken” und verschnaufen.
Ein (noch) Geheimtipp für nachhaltigen Wassersport in und um Berlin!


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Die Millenium Development Goals in Russland

27. Juli, 2009 von kasi  
In Campaigning

mdgsinrussiaEin Freund von mir, Aleksey Fedorov, nahm vor kurzem am Ford Motor Company Global Scholars Programme am Washington Center for Internships and Academic Seminars teil. Im Rahmen dieses Seminars entstand dieses sehr schöne Video, das auf einfache Art die MDGs erklärt. Der besondere Fokus liegt auf HIV/AIDS in Russland, aber sehr sehenswert sind zum Beispiel auch die beiden Werbeeinblendungen, zum Beispiel zum Thema Rauchen im Treppenhaus mit Aleksey als Drogendealer und einer großen Haschtüte.

Beteiligte: Jennifer Cecil, Rose Marks, Stanislav Latyshevskiy, Aleksey Fedorov


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Greenpeace im ewigen Eis auf Forschungsmission

22. Juli, 2009 von kasi  
In Medien-Nachschau, Nachhall Texte

20090712-radar-kay_1445315iDas Greepeace Schiff “Arctic Sunrise” ist zur Zeit in Grönland, um dort die Auswirkungen des Klimawandels auf die nördlichsten Eisgletscher zu untersuchen. Unterwegs auf dem Schiff ist auch der Fotograf Nick Cobbing. Eine Auswahl von Fotos sind bei Flickr und bei der britischen Zeitung Telegraph zu sehen. Via Futerra-Blog.


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Von Nachterstedt zum RWE-Riesen

rwerieseDer Verlust von Menschenleben ist immer tragisch, keine Frage. Und es ist eine besondere Tragik, wenn durch eine Naturkatastrophe wie Nachterstedt Menschen zu Schade kommen. Schließlich können die Einwohner von Nachterstedt nichts dafür, dass seit Jahrzehnten durch den Abbau von Kohle die um sie herum liegende Landschaft umgewandelt und durchlöchert wurde auf der Suche nach dem Rohstoff Kohle. Man könnte fast zynisch sagen: “Die Natur holt sich irgendwann alles zurück!”

Es ist natürlich richtig, wenn versucht wird, aus den alten Löchern des Braunkohletagebau wieder etwas zu machen, dass halbwegs an Natur erinnert, also Seenlandschaften zu gestalten und den Tourismus anzukurbeln. Dass diese Renaturierung aber nicht vollkommen der menschlichen Kontrolle unterliegt, sondern zu Katastrophen führen kann, sieht man in Nachterstedt.

luegendetektorDa kann man fast nur lachen, was der Energiekonzern RWE gerade an Greenwashing in die Kinos bringt. Einen netten kleinen Film über einen Riesen, der im ganzen Land Windräder, Gezeitenkrafträder, Wasserkraft verteilt und damit die Lichter anmacht.

Wie das Greenpeace-Magazin berichtet, sieht die Realität beim RWE-Konzern ganz anders aus:

Doch Windkraftanlagen, die in dem Film an erster Stelle präsentiert werden, besitzt der Stromkonzern hierzulande fast keine – mit 43 Megawatt Leistung machten sie laut einer Studie im Auftrag von Greenpeace im Jahr 2008 gerade 0,1 Prozent des RWE-Kraftwerksparks aus (im Bundesdurchschnitt trägt Windkraft bereits mit circa 7 Prozent zur Stromerzeugung bei). Investiert der sympathische Energieriese wenigstens so viel wie möglich in den Ausbau dieser klimaschonenden Energieart? Naja. Laut erwähnter Untersuchung fließen in den kommenden Jahren gerade mal schlappe 15 Prozent der gesamten RWE-Kraftwerksinvestitionen in erneuerbare Energien. Für neue klimaschädliche Kohlekraftwerke wird ein Vielfaches der Windkraft-Investitionen ausgegeben.

So ähnlich geht es weiter: Das Meeresströmungskraftwerk, das der Riese hier errichtet, existiert in der Realität bisher nur auf dem Reißbrett. Die Hochspannungsmasten von RWE, die gezeigt werden, gerieten vor ein paar Jahren in die Schlagzeilen, weil sie im Winter umknickten und zu einem Gutteil noch aus der Vorkriegszeit stammten. Und die Förderung von Braunkohle, aus der RWE den mit Abstand größten Teil seines hierzulande erzeugten Stroms gewinnt, wird in dem Filmchen in zehn kurzen Sekündchen gezeigt – doppelt so viel Zeit räumen die RWE-Werber der anschließenden Renaturierung der geschundenen Landschaft ein, symbolisiert durch das Ausrollen von Rollrasen durch den niedlichen Riesen.

Das Auslegen von Rollrasen hat mit Renaturierung leider reichlich wenig zu, wie uns Nachterstedt dieses Wochenende gezeigt hat. Eines hat das Greenpeace-Magazin in seinem Lügendetektor-Bericht sogar noch vergessen:

In den ersten fünf Sekunden des Films erhebt sich der mit Bäumen überwachsene Riese schläfrig in einer samten Bergwelt. Wer da zufällig daran denken muss, dass in den USA das sogenannte “Mountaintop Removal”, bei dem ganze Bergspitzen abgesprengt werden um an Kohle zu kommen, ein Revival feiert, der hat wohl zuviel hinter die Kulissen des netten Spots geguckt.


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Lawnge – die gräserne Liege (leider aus Kunstgras)

19. Juli, 2009 von kasi  
In Kunst, Nachhall Texte

lawngeDer holländische Architekt Tim van den Burg und die Künstlerin Lisette Spee tun etwas für alle Naturliebhaber, die auch in der Natur bequem liegen wollen: der Liegestuhl aus Rasen.

Diese wurden in Breda im Valkenbergpark aufgestellt und erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Stühle sind zwar aus Kunstgras, aber dennoch eine witzige Idee, um die Menschen in die Natur zu locken.

Via Inhabitat

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Strassenbäume – Vom Treeathlon zum SMS-Baum

13. Juli, 2009 von kasi  
In Campaigning

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Die englische NGO “Trees for Cities” macht das Thema “Strassenbäume” mit einigen sehr kreativen Aktionen bekannt. Bäume an den Strassenränden sind nicht nur wichtig für das lokale Klima, sondern auch für das soziale Wohlbefinden eines Stadtviertels.

logo_treeathlon

Eine Aktion ist der Treeathlon. Die Läufer laufen 5 Meilen und pflanzen im Anschluss neue Bäume. Der Treeathlon hat auch das Ziel, für Aufforstungsprojekte in anderen Ländern zu werben und Spenden zu generieren.

Ein Baum kann auch via SMS gespendet werden. Per Textnachricht kann bei Trees for Streets werden 3 Pfund an Trees for Cities gespendet, die dann genutzt werden, um London und andere stark entbaumten Städten etwas grüner zu machen.

Auch wenn in Berlin die Strassenbäume oft nur Ablageflächen für die Hundehaufen sind, so möchte ich doch meinen Baum vor meinem Balkon nicht missen.


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Die Rechnung – Kurzfilm über Nord-Süd-Gerechtigkeit

12. Juli, 2009 von kasi  
In Campaigning, Kunst

Germanwatch.org ist eine NGO, die sich intensiv mit Nord-Süd-Gerechtigkeit auseinandersetzt. Da die Folgen des Klimawandels insbesondere die ärmeren Ländern betreffen, aber der Klimawandel eher von den reicheren Ländern ausgelöst wurde, ist das Thema auch für Germanwatch hochaktuell.

2008/2009 wurde ein Kurzfilmwettbewerb durchgeführt, um Nord-Süd-Gerechtigkeit noch etwas griffiger kommunizieren können. Gewonnen hat den Film ein Drehbuch der Firma Eco-Film aus Berlin, die Nachhaltige Filme herstellt.

Der Film wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und namhaften Schauspielern wie Benno Führmann produziert.

Mir gefällt der Film ganz gut, allerdings frage ich mich, ob Youtube-Nutzer, die mit Nord-Süd-Gerechtigkeit noch nicht in Berührung gekommen sind, wirklich sich den Film in voller Länge angucken werden, weil sich das Gespräch schon ziemlich lange hinzieht, bevor es zur Pointe kommt. Klar, politisch korrekt ist er natürlich, auch gut umgesetzt, aber ich glaube, er wird es schwer haben, einem breiteren Publikum aufzufallen.


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Transition Town – Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

12. Juli, 2009 von kasi  
In Campaigning, Konferenzen

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Angesichts zunehmender Rohstofferschöpfung und drohender Klimakapriolen kann man den Zustand der 1992 in Rio initiierten weltweiten Bewegung für eine nachhaltige Entwicklung nur als Katastrophe bezeichnen. Die „Lokale Agenda 21“-Initiativen dümpeln vor sich hin oder sind bereits sanft entschlafen, der ganze Komplex aus UNO-Konferenzen, wohlklingenden Absichtserklärungen von Regierungen oder Verwaltungsbehörden und gutgemeinten Vor-Ort-Aktionen hat sich als mehr oder weniger wirkungslos erwiesen.

Gegenwärtig wird nicht am berühmten „Umbau der Industriegesellschaft“ gearbeitet, sondern an Plänen für neue Kohle- oder Kernkraftwerke, und der bereits eingetretene Mangel an Erdöl soll dadurch behoben werden, dass man im Norden Kanadas mit enormen Folgeschäden für Mensch und Natur Ölsand zu Treibstoff verarbeitet. Die Wachstumsideologie herrscht so unangefochten wie eh und je.

Mit diesen deutlichen Worten erläutert die Initiative Transition Town Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ihre Motivation, den Berliner Stadtteil auf die Folgen des Oil-Peaks und den Klimawandel vorzubereiten. Das „Transition Town Movement“ ist ein Bewegung, die in den letzten drei Jahren in mehr als 30 Kommunen und Regionen lokale Graswurzel-Initiativen gebildet hat.

Am 5. September 2009 wird es ein großes Transition Town Festival in Berlin geben, auf dass sich die Nachhall-Texter schon jetzt freuen. Weitere Infos über die Initiative im Wiki.


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Moveon.org – Clean Free Energy

12. Juli, 2009 von kasi  
In Kunst

pu_sticker_fullMoveOn.org macht Druck auf die Obama-Regierung und den amerikanischen Kongress, die Förderung von sauberen Energietechnologien voranzutreiben, mit einem von Shepard Fairy gestalteten Aufkleber, der auch den berühmten Obama-Hope-Aufkleber gestaltet hatte. Schade, dass man die Aufkleber nicht in Deutschland bestellen kann.


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Deklaration Kultureller Revolutionäre 2009

28. Mai, 2009 von lars  
In Campaigning

cr_08‘Declare Interdependence!’ / ‘Erkläre wechselseitige Abhängigkeit!’ (deutsch ist manchmal ziemlich unsexy, finde ich…)
art-ecology-education.org aus Berlin hat ein offenes Experiment iniziiert, das ua dadurch inspiriert wurde, dass sich Gedanken, je häufiger sie gedacht werden, mehr und mehr manifestieren, bzw dass sie ‘überspringen’ und plötzlich ‘in den Köpfen’ anderer auftauchen…
Die ‘Deklaration Kultureller Revolutionäre 2009′ ist ein ‘in Worte fassen von dem, was bereits in der Luft liegt’…eine Art Beschreibung/Skizze für ein neues Paradigma menschlichen Selbstempfindens und in-Beziehung-tretens.
Sie findet sich bis jetzt in englischer, spanischer, portugiesischer, chinesischer, baskischer, französicher, italienischer und schwedischer Übersetzung sowie einigen Aktionsvorschlägen auf www.culturalrevolutionaries.org.
‘Findet Wege, die Erklärung zu lesen, sie zu teilen und in Aktion umzuwandeln.’
Dito!


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Diktatoren haben Angst vor Mäusen

20. Mai, 2009 von kasi  
In Campaigning, News

ishrmouse1-412x585Da springen sie auf Sessel und Sofas, aus Angst vor einer kleinen Computermaus, die per Internet für die Menschenrechte kämpft. Tolle Kampagne der International Society for Human Rights. (Via IbelieveinAdv)


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50 Autos sind ein Bus

12. Mai, 2009 von kasi  
In Kunst, News

Aus 50 verschrotteten Saabs und Volvos ist ein Kunswerk von der Werbeagentur Acne zusammengesetzt, das neben der Autobahn zum Flughafen in Stockholm aufgestellt wurde, um die Schweden auf den Umstieg zum Flughafenbus zu bewegen. Auf der Unternehmenswebsite von Flygbussarna kann man das Kunstwerk live betrachten und in diesem Youtube-Film wird erzählt, dass das Kunstwerk auch einige Staus verursacht hat.

Weitere Bilder über das Projekt auf CreativeReview.


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