A campaign from heaven for the salvation of earth
Juli 27, 2008 by Joerg
Filed under Social Spots
Der (frühere Musik-) Sender MTV hat vor kurzem seine Global Climate Change Campaign (Blog) gestartet. Sie suchen nach den besten Ideen und Innovationen, die helfen können, eine für uns und für den Planeten coole Lebensweise zu kreieren.
The (in former times: Music-) TV station MTV has recently launched its Global Climate Change Campaign. They’re “looking for the best ideas and innovations that can help us reinvent how we live in ways that are cool for us and the planet.” Their mission isn’t “about what we can’t do, it’s about what we can. It’s time to Switch.”
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Europäische Nachhaltigkeitsakademie
Mai 7, 2008 by kasi
Filed under Konferenzen
Eine Europäische Nachhaltigkeitsakademie wird von Europäischen Akademie in Otzenhausen in Zusammenarbeit mit der ASKO EUROPA-STIFTUNG und dem Institut für Europäische Politik der Universität Trier durchgeführt. Aus der Seminarbeschreibung:
European Energy Policy and Climate Change
Political and Economic AspectsClimate change is one of the greatest environmental, social and economic threats to the planet. The European Union and its Member States see themselves as being at the forefront of international efforts to combat climate change and have played a key role in the development of the Kyoto protocol. However, Kyoto is only a first step. Ambitious action is needed to reduce European carbon emissions and to promote an international agreement to reduce global emissions after 2012, when Kyoto‘s targets expire, in order to limit global warming to 2°C. The fight against climate change can be considered as the next big project for the EU.
The 1st European Sustainability Academy addresses the tightly related issues of European action against global warming, the transformation of European economies towards low carbon economies and energy security of the European Union and its Member States.
Die Europäische Nachhaltigkeitsakademie richtet sich an Graduierte, Doktoranden und junge Forscher im der Wirtschafts-, Europa- und Politikwissenschaften.
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NaturalEdge: Online-Textbuch zum Klimawandel
April 30, 2008 by kasi
Filed under Campaigning, Nachhall Texte
The NaturalEdge, ein australischer Nachhaltigkeits-Think-Tank, hat ein Online-Textbuch “Energy Transformed: Sustainable Energy Solutions for Climate Change Mitigation” herausgebracht, das sehr umfangreich und lehrreich zeigt, wie Länder wie Australien 60 Prozent ihrer Klimaemissionen bis 2050 reduzieren können.
Via IYPF Blog, thanks Cameron!
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Fliegen – ja oder nein?
Februar 17, 2008 by kasi
Filed under Nachhall Texte
Als einer meiner Dozenten für eine Konferenz über Umweltrecht und Klimawandel nach Tokyo fliegen musste, da dachte ich mir – hmm, wie passt das zusammen? Jetzt komme ich selber in die Situation, fahre auf eine Konferenz über G8 nach Tokyo auf der insbesondere die Rolle der G8 beim Klimawandel diskutiert wird und Empfehlungen für eine bessere Klima-Politik gemacht werden soll.
Der Flug wird fast 6 Tonnen CO2 emittieren und das Klimawandel-Zertifikat bei Atmosfair kostet um die 130 Euro. Ob diese Klimawandel-Zertifikate aber das Gelbe vom Ei sind, weiß ich nicht. Ein interessantes Buch ist “The Carbon Neutral Myth” von CarbonTradeWatch, dass erzählt, wieviel Unsinn der Handel mit Klimazertifikaten hervorbringt.
Ein Freund von mir schlug vor, mit dem Zug oder dem Schiff zu fahren, was sicherlich seinen Reiz hat. Allerdings ist es glaube ich gar nicht möglich bei der russischen Botschaft in London ein Visum für einen deutschen Staatsbürger zu beantragen, um dann mit dem Zug durch Sibirien zu fahren. Und ob dadurch soviel C02 eingespart wird im Vergleich zum Flug. Schwierige Abwägung.
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Cambridge goes green
Februar 5, 2008 by kasi
Filed under Campaigning

Die Stadt Cambridge hat sich den Titel “Sustainable City” gegeben. Einige Studenten, die sich in der Cambridge Student Union organisiert haben, versuchen nun auch die Universität und die Colleges zu überzeugen, klimaneutraler zu werden. Dazu haben sie die Campagne CamGoGreener ins Leben gerufen und ein Portal zum Ethical Living in Cambridge zusammengestellt.
Leider ist es gar nicht so einfach, klimaneutral in Cambridge zu leben. Zwar kommt man überall mit dem Fahrrad gut hin und es gibt mit Co-Op eine Supermarktkette, die Organic Food und Fair Trade anbietet. Aber in den Studentenwohnheim wird konsequent die ganze Nacht über das Licht im Flur angelassen, die Heizungen lassen sich nicht regulieren und die Fenster stehen in der Küche meist sperrangelweit auf, obwohl die Heizung an ist. Das Recycle-Programm der Stadt ist relativ einseitig – Verbundpackungen werden nicht recycelt und Kartonpapier darf nicht im Altpapier landen, sondern wird weggeworfen.
In meinem College gibt es gerade die Debatte, ob an einem Tag in der Woche Fairtrade und veganisches Essen angeboten werden soll. Die Kosten wären nur wenige Pennies, aber die Debatte darüber wird hitzig geführt. Bin gespannt, wie sie ausgeht und hab erstmal die Petition unterschrieben. Vielleicht gehe ich auch zur ZeroCarbon-Konferenz in zwei Wochen.
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‘Crude Impact’
Februar 2, 2008 by lars
Filed under Medien-Nachschau
Der Film “Crude Impact” zeigt das Ausmass, dass die Entdeckung und Förderung des Öls auf die Entwicklung unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft hat und das Ausmass der Umweltzerstörung, der Gewalt und der Menschenrechtsverletzungen, die dadurch verursacht werden. Unbedingt anschauen!
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Guerilla-PR gegen die Atomlobby
Dezember 25, 2007 by kasi
Filed under Campaigning
Blinky ist ein kleiner, dreiäugiger Fisch, der in der Fernsehserie “Die Simpsons” auf nuklearen Abfall in Trinkwässern aufmerksam macht.
Seit einigen Tagen wird Blinky auch genutzt, um die großflächigen Plakate des Deutschen Atomforums zu verschönen. Diese Lobbyorganisation hat sich das Ziel gesetzt, für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke zu kämpfen.
Klimawandel ist ein dankbares Thema für diese Kampagne, da immer wieder behauptet wird, dass Atomstrom klimaneutral ist, da bei der Produktion des Stroms kein Co2 erzeugt wird. Durch Bau- und Abriss der Kraftwerke, durch den Abbau von Uran und durch die Lagerung abgebrannter Brennstäbe wird allerdings auch Co2 erzeugt.
Das Atomforum hat deutschlandweit Anzeigen geschaltet, die Kernkraftwerke auf grünen Wiesen vor blauem Himmel zeigen und die Aufschrift “Klimaschützer der Woche” zeigen. Eine dazu eingerichtete Kampagnenwebseite soll diese Behauptung vertiefen.
Diese recht durchsichtige Argumentation wird allerdings von vielen kritisch gesehen – und daher hat die Kampagne auch den Worst EU Lobby Award 2007 für Greenwashing erhalten. Wer sich ein wenig mit Umweltschutz und Klimawandel beschäftigt, kann schnell herausfinden, dass bei Atomkraft verschiedene Vor- und Nachteile miteinander abgewogen werden müssen. Die unsicheren Aussichten bezüglich der Endlagerung und die zahlreichen möglichen Gefährdungen haben bei der Bevölkerung eher zu einer negativen Einstellung geführt.
Diese negative Einstellung machen sich die Aktivisten der Guerilla-PR-Kampagne zu nutze, indem sie sich wahrscheinlich nachts zu den Plakaten begeben und diese mit Blinky verzieren. Interessant ist, dass sich bisher keine Organisation zu der Kampagne bekannt hat. Kein Wunder, denn der Aufenthalt im Gleisbett der Berliner U-Bahnen ist wahrscheinlich nicht ungefährlich und wird sicherlich nicht gern gesehen.
Die Aktion verdeutlicht aber den Trend, dass Umweltschützer bzw. Klimaaktivisten bereit sind, für den Umweltschutz illegale Handlungen durchzuführen, die auf kreative Weise die Lobbyaktivitäten konterkariert und persifliert. Diese Formen der Guerilla-PR werden sogar noch übertroffen durch das Beschmutzen von Autos oder das Ablassen von Luft aus den Reifen von großen SUVs (siehe Welt-Artikel).
Via Klimawandel-Global, Lobbycontrol-Blog, Karsten Samaschke, Sprusko, Matt Wagner.
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Klimaneutral ist um die Ecke
Dezember 16, 2007 by kasi
Filed under Campaigning
Der Eurostar-Zug zwischen Brüssel und London wirbt damit, dass alle Reisen mit dem Eurostar “Carbon-Neutral” sind, also klimaneutral ohne zusätzliche Kosten. Durch verschiedene Projekte werden die erzeugten Kohlendioxide wieder “eingefangen”.
Aber auch so ist der Vergleich mit einem Direktflug recht eindrucksvoll:
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Leider wird dieser Umstand nicht so offensiv beworben wie die kurze Reisezeit zwischen Brüssel und London. Dafür aber hat sich das Marketing-Team einen interessanten Gag ausgedacht. Überall in Brüssel und insbesondere am Bahnhof sieht man Plakate, auf denen bekannte britische Gesichter verkünden, dass London nur um die Ecke liegt. Ob man diesen Leuten auch wirklich begegnen will?
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Lufthansa rechnet sich das Fliegen schön
November 20, 2007 by laberena
Filed under Medien-Nachschau
Spiegel Online berichtet heute über ein Interview des Chef-Kranichs Wolfgang Mayrhuber mit der Bild. “Wer die Umwelt liebt, der fliegt”. Ach so?
Laut Aussage des Lufthansa-Chefs kann man heutzutage ganz ohne schlechtes Gewissen in den Flieger steigen. Schön!
Kritikern, die das Fliegen als klimaschädigend bezeichen, wirft Mayrhuber “Öko-Populismus” vor.
Es braucht wohl noch einige Jahre des Öko-Populismus, bis die Lufthansa auf ihren Verantwortungseiten zugibt:
Dienstleistung ist unsere Profession.
Balance halten ist für uns Verpflichtung.
Rechnen fällt uns schwer.
Im Sinne ihrer Glaubwürdigkeit würden sich Fluggesellschaften selbst einen Gefallen tun, wenn sie nicht mehr versuchen würden, Klimaschon-Vergleiche mit der Bahn anzustellen. Denn die haben – mal ganz abgesehen von wissenschaftlichen Erkenntnissen – angesichts des schlechten Images der Fluggesellschaften so wenig Aussicht auf Erfolg wie nie zuvor. Da helfen auch keine Milchmädchen-Rechnungen á la “Der Umwelt zuliebe müsste man jede Strecke ab 350 Kilometer fliegen”.
Lieber Herr Mayrhuber, ich glaube, diese Aussage entlarven selbst passionierte Bild-Leser als glatte Frechheit.
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Deutscher Umweltpreis geht erstmalig an eine Frau
Oktober 28, 2007 by anja
Filed under Medien-Nachschau, Wettbewerbe
Irgendwie ist es doch verwunderlich – und dann doch wieder nicht. Wie kommt es nur, dass erst nach 15 Jahren auch eine Frau den Deutschen Umweltpreis von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhält? Beate Weber, langjährige Oberbürgermeisterin von Heidelberg, ist die Auserwählte. Einzige bisherige Ausnahme war 2004 ein Ehrenpreis für Loki Schmidt, die Frau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, für ihre Verdienste im Naturschutz.
So viele Frauen sind für Umwelt und Nachhaltigkeit aktiv, aber sie profitieren immer noch selten von Preisen und Ehrungen – die aber wichtig sind, um ernstgenommen und in größerem Rahmen gehört zu werden. Und auch die Umwelt-PR braucht Frauen-Gesichter: aus Gründen der Gerechtigkeit, aber auch als Vorbild, als “Leuchtturm” für Mädchen und Frauen, die motiviert und ermutigt müssen, damit auch sie ihre Sichtweisen in unsere Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik tragen.
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Kleine Druckpatronen, weniger C02
HP hat als Slogan “Responsible by Nature” gewählt. Ein Beispiel: aufgrund kleinerer Verpackungen für Druckerpatronen werden 16.500 Tonnen C02 gespart. Hoffentlich wird das durch den Druck der Werbekampagne nicht wieder aufgehoben. Via Adsoftheworld
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Die einfachste Art, den Mount Everest zu besteigen
Juni 17, 2007 by kasi
Filed under Campaigning

Kampage von SaveEarth (via Adsofteworld, Pantherworld)
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Ignoring global warming won´t make it go away
Juni 10, 2007 by laberena
Filed under Campaigning
Mehr Infos zu der Kampagne gibt es auf WWF Canada.
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Neue Energietechnologien – Chance für konsequenten Klimaschutz
Mai 31, 2007 by florian
Filed under Campaigning
Angesichts der dramatischen Auswirkungen des Klimawandels wird eine schnelle, konsequente Energiewende zur Senkung des Treibhausgasausstoßes immer dringender. Neben massiven Energieeinsparungen kommen nach Meinung von Klima-Allianz.com dafür vor allem neue, umweltgerechte, bisher noch weitgehend unbekannte, hocheffiziente Energietechnologien in Frage. Read more
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Verbot von Offroadern in der Schweiz
Mai 25, 2007 by kasi
Filed under Campaigning

Die Kampagne der Grünen Jugend für menschenfreundlichere Fahrzeuge ist aus vielen Gründen ein hervorragendes Beispiel für eine sinnvolle und gutgemachte Klimakampagne:
- Konkretes Ziel
- Mehrsprachige Homepage mit dem Grass-Roots-Charme (www.stopoffroader.ch)
- Ausgewogene Argumenation
- Kreative Aktionen
- Witzige Materialien
- Mitmachmöglichkeiten mit niedriger Hemmschwelle
- Großzügige Sponsoren in Form von Privatpersonen
Auch wenn die Web 2.0 Mitmachmöglichkeiten fehlen – eine gute Kampagne! Wir wünschen Ihr viel Erfolg!
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