Diktatoren haben Angst vor Mäusen

20. Mai, 2009 von kasi  
In Campaigning, News

ishrmouse1-412x585Da springen sie auf Sessel und Sofas, aus Angst vor einer kleinen Computermaus, die per Internet für die Menschenrechte kämpft. Tolle Kampagne der International Society for Human Rights. (Via IbelieveinAdv)


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50 Autos sind ein Bus

12. Mai, 2009 von kasi  
In Kunst, News

Aus 50 verschrotteten Saabs und Volvos ist ein Kunswerk von der Werbeagentur Acne zusammengesetzt, das neben der Autobahn zum Flughafen in Stockholm aufgestellt wurde, um die Schweden auf den Umstieg zum Flughafenbus zu bewegen. Auf der Unternehmenswebsite von Flygbussarna kann man das Kunstwerk live betrachten und in diesem Youtube-Film wird erzählt, dass das Kunstwerk auch einige Staus verursacht hat.

Weitere Bilder über das Projekt auf CreativeReview.


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Wie Du mir so ich Dir

11. Mai, 2009 von kasi  
In Campaigning, News

Die Global Coalition for Peace hat eine Kampagne gestartet, die auf englisch lautet “What goes around comes around. Stop the War in Iraq”, auf deutsch grob übersetzt mit “Wie Du mir so ich Dir”, oder “Wer anderen eine Grube gräbt…”

Bemerkenswert sind aber insbesondere die Kampagnenbilder von der Agentur Big Ant International, die ein Motiv um eine Säule wickeln und damit einen interessanten Effekt erzielen.

Via Osocio


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Holk zählt Vögel – eine neue Aktion vom unglaublichen Holk

10. Mai, 2009 von kasi  
In Blogosphäre, News

Der unglaube Holk ist wieder unterwegs, diesmal im Rahmen der “Stunde der Gartenvögel” der NABU. Vogelfreunde quer durch die Republik sind aufgerufen, eine Stunde lang alle Vögel in ihrem Garten zu notieren und dem NABU zu melden. Gewinnen kann man ein Fahrrad und eine Reise nach Kopenhagen, und weitere Preise.

Wer den unglaublichen Holk kennt, wird verstehen, dass er die Sache nicht ganz zu ernst nimmt: sein erstes Vogelzähl-Territorium ist der Baumarkt, für den eine Kleingartenkolonnie platt gemacht wurde. Mehr lesen


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Skaten für Afghanistan – Bannerwettbewerb

14. April, 2009 von kasi  
In News, Wettbewerbe

Skateistan ist eine von einem Australier in Afghanistan gegründete Skateboard-Schule, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Straßenkinder von Kabul in ihrem bescheidenen Alltag mal etwas interkulturellen Ausgleich, aber vor allem für ein paar Stunden Freude und Ablenkung zu bieten.

Wer helfen will, Banner für die Skate-Schule herzustellen, kann sich direkt bei René melden.


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Water makes Money – Filmprojekt

11. April, 2009 von kasi  
In Kunst

Water makes Money ist ein Filmprojekt von Leslie Franke und Herdolor Lorenz über die Privatisierungspolitik der öffentlichen Daseinsvorsorge, insbesondere der Versorgung mit Trinkwasser, und über die Aktivitäten von Unternehmen wie Veolia Wasser und Suez.

Über die Webseite werden fleißig Spenden gesammelt für den Dokumentarfilm, knapp 18.000 Euro sind seit Januar 2009 schon zusammengekommen. Der Trailer ist sehr sehr sehenswert.

Mehr lesen


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Joachim Jungius-Preis 2009 zum Thema: Verteilungsgerechtigkeit

11. Dezember, 2008 von kasi  
In Wettbewerbe

Die Joachim Jungius-Stiftung der Wissenschaften zu Hamburg schreibt den Joachim Jungius-Preis 2009 zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema aus dem Forschungsfeld Verteilungsgerechtigkeit aus.

Die Arbeit soll nach Möglichkeit disziplinuebergreifend angelegt sein. Dabei sind deskriptiv-empirische Arbeiten, die Fragestellungen der Verteilungsgerechtigkeit beispielsweise aus ökonomischer, historischer oder sozialwissenschaftlicher Perspektive zum Thema haben, ebenso willkommen wie normativ-ethische oder rechtswissenschaftliche Untersuchungen. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet der Stiftungsvorstand nach Anhörung einer Jury.

Der Preis ist mit einem Preisgeld von Euro 5.000,- ausgestattet. Die Preisverleihung erfolgt in einer öffentlichen Veranstaltung der Stiftung, in deren Rahmen die ausgezeichnete Arbeit vom Preisträger
vorgestellt wird.

Entsprechend der Widmung des Preises wird das zulässige Hoechstalter von Bewerbern zum Zeitpunkt der Einreichung auf 40 Jahre festgesetzt. Die wissenschaftliche Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Wurde sie bereits publiziert, darf ihr Erscheinungsdatum zum Zeitpunkt der Einreichung nicht mehr als 24 Monate zurückliegen.

Die Arbeiten sind auf dem Postweg in fünffacher Ausfertigung bis 28. Februar 2009 bei der Joachim Jungius-Stiftung der Wissenschaften zu Hamburg einzureichen.

Weitere Informationen:
http://www.jungius-stiftung.de/aktivitaeten.html


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“Nicht den Blick für soziale und ökologische Konsequenzen verlieren” – Create a difference von A.T.Kearney – Professionelles Coaching für NGOs

21. Oktober, 2008 von kasi  
In Campaigning

Seit 2006 gibt es das Projekt “Create a Difference” der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Ziel des CSR-Projekts ist es, junge, engagierte Studierende bei der Durchführung von ehrenamtlichen Projekten zu coachen.

Eines der geförderten Projekte ist der ModelG8 e.V. – ein Verein, der Studierende dazu bewegen möchte, sich mit der Politik der G8 auseinanderzusetzen. Einmal im Jahr wird im Land der G8-Präsidentschaft eine ModelG8-Konferenz veranstaltet, die den G8-Gipfel simuliert und versucht, den Studierenden Einblicke in die komplexen Verhandlungen zu geben.

Nachdem das ModelG8-Projekt seit 2006 existiert, hat sich A.T. Kearney 2008 entschlossen, bei der Gründung des Vereins zu helfen. Dabei ging es nicht um finanzielle Beiträge, sondern eher Hilfe bei der Organisation der zu erledigenden Aufgaben und der Erstellung eines Zeitplans. Mehr lesen


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Wikiwoods-Aktion Ende Oktober

9. Oktober, 2008 von kasi  
In Blogosphäre

Wer immer schon mal einen Baum pflanzen wollte, kann vom 24.-26. Oktober 2008 zusammen mit der Initiative WikiWoods und dem Spechtwald gleich vier- bis fünftausend Bäume in die Erde setzen. Mit so vielen Rot- und Hainbuchen, und zudem mit Winterlinden, Ahornbäumen und Aspen werden die freiwilligen Naturschützer an diesem Wochenende Flächen mit Nadelholz-Monokulturen in naturnahe Mischwälder umwandeln. Neben dem aktiven Pflanzen bekommen die Freiwilligen durch teilnehmende Forstwirte Einblicke in die regionale Waldstruktur. Laien und Experten sind gleichermaßen willkommen! Mehr Infos…


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Onedoes.org – share you story!

7. Oktober, 2008 von kasi  
In Blogosphäre


Everyone has the potential in them to make a difference. Our challenge is to understand the power we have over our destiny, and realise the opportunities we have to make a better world.

Durch die Webseite www.onedoes.org werden 1000 Leute gesucht, die durch ihre Handlungen als globale Vorbilder gelten können.


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World Bank Film Competition: Vulnerability Exposed – Social Dimensions of Climate Change

5. Oktober, 2008 von kasi  
In Wettbewerbe

“Vulnerability Exposed: Social Dimensions of Climate Change” is a competition of 2-5 minute documentaries that highlight the social aspects of climate change as experienced and/or observed by film-makers around the world. They hope to receive submissions which creatively showcase the implications of climate change for conflict, migration, urban space, rural institutions, drylands, social policy, indigenous peoples, gender, governance, forests and/or human rights.

Man kann eine Reise nach Washington gewinnen. Weitere Informationen unter www.worldbank.org/sdccfilmcontest. Bewerbungsfrist ist der 24. Oktober.


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Kohle nur noch zum Grillen – Witzige Protestaktion gegen Kohlekraftwerke

2. Oktober, 2008 von kasi  
In Horizont, News

kohlenurnochzumgrillen.jpgAm letzten Freitag protestierte eine Gruppe Kohlekraftgegner vor der Vattenfall Zentrale in Berlin, indem sie auf einem kleinen Kohlengrill Tofuwürstchen brieten und an die Passanten verteilten.

Die Aktion Kohle nur noch zum Grillen will die Berliner über das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg zu informieren:

Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO₂ freisetzen wird. Diese Menge entspricht rund 20 Prozent der jetzigen Berliner CO₂-Emission. Damit wären die Klimaschutzziele von Berlin hinfällig. Berlin hat sich freiwillig verpflichtet, bis 2030 50 Prozent seiner CO₂-Emissionen einsparen zu wollen. Bis zum Jahr 2050 ist sogar eine Absenkung der Emissionen um 80 Prozent gegenüber 1990 geplant.

Bereits eine Woche zuvor waren den Betreibern des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde der Bratgeruch in die Nase gestiegen, damals waren mehrere tausende Klimaschützer in die brandenburgische Provinz gereist.

Interessanterweise gab es damals auch Gegen-Aktionen des Kraftwerkbetreibers:

Der Energiekonzern Vattenfall, Betreiber des Kraftwerks, schien dagegen, zumindest im Vorfeld, richtig beeindruckt von der Anti-Kohle-Demonstration gewesen zu sein. Die Imageberater und Öffentlichkeitsarbeiter des Wirtschaftsunternehmens hatten sich sichtlich Mühe gegeben, dieses „angemessen“ zu präsentieren. Vor den riesigen Kühltürmen hatten zwei Kräne ein überdimensionales Transparent in die Höhe gezogen, das direkt hinter der Bühne baumelte. Aufschrift: „Kohle fördern, CO2 stoppen, wir arbeiten dran“.

Klare Sache, mit dem Märchen von CO2-freier Kohleverbrennung wollte man die Medienbilder der Demo dominieren. Der Sprecher der Klima-Allianz kommentierte diese plumpe, unsportliche Dreistigkeit mit den Worten: „Dieses Transparent, das größer als die Kundgebungsbühne ist, ist ein typisches Beispiel für gekaufte Öffentlichkeit.“

Ich muß ganz ehrlich sagen – so unsportlich finde ich das gar nicht. Die politische Auseinandersetzung um Energiepolitik wird nun mal mit Symbolen und Bildern geführt, wie das Bild vom Korken, der in den Schornstein des Kraftwerks gesteckt wird, beweist. Wenn die Klimaschützer das Kraftwerk als Kulisse für eine politische Aktion nutzen, finde ich es nicht tragisch, wenn die Kraftwerksbetreiber die Medienaufmerksamkeit nutzen, um ihren Standpunkt darzustellen.

Bei der Aktion am letzten Freitag gab es anscheinend keine Gegen-PR von Vattenfall, dafür war die Protest-Gruppe vielleicht auch zu klein. Berliner und Nicht-Berliner, die sich auch für Currywurst und Klimaschutz begeistern können, können aber bei neuen geplanten Aktionen gerne mitmachen.

Mir wäre es lieber, wenn auch beim Grillen keine Kohle verwendet werden würden. Mit einem Solargrill kann man zum Grillen auch die Sonne nutzen – vielleicht sollte man für einen der nächsten Aktionen so ein Gerät verwenden.

Bilder von Friekoop und Anja Vatterodt


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Grünen beamen sich in die Staatskanzlei

28. September, 2008 von kasi  
In Medien-Nachschau, News

Mit einer ungewöhnlichen Wahlkampfaktion haben die Grünen den bayerischen Landtagswahlkampf abgeschlossen: sie beamten ein Plakat an die Wand der bayerischen Staatskanzlei, dass die CSU-Politiker Beckstein und Huber zeigt, aber den Spruch trägt “Geht mit Gott. Aber geht. Zeit wird’s.”

Auch wenn leistungsstarke Beamer sicherlich einiges an Energie fressen, so war die Guerilla-Aktion (die wie auf dem Foto zu sehen ist, mit der Polizei abgesprochen war) sicherlich wesentlich nachhaltiger als das energieintensive Drucken, Verteilen und Kleben von Postern.

Wie der Stern berichtet, greift auch die SPD zu subversiven Wahlkampfmethoden in der Kino-Werbung:

Sekundenlang wird ein Bild von CSU-Chef Erwin Huber und Ministerpräsident Günther Beckstein eingeblendet. Eigentlich ein nettes Bild. Beide lächeln. “Was sind denn das für hässliche Zahnreihen?”, lästert eine Frau. “Wollen die mir jetzt den ganzen Abend versauen”, ärgert sich ein anderer. Schließlich verschwindet das Bild. Ein Schriftzug erscheint: “Sie können das übrigens auch abschalten.” Dann folgt das Logo der Bayern-SPD. Dutzende Zuschauer lachen erleichtert und klatschen.

Beiden Werbeaktionen haben die Gemeinsamkeit, dass sie fast gar nichts zu den Zielen der Grünen bzw. der SPD aussagen, sondern nur die negative Grundstimmung gegenüber der CSU ausnutzen. Bedeutet dies, dass Negative Campaigning langsam salonfähig wird? Werden wir auch bald (wie schon in den USA üblich) Fernsehspots sehen, die im verschwörerischen Unterton die Kandidaten der anderen Parteien schlecht machen?

Die Wikipedia definiert Negative Campaigning so:

Negative campaigning is trying to win an advantage by referring to negative aspects of an opponent or of a policy rather than emphasizing one’s own positive attributes or preferred policies.

Nach dieser Definition kann man die Aktionen der Grünen bzw. der SPD als “Negative Campaigning Light” bezeichnen. Aber kommt sowas bei den Wählern an? In einer Studie von Jürgen und Michaela Maier über zwei Spots von CDU und SPD, die im Bundestagswahlkampf 2005 liefen und sich deutlich negativ auf die andere , waren die Wirkungen auf die Zuschauer eher negativ:

Both spots received, on average, negative evaluations by a sample of German citizens who watched the ads in an experimental setting. In addition, real-time response measurement showed that negative feelings toward the spots occurred as long as the political opponent was being directly attacked.

Aber diese Spots hatten nicht den ironischen Unterton, den die SPD und die Grüne in Bezug auf die CSU gepflegt haben. Wir werden heute abend sehen, ob sich die Strategie ausgezahlt hat.


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Graduate Opportunity with PeopleProfitPlanet

28. September, 2008 von kasi  
In Jobs

Grow your career with an exciting, innovative Environmental Business Solutions Consultancy

WHAT WE DO:
PeopleProfitPlanet is an innovative organisation that works to create bottom line benefits for its clients by generating environmental business and behaviour change. This is achieved by working closely with all the staff in an organisation, guiding and supporting them on their green journey. This is by encouraging them to generate, and commit to, eco and money saving actions both personally and within their organisation. Clients achieve notable results and are committed to environmental change through the ongoing and powerful process of engagement provided by PeopleProfitPlanet.

WHAT YOU CAN BRING TO THE BUSINESS:
The successful candidate will be a significant part of company’s expansion. As the first full time member of staff after the founder you will have a disproportionate influence on our vision of being THE market leader in Europe for this exciting new business service. The subject of your degree is not important, your passion to succeed and help bring about positive change is.

REQUIREMENTS:
PeopleProfitPlanet is looking for an enthusiastic graduate with a passion to get involved in a social enterprise that is making a real difference by empowering people at work to be more environmental. We are growing rapidly and now have a unique opportunity for you to help with our exciting expansion programme.

You will possess excellent written and verbal communication skills, as well as being highly organised, diligent and professional. Whilst PeopleProfitPlanet has very strong social aims, it is run as a highly
efficient business.

This varied role will require the successful applicant to run a number of projects simultaneously and manage their own workload pragmatically without close direction.

You will have demonstrated proficiency in these skills through relevant work experience, student society involvement, extra curricular activities and voluntary work. Degree success is important
but if you can show excellence in other areas this is not as essential.

JOB ROLE:
The job role will include working in the following 3 main areas, split relatively equally:

  1. ADMINISTRATION:
    • Client Handling
    • Workshop write up
    • Supplier liaison
  2. RESEARCH AND REPORT WRITING:
    • General environmental e.g. up to date developments on topical environmental news
    • For workshop participants e.g. how they can be more environmentally active at home
    • Business Environmental e.g. how companies are adapting to the increased demand for sustainability
    • Competition and Market Position e.g. competitor intelligence and monitoring
  3. ONLINE MARKETING AND WEB 2.0:
    • Website management
    • Blogging
    • E-Newsletter writing
    • Forum moderation
  4. You will also be involved with
    • Event Management & PR
    • Business Development & Sales

This role would also give the successful candidate an opportunity to be involved in an exciting award winning new business that is expanding exponentially. As a key member of the team, you will be
invited to sit in on board meetings and will be an integral part of the company ensuring the successful running of the business. Therefore in addition to the direct roles you will get experience in
and be exposed to running of a business at close hand.

TRAINING:
The successful candidate will be provided with on-site training at an average of 2 hours per week, minimum. You will be supported in your ongoing training with regular reviews and one to one coaching. By being at the heart of the business you will gain valuable on the job training.

PACKAGE:
Salary: £12,000 – £15,000. Negotiable and dependent on previous experience with future opportunity to benefit from performance related bonuses.

You will be mainly based at our central Leeds office, with occasional requirement for travel.

Holidays: 20 days plus statutory holidays i.e. bank holidays.

Hours will be 35 hours per week, with opportunity for overtime. We would look for you to be with the company for a minimum of one year, with a 3 month probation period.

After one year, depending on performance, there is potential for considerable growth in salary and responsibility.

Candidate will ideally be available to start mid October 2008.

APPLICATION PROCESS:
Submit a CV and covering letter to jobs@peopleprofitplanet.co.uk

Closing date: 3rd October 2008 with interviews shortly after

HISTORY AND ACHIEVEMENTS:
Founded in 2006 by Adam Woodhall, PeopleProfitPlanet has generated much success since its launch. This is evident through its impressive client list that includes Prudential, Unilever, British Waterways,
Watson Burton Solicitors and Armstrong Watson Accountants. The organisation and Adam himself have been credited with highly prestigious awards such as the Level 2 UnLtd Award for Social Entrepreneurship worth £20,000 and the Shell Springboard Award 2007 for SMEs reducing carbon emissions. PeopleProfitPlanet is currently the only organization of its kind operating in the North and is
continually achieving impressive results and expanding its client list.

For more details please visit www.peopleprofitplanet.co.uk

Internationale Winter School zum Thema Nachhaltigkeit in Deutschland – „New Entrepreneurs – New Perspectives“

23. September, 2008 von kasi  
In Konferenzen

Im Rahmen der oikos Winter School 2008 haben 25 besonders qualifizierte Studenten aus verschiedenen Ländern die Gelegenheit, eigene Projektideen zum Thema Nachhaltigkeit in handfeste Projekte umzuwandeln. Die Studenten treten dabei in kritischen Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Wissenschaft.

oikos International ist die internationale Studentenorganisation für nachhaltiges Wirtschaften und Management mit momentan 20 internationalen Lokalgruppen in 15 Ländern. Man verfolgt das Ziel, Studenten der Wirtschaftswissenschaften und Entscheidungsträgern von morgen das Wissen zu
vermitteln, wie ökonomisch effizient, ökologisch tragfähig und sozial verantwortlich gewirtschaftet werden kann.

Die Unterstützung eines Strukturwandels in Richtung ökoeffizienten Wirtschaftens prägt den Leitgedanken der oikos Winter School 2008, die dieses Jahr vom 16. bis 22. November an der Privaten Universität Witten/Herdecke stattfindet.

Das Programm der oikos Winter School 2008 besteht aus Podiumsdiskussionen, Impulsreferaten, Workshops sowie Reflexion. Die Interaktion der Teilnehmer der Winter School soll Impulse geben sparsam, sorgfältig und verantwortungsbewusst die natürlichen Ressourcen zu nutzen.

Renommierte Gäste, unter Ihnen McKinsey, Konrad Schily , RWE, Daimler und Helmy Abouleish von der SEKEM Group werden die Studenten der oikos Winter School 2008 herausfordern, ökonomische Ziele sowohl mit kulturellen als auch sozialen Idealen in Einklang zu bringen.

Wir möchten Sie einladen an der diesjährigen oikos Winter School 2008 teilzunehmen. Bewerbungsschluss ist am 10. Oktober 2008.


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