Birds
Auch wenn es nur indirekt mit Nachhaltigkeit zu tun hat: Tirilli!
Via Olga Stern, eine tolle Künstlerin aus Kanada!
Zum gleichen Thema:
Running the Numbers: Abfall-Impressionen
Der Fotokünstler Chris Jordan zeigt in seinen Arbeiten das Ausmaß US-amerikanischen Abfalls auf eindrucksvolle Weise.
Mehr lesen
Zum gleichen Thema:
Recycling-Möbel
25. Dezember, 2007 von kasi
In Blogosphäre
Das Zimmer ist ziemlich leer und ein Sofa würde sich noch gut machen? Kein Problem, heraus mit der Kreissäge und die alte Emaille-Wanne querachtern durchgesägt (Reestore von Max McMurdo, gefunden bei Inhabitat).
Via Rüdnitzer.
Zum gleichen Thema:
Guerilla-PR gegen die Atomlobby
25. Dezember, 2007 von kasi
In Campaigning
Blinky ist ein kleiner, dreiäugiger Fisch, der in der Fernsehserie “Die Simpsons” auf nuklearen Abfall in Trinkwässern aufmerksam macht.
Seit einigen Tagen wird Blinky auch genutzt, um die großflächigen Plakate des Deutschen Atomforums zu verschönen. Diese Lobbyorganisation hat sich das Ziel gesetzt, für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke zu kämpfen.
Klimawandel ist ein dankbares Thema für diese Kampagne, da immer wieder behauptet wird, dass Atomstrom klimaneutral ist, da bei der Produktion des Stroms kein Co2 erzeugt wird. Durch Bau- und Abriss der Kraftwerke, durch den Abbau von Uran und durch die Lagerung abgebrannter Brennstäbe wird allerdings auch Co2 erzeugt.
Das Atomforum hat deutschlandweit Anzeigen geschaltet, die Kernkraftwerke auf grünen Wiesen vor blauem Himmel zeigen und die Aufschrift “Klimaschützer der Woche” zeigen. Eine dazu eingerichtete Kampagnenwebseite soll diese Behauptung vertiefen.
Diese recht durchsichtige Argumentation wird allerdings von vielen kritisch gesehen – und daher hat die Kampagne auch den Worst EU Lobby Award 2007 für Greenwashing erhalten. Wer sich ein wenig mit Umweltschutz und Klimawandel beschäftigt, kann schnell herausfinden, dass bei Atomkraft verschiedene Vor- und Nachteile miteinander abgewogen werden müssen. Die unsicheren Aussichten bezüglich der Endlagerung und die zahlreichen möglichen Gefährdungen haben bei der Bevölkerung eher zu einer negativen Einstellung geführt.
Diese negative Einstellung machen sich die Aktivisten der Guerilla-PR-Kampagne zu nutze, indem sie sich wahrscheinlich nachts zu den Plakaten begeben und diese mit Blinky verzieren. Interessant ist, dass sich bisher keine Organisation zu der Kampagne bekannt hat. Kein Wunder, denn der Aufenthalt im Gleisbett der Berliner U-Bahnen ist wahrscheinlich nicht ungefährlich und wird sicherlich nicht gern gesehen.
Die Aktion verdeutlicht aber den Trend, dass Umweltschützer bzw. Klimaaktivisten bereit sind, für den Umweltschutz illegale Handlungen durchzuführen, die auf kreative Weise die Lobbyaktivitäten konterkariert und persifliert. Diese Formen der Guerilla-PR werden sogar noch übertroffen durch das Beschmutzen von Autos oder das Ablassen von Luft aus den Reifen von großen SUVs (siehe Welt-Artikel).
Via Klimawandel-Global, Lobbycontrol-Blog, Karsten Samaschke, Sprusko, Matt Wagner.
Zum gleichen Thema:
Umweltschutz fürn Arsch
17. Dezember, 2007 von kasi
In Campaigning

Karma-Konsument Christoph macht sich über ein unangenehmenes Thema Gedanken: wie kann man Menschen für Klimawandel und Umweltschutz sensibiliseren, denen das ganze ziemlich egal ist, bzw. am Arsch vorbeigeht? Mehr lesen
Zum gleichen Thema:
Google-Technology für eine Regenwald-Kampagne
16. Dezember, 2007 von kasi
In Campaigning
Jeder kennt Google-Maps. SOS Mata Atlantica kümmert sich um den Regenwald. Marc berichtet über eine der NGO, die mit der Technik von Google-Maps illustriert, wieviel Regenwald noch vorhanden ist.
Zum gleichen Thema:
Mario kämpft gegen Giftstoffe in Spielkonsolen
16. Dezember, 2007 von kasi
In Campaigning

Eine neue Greenpeace-Kampagne stellt die Gefahr- und Giftsstoffe in Spielkonsolen in den Mittelpunkt. Verglichen werden Microsoft’s X-Box, Sony’s PlayStation3 und Nintendo’s Wii.
Mario hat bei der Energieeffizienz die Nase vorn. Kein Wunder, er isst ja auch jede Menge Pilze und Blumen und weiß als Klempner, wie unangenehm Blei im Trinkwasser ist.
Via Eco-Street.
Zum gleichen Thema:
Klimaneutral ist um die Ecke
16. Dezember, 2007 von kasi
In Campaigning
Der Eurostar-Zug zwischen Brüssel und London wirbt damit, dass alle Reisen mit dem Eurostar “Carbon-Neutral” sind, also klimaneutral ohne zusätzliche Kosten. Durch verschiedene Projekte werden die erzeugten Kohlendioxide wieder “eingefangen”.
Aber auch so ist der Vergleich mit einem Direktflug recht eindrucksvoll:
![]()
Leider wird dieser Umstand nicht so offensiv beworben wie die kurze Reisezeit zwischen Brüssel und London. Dafür aber hat sich das Marketing-Team einen interessanten Gag ausgedacht. Überall in Brüssel und insbesondere am Bahnhof sieht man Plakate, auf denen bekannte britische Gesichter verkünden, dass London nur um die Ecke liegt. Ob man diesen Leuten auch wirklich begegnen will?
Zum gleichen Thema:
Nachhaltige Studiengänge

Das Institut Futur des Fachbereichs Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin hat im Auftrag des BMBF gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Ökologie im Bildungsbereich e.V. einen Leitfaden entwickelt der über 300 Studienangebote im Kontext nachhaltiger Entwicklung, sortiert nach Wissenschaftsbereichen und grundständigen beziehungsweise weiterführenden Studiengängen, im Internet präsentiert.
Von A wie Agricultural Sciences in the Tropics and Subtropics bis zu W wie World Heritage Studies kann man sich die besten nachhaltigen Studiengänge heraussuchen. Schön wäre es noch, wenn sich Studenten dort ein Profil erstellen könnten, die dann als Ansprechpartner dienen könnten, wenn Fragen da sind.
Zum gleichen Thema:
Schnellduscher leben länger – Neues von WWF Brasil
5. Dezember, 2007 von laberena
In Campaigning
Neue Kampagne von WWF Brasil und DM9DDB
Mehr Motive und Informationen zur Kampagne gibt es auf den Seiten des WWF Brasil.
Via Adsoftheworld
Zum gleichen Thema:




