Praktikum bei Germanwatch im Bereich Klimapolitik
Germanwatch (Büro Berlin) sucht kurzfristig eine Praktikantin oder einen Praktikanten zur Mitarbeit in einer Klimakampagne. Zeit: 27. Juli 2009 bis 15. Oktober oder länger. Bewerbungsschluss ist der 23.7.2009.
Wir wünschen uns:
-Spaß am selbstständigen Recherchieren, Organisieren und Schreiben
-Eine gute schriftliche Ausdrucksweise
-Sehr gute Deutsch- und möglichst Englischkenntnisse
-Mindestens vier abgeschlossene Studiensemester
-Mindestens Vorkenntnisse im Bereich Klimawandel und Klimapolitik
Wir bieten:
-Mitarbeit in einer spannenden Kampagne internationaler und deutscher
NGOs mit dem Ziel, Deutschlands Klimaführerschaft in den Post-Kioto-
Klimaverhandlungen wieder herzustellen.
-Die Möglichkeit, Erfahrung zu sammeln in politischer Kampagnen- und Lobbyarbeit.
-Die Möglichkeit zur Teilnahme an Straßenaktionen.
-Die Möglichkeit zur Teilnahme an den UNFCCC-Klimaverhandlungen in Bonn (10.-14.8.2009)
- Einen Einblick in die Arbeit von Germanwatch sowie in die Arbeitsweise anderer unterschiedlichster NGO-Akteure im Bereich Klimapolitik.
Ein Praktikumsgehalt kann leider nicht zugesagt werden, wir prüfen
jedoch derzeit die Möglichkeit der Umwandlung in eine bezahlte Projektassistenzstelle.
Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) und Fragen an Oldag Caspar, caspar(at)germanwatch.org, Telefon 030 / 2888 356-85
Via vorwärts.de
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Die Rechnung – Kurzfilm über Nord-Süd-Gerechtigkeit
Juli 12, 2009 by kasi
Filed under Campaigning, Kunst
Germanwatch.org ist eine NGO, die sich intensiv mit Nord-Süd-Gerechtigkeit auseinandersetzt. Da die Folgen des Klimawandels insbesondere die ärmeren Ländern betreffen, aber der Klimawandel eher von den reicheren Ländern ausgelöst wurde, ist das Thema auch für Germanwatch hochaktuell.
2008/2009 wurde ein Kurzfilmwettbewerb durchgeführt, um Nord-Süd-Gerechtigkeit noch etwas griffiger kommunizieren können. Gewonnen hat den Film ein Drehbuch der Firma Eco-Film aus Berlin, die Nachhaltige Filme herstellt.
Der Film wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und namhaften Schauspielern wie Benno Führmann produziert.
Mir gefällt der Film ganz gut, allerdings frage ich mich, ob Youtube-Nutzer, die mit Nord-Süd-Gerechtigkeit noch nicht in Berührung gekommen sind, wirklich sich den Film in voller Länge angucken werden, weil sich das Gespräch schon ziemlich lange hinzieht, bevor es zur Pointe kommt. Klar, politisch korrekt ist er natürlich, auch gut umgesetzt, aber ich glaube, er wird es schwer haben, einem breiteren Publikum aufzufallen.
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