Kneipenfund Biogemüse
In den meisten Kneipen hängen ja eher Edgar-Cards rum oder liegen die Szene-Magazine aus. In Berlin kann man in gut sortierten Kneipen den Bio-Einkaufsführer der “Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau e.V.” finden. Mal ne andere Form des Direktmarketings – vor allem weil er fast eine komplette Liste aller Bio-Supermärkte enthält.
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9. März, 2007 von kasi
In Organisationen

Eine Edgar-Card von Atmosfair in meiner Lieblingskneipe.
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9. März, 2007 von kasi
In Medien-Nachschau
Im Handelblatt erschien gestern ein länger Artikel zum Zusammenhang von Corporate Social Responsibility und Unternehmenserfolg, der auch eine Übersicht über die aktuellen Studien gibt. Auch wenn der Autor sehr optimistisch ist, ist der Artikel doch eine gute Zusammenfassung.
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60 Tonnen Abfall bei Fastnacht in Düsseldorf
9. März, 2007 von kasi
In Medien-Nachschau
Weil dies der 111. Artikel in der laufenden Zählung ist, ein kleiner Seitenhieb auf den ansonsten meist sehr erfreulichen Rosenmontagsumzug (dieses Jahr bei mir in Aachen): auch der Karneval muss sich Gedanken über Nachhaltigkeit machen. Wer alleine in Düsseldorf 60 Tonnen Abfall macht, der muss auch über Bio-Kamelle und Jute-Kostüme nachdenken. Aber gut, vielleicht ist Düsseldorf auch nicht repräsentativ – ist ja keine Karnevalshochburg
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Können sich Nachhaltigkeits-Blogs besser vernetzen als Nachhaltigkeits-NPOs?
9. März, 2007 von kasi
In Blogosphäre, Organisationen
Eine persönliche Analyse
Die Szene der Nachhaltigkeits-NGOs ist genauso wie die Szene der Nachhaltigkeitsblogs eher klein, übersichtlich, dezentral, aber im Augenblick dank gesellschaftlichen Debatten um Klimawandel, Globalisierung und demographischer Wandel sehr aktiv.
Der Vorteil dieser Dezentralität ist natürlich, dass sowohl bei den Blogs wie auch bei den NGOs viele Themen parallel bearbeitet werden können, dass sich gleichzeitig sehr viele neue Aktive finden. Der Nachteil ist sowohl bei Blogs als auch bei NGOs, dass wir wahrscheinlich gemeinsam mehr unternehmen könnten.
Seien wir mal ehrlich: die Debatte um Nachhaltigkeit in Deutschland ist ein Witz. Der Klimawandel wird langsam zum Thema, aber andere Punkte der Debatte gehen vollkommen unter. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ist eine traurige Randfigur der politischen Debatte, denn solange Ratsvorsitzender Volker Hauff mit leeren Allgemeinenplätzen wie
“Wir brauchen eine nachhaltige Energiepolitik in Europa”
brilliert, solange man von Tobi Schlegl, dem jugendlichen Ratsmitglied, sowenig an fundierten und provokanten Themen zu Nachhaltigkeit gehört, kann da leider nicht mehr viel mehr herauskommen. Dabei hat der Rat fähige und engagierte Mitarbeiter, wie zum Beispiel die ehemalige Geschäftsführerin der Jugendpresse Deutschland Yvonne Scherer, deren “Mission Sustainability” eine tolle Idee ist, aber leider auch noch nicht so richtig auf Rückhall gestossen.
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