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	<title>Nachhall Texter &#187; PR</title>
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	<description>Werbung für Übermorgen - Nachhaltigkeit und PR</description>
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		<title>Kohle nur noch zum Grillen &#8211; Witzige Protestaktion gegen Kohlekraftwerke</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag protestierte eine Gruppe Kohlekraftgegner vor der Vattenfall Zentrale in Berlin, indem sie auf einem kleinen Kohlengrill Tofuwürstchen brieten und an die Passanten verteilten.
Die Aktion Kohle nur noch zum Grillen will die Berliner über das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg  zu informieren:
Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/groups/kohle-zum-grillen/pool"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/kohlenurnochzumgrillen-150x150.jpg" alt="kohlenurnochzumgrillen.jpg" title="kohlenurnochzumgrillen" width="150" height="150" class="left" /></a>Am letzten Freitag protestierte eine Gruppe Kohlekraftgegner vor der Vattenfall Zentrale in Berlin, indem sie auf einem <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/09/vor-der-vattenfall-zentrale-kohle-nur-noch-zum-grillen/">kleinen Kohlengrill Tofuwürstchen brieten und an die Passanten verteilten</a>.</p>
<p>Die Aktion <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/">Kohle nur noch zum Grillen</a> will die Berliner über das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg  zu informieren:</p>
<blockquote><p>Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO₂ freisetzen wird. Diese Menge entspricht rund 20 Prozent der jetzigen Berliner CO₂-Emission. Damit wären die Klimaschutzziele von Berlin hinfällig. Berlin hat sich freiwillig verpflichtet, bis 2030 50 Prozent seiner CO₂-Emissionen einsparen zu wollen. Bis zum Jahr 2050 ist sogar eine Absenkung der Emissionen um 80 Prozent gegenüber 1990 geplant.</p></blockquote>
<p>Bereits eine Woche zuvor waren den <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/09/protestgrillen-vor-vattenfalls-braunkohlekraftwerk-in-janschwalde/">Betreibern des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde der Bratgeruch</a> in die Nase gestiegen, damals waren mehrere tausende Klimaschützer in die brandenburgische Provinz gereist.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/friekoop/2853902422/"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/kohlekraftwerkjanschwalde-199x300.jpg" alt="" title="kohlekraftwerkjanschwalde" width="199" height="300" class="right" wp-image-959" /></a>Interessanterweise gab es damals auch Gegen-Aktionen des Kraftwerkbetreibers:</p>
<blockquote><p>Der Energiekonzern Vattenfall, Betreiber des Kraftwerks, schien dagegen, zumindest im Vorfeld, richtig beeindruckt von der Anti-Kohle-Demonstration gewesen zu sein. Die Imageberater und Öffentlichkeitsarbeiter des Wirtschaftsunternehmens hatten sich sichtlich Mühe gegeben, dieses „angemessen“ zu präsentieren. <strong>Vor den riesigen Kühltürmen hatten zwei Kräne ein überdimensionales Transparent in die Höhe gezogen, das direkt hinter der Bühne baumelte. Aufschrift: „Kohle fördern, CO2 stoppen, wir arbeiten dran“.</strong></p>
<p>Klare Sache, mit dem Märchen von CO2-freier Kohleverbrennung wollte man die Medienbilder der Demo dominieren. Der Sprecher der Klima-Allianz kommentierte diese <strong>plumpe, unsportliche Dreistigkeit</strong> mit den Worten: „Dieses Transparent, das größer als die Kundgebungsbühne ist, ist ein typisches Beispiel für gekaufte Öffentlichkeit.“</p></blockquote>
<p>Ich muß ganz ehrlich sagen &#8211; so unsportlich finde ich das gar nicht. Die politische Auseinandersetzung um Energiepolitik wird nun mal mit Symbolen und Bildern geführt, wie das Bild vom Korken, der in den Schornstein des Kraftwerks gesteckt wird, beweist. Wenn die Klimaschützer das Kraftwerk als Kulisse für eine politische Aktion nutzen, finde ich es nicht tragisch, wenn die Kraftwerksbetreiber die Medienaufmerksamkeit nutzen, um ihren Standpunkt darzustellen.</p>
<p>Bei der Aktion am letzten Freitag gab es anscheinend keine Gegen-PR von Vattenfall, dafür war die Protest-Gruppe vielleicht auch zu klein. Berliner und Nicht-Berliner, die sich auch für Currywurst und Klimaschutz begeistern können, können aber bei neuen geplanten Aktionen gerne <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/mitmachen/">mitmachen</a>.</p>
<p>Mir wäre es lieber, wenn auch beim Grillen keine Kohle verwendet werden würden. Mit einem <a href="http://www.tuvie.com/helios-grill-transforms-sunlight-into-heat-to-grill-your-food">Solargrill</a> kann man zum Grillen auch die Sonne nutzen &#8211; vielleicht sollte man für einen der nächsten Aktionen so ein Gerät verwenden.</p>
<p><small>Bilder von Friekoop und Anja Vatterodt</small></p>

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</ul>

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		<title>Fairtrade &#8211; Gut, böse, Marketing-Gag?</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/18/fairtrade-gut-bose-marketing-gag/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[
Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung? Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.
Christoph Harrach hat einen Blog-Karneval zum Thema Fairtrade ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: Naturbelastet, Alles-was-Gerecht-ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/karmakonsumfairtradeblogkarneval.jpg" alt="" title="karmakonsumfairtradeblogkarneval" width="300" height="174" class="right" /><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=U67SJZJ4MDA">Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung?</a> Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.</p>
<p>Christoph Harrach hat einen <a href="http://karmakonsum.de/blogkarneval-zum-thema-fair-trade,1110,2008-09.html">Blog-Karneval zum Thema Fairtrade</a> ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: <a href="http://www.naturbelastet.de/2008/09/13/blog-karneval-zum-thema-fairer-handel/">Naturbelastet</a>, <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/09/14/blog-karneval-fair-trade/">Alles-was-Gerecht-ist</a>, <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=133">Grüne Mode</a>, <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">UnsgehörtdieWelt</a>, <a href="http://www.jazzlog.de/jazzlounge/?p=1537">Jazzlounge</a>, <a href="http://slowretail.wordpress.com/2008/09/11/fair-trade-blog-karneval/">Slowretail</a>, <a href="http://myreform.wordpress.com/2008/09/15/fair-trade-fasten-in-der-fairen-woche/">Myreform</a>, <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3753">Best-Practice-Business-Blog</a>, <a href="http://ruhestoerung.net/nachhaltig/karmakonsum-blog-karneval-fairtrade/">Ruhestoerung</a>, <a href="http://a-loha.blogspot.com/2008/09/blogkarneval-zum-thema-fair-trade.html">A-Lohas</a>, <a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2008/09/12/blogkarneval-zum-thema-fairtrade/">Sebastian Backhaus</a>, <a href="http://bioemma.de/2008/09/09/blogkarneval-fair-trade/">Bioemma</a>, <a href="http://fressnet.de/blog/?p=872">Fressnet</a> . Als i-tüpfelchen auf der Aktion will sich Christoph zwei Wochen lang nur von Fairtrade-Produkten ernähren. Der Fairtrade-Man-2008 wetteifert darin dem <a href="http://www.newconsumer.com/news/item/fairtrade_man_day_one/">Fairtrade-Man</a> und der <a href="http://www.myspace.com/fairtradewoman">Fairtrade-Woman</a> (siehe auch das <a href="http://fairtradefood.blogspot.com/">FairtradeFood-Blog</a>) nach, die diese Aktionen schon im Frühjahr 2008 durchführten.</p>
<p>Aus nachhaltiger Sicht frage ich mich, ob es nicht eher eine Herausforderung wäre, ein ganzes Jahr ethisch korrekt zu leben, vegan zu essen, nur Fairtrade-Produkte zu kaufen, faire Kleidung zu tragen, alle CO2-Emissionen auf allen Reisen zu kompensieren.</p>
<p>Es sind die kleinen Sünden, die das nachhaltige Leben schwierig machen: die Bockwurst am Imbissstand, das Bier in der Kneipe, der Kaffee bei der Oma &#8211; wie will man da sicherstellen, dass dies alles Fairtrade gehandelt ist? <span id="more-873"></span></p>
<p><strong>Aus Marketing-Sicht ist die Idee aber sehr interessant. Blog-Karneval plus Nahrungs-Aktion bringen dem Initiator und dem Thema die verdiente Aufmerksamkeit. </strong></p>
<p>Sehr interessant sind auch die Reaktionen in der Blogosphäre, die größtenteils positiv sind, aber auch interessante Ansichten offenbaren.</p>
<p>Klaus Werner-Lobo zum Beispiel <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Auch wenn das Fairtade-Gütesiegel bessere soziale und arbeitsrechtliche Standards für die ProduzentInnen garantiert, ist es weder sozial noch ökologisch sinnvoll, den Menschen in diesen Ländern ihre Nahrungsmittel wegzunehmen und sie über tausende Kilometer in die reichen Länder zu transportieren. Wegnehmen? Ja, wegnehmen: Denn es ist &#8211; trotz Fairtrade und damit im regionalen Vergleich besseren Löhnen &#8211; letztendlich die Armut, die zum Export zwingt, was in den meisten Ländern wiederum die Hauptursache für Hunger ist.</p></blockquote>
<p>Ich teile die Einschätzung nicht, dass fairtrade &#8220;wegnehmen&#8221; ist bzw. das jede Art von Handel &#8220;wegnehmen&#8221; ist. Wenn ich in Deutschland Wein aus Frankreich kaufe, nehme ich dann den armen Franzosen den Wein zum trinken?</p>
<p>David Ricardo, David Hume oder Adam Smith haben sich schon vor einiger Zeit Gedanken über das Verhältnis von Nationalökonomien und Handel gemacht. Sie haben den Vorzug von Handel deutlich beschrieben, da Länder mit unterschiedlichen Voraussetzungen (z.B. klimatische Gegebenheiten) sich auf die Produkte spezialisieren können, die sie am besten herstellen können. Handel senkt die Preise durch Spezialisierung und ermöglicht Vielfalt. Vom Handel haben dann alle etwas: Konsumenten, Exporteure, Importeure.</p>
<p>Natürlich ist das Argument in der Theorie recht schön, aber in der Praxis nicht so einfach. Da wären zum Beispiel die Kosten, die der Allgemeinheit durch den Transport von Gütern aufgelastet werden, durch die Klimaerwärmung, die nicht im klassischen ökonomischen Modell enthalten sind.</p>
<p>Das klassische ökonomische Modell geht auch davon aus, dass die Herstellungskosten sich nicht ändern, aber es ist klar, dass die Herstellungskosten oft abhängig von den politischen Gegebenheiten vor Ort sind. Die politischen Institutionen in manchen Ländern sind nicht geeignet, um angemessene Arbeitsbedingungen herzustellen, und Gewerkschafter in diesen Ländern haben es schwer, die Interessen von Arbeitern durchzusetzen.</p>
<p>Auch differenziert die klassische Ökonomie nicht zwischen den verschieden Arten von Arbeitern in der Landwirtschaft: von Tagelöhnern zu Großgrundbesitzern. Natürlich sind exportorientierte Landwirtschaften anders strukturiert sind als Subsistenzlandwirtschaften. Ob das Bild vom Reisbauern, der sich und seine Familie von seiner Parzelle ernährt, in der Praxis so stimmt, möchte ich bezweifeln. Die Flucht vom Land in die Stadt in Entwicklungsländern hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die Lebensbedingungen auf dem Land gar nicht so ideal sind wie das bei manchen Globalisierungskritikern behauptet wird.</p>
<p>Man kann natürlich auch argumentieren, dass es nicht zuletzt der Konsumdrang in der entwickelten Welt ist, der diese Exportwirtschaften erzeugt. Natürlich sollten sich die Konsumenten mal Gedanken darüber machen, ob sie wirklich das ganze Jahr exotische Früchte benötigen. Aber für viele Menschen gehört das mittlerweile zum Lebensstandard, auch im Winter Erdbeeren zu essen. Wenn man praktische Politik machen will und nicht im Wolkenkukucksheim einen anderen Menschentypus herbeidenkt, muß man die Menschen nun mal da abholen, wo sie herkommen, d.h. man muß ihr Bedürfnis nach einem reichen Nahrungsangebot mit ökologischen und ethischen Kriterien in Einklang bringen.</p>
<p><strong>Bei all diesen Problemen kann fairer Handel ansetzen: er kann die Arbeitsbedingungen vor Ort verbessern, er kann den Erzeugern mehr Einkommen verschaffen, er kann auf ökologische Standards setzen, er kann aber auch über die höheren Preise die Konsumenten für die Folgekosten des Handels sensibilisieren.</strong></p>
<p>Fairtrade kann aber nicht drei grundsätzliche Dilemmata lösen. Die größten Handels-Hemmnisse für Entwicklungsländer sind die Subventionen, welche die entwickelten Länder in ihre Landwirtschaftsindustrien stecken. Die in letzter Zeit stark erhöhten Agrarpreise ermöglichen es vielleicht, diese Subventionen etwas abzubauen, gleichzeitig führen die hohen Agrarpreise zu Armut in vielen Teilen der Welt. Das ist also das erste Dilemma: damit der politische Spielraum für den Abbau von Subventionen entsteht, müssen die Agrar-Preise hoch, aber dann wird ein Teil der Welt bitter verarmen.</p>
<p>Denn das zweite Dilemma ist: wir alle, auch diejenigen, die nur Bio-Produkte kaufen, profitieren von den Landwirtschaftssubventionen. Die Subventionen stärken den ländlichen Raum, finanzieren große Landwirtschaftsindustrien, aber auch kleinteilig organisierte Bio-Bauernhöfe. Ob diese sich alle ohne die Fördergelder der Europäischen Union über Wasser halten könnten, bezweife ich.</p>
<p>Wenn man den radikalen Schnitt machen würde und alle Agrar-Subventionen der reichen Länder streichen würde, dann kommt es zum dritten Dilemma: eine massive Verlagerung der Nahrungsmittelproduktion in die Entwicklungsländer, die wiederum über die beim Transport entstehenden Klimagase den Klimawandel beschleunigen würde.</p>
<p><strong>Subventionsabbau ist nicht für umsonst zu haben, er führt zur Armut, zu einem geringen Angebot von heimischen Bio-Produkten und zur Verstärkung des Klimawandels. Der Ausweg kann nur sein, dass über das fairtrade-Logo die Verbraucher für diese Zusammenhänge zu sensibilisiert. Aber Handel, mit all seinen positiven und negativen Folgen, wird es nach wie vor geben, denn es ist langfristig die einzige Möglichkeit, um Armut dauerhaft zu bekämpfen.</strong></p>
<p>PS Sehr lesenswert in diesem Zusammenhang ist der schon etwas ältere Blogeintrag: <a href="http://cleanupfashion.wordpress.com/2008/01/14/who-is-the-ethical-consumer/">Who is the Ethical Consumer?</a></p>

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		<title>MangooMangoo: Biosupermarktkette als PR-Braten</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/08/18/mangoomangoo-biosupermarktkette-als-pr-braten/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 23:42:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MangooMangoo schreibt &#8220;Das österreichische Wirtschaftsblatt nennt die Firma Sonnentor ein Strahlendes Bio-Imperium und irgendwie rieche ich da ein wenig einen PR-Braten.&#8221;  Weiterlesen&#8230;

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]]></description>
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		<title>Die Horxsche Verwirrung: Green Business, CSR, Greenwashing, PR?</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/08/02/die-horxsche-verwirrung-green-business-csr-greenwashing-pr/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 18:18:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Reset.to bin ich gerade auf eine Aussage von Zukunftsforscher Matthias Horx gestoßen, der meint, dass Green Business und die glaubwürdige Kommunikation unternehmerischen Engagements immer wichtiger werden. 
An sich keine wirklich neue Erkenntnis. Interessant ist aber die Begründung des Zukunftsforschers für die steigende Bedeutung nachhaltiger Unternehmensprozesse: 
&#8220;Der Spagat zwischen umsatzgetriebenen Unternehmenszielen und grünem Gewissen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://reset.to">Reset.to</a> bin ich gerade auf eine <a href="http://reset.to/blog/zukunftsforscher-horx-im-interview-green-business-wird-immer-wichtiger">Aussage</a> von Zukunftsforscher <a href="http://www.zukunftsinstitut.de">Matthias Horx</a> gestoßen, der meint, dass Green Business und die glaubwürdige Kommunikation unternehmerischen Engagements immer wichtiger werden. </p>
<p>An sich keine wirklich neue Erkenntnis. Interessant ist aber die Begründung des Zukunftsforschers für die steigende Bedeutung nachhaltiger Unternehmensprozesse: </p>
<p><em>&#8220;Der Spagat zwischen umsatzgetriebenen Unternehmenszielen und grünem Gewissen ist kein Selbstläufer. ‚Greenwashing’, die oberflächliche Grünfärbung eines Unternehmens oder einer Marke, wird dank globaler Vernetzung via Web 2.0 schnell als PR entlarvt.“ </em></p>
<p>Die seltsame Gleichung, die Horx aufstellt (Greenwashing = PR) ist zwar knackig, aber ein bisschen zu einfach, um die Komplexität des Begriffs Greenwashing angemessen zu beschreiben. Als gelungene Beispiele unternehmerischen Engagements werden in dem Artikel u.a. die Deutsche Bank und Puma genannt, die ihre Unternehmenszentralen nach &#8220;grünen&#8221; Kriterien umbauen. Lobenswertes Engagement der beiden Unternehmen ja &#8211; aber eine grüne Firmenzentrale macht noch lange kein gewissenhaftes Unternehmen, Herr Horx.</p>

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		<title>Workshop zum Thema &#8220;Kommunikation von Nachhaltigkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/06/24/workshop-zum-thema-kommunikation-von-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 21:28:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihr setzt Euch aktiv für Themen der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes oder soziale Belange ein und sucht Wege, Eure Ideen zu kommunizieren? Die Initiative für Nachhaltige Entwicklung hat einen Workshop organisiert
Wann? 29. Juni 2008 von 10 bis 17 Uhr
Wo? Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin. Raum &#8220;Kleine Kantine&#8221;
Wir wollen uns in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr setzt Euch aktiv für Themen der Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes oder soziale Belange ein und sucht Wege, Eure Ideen zu kommunizieren? Die Initiative für Nachhaltige Entwicklung hat einen Workshop organisiert</p>
<p>Wann? 29. Juni 2008 von 10 bis 17 Uhr<br />
Wo? Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin. Raum &#8220;Kleine Kantine&#8221;</p>
<p>Wir wollen uns in dem Workshop überlegen, wie man Nachhaltigkeit besser kommunizieren kann, welche Methoden man anwenden kann, um mehr Menschen zu erreichen und inwiefern Nachhaltigkeit auch nur für die PR Maschinerie von Unternehmen verwendet wird?! Es wird eine theoretische Einführung von Frau Dr. Corinna Hölzer geben und danach einen praktischen Teil, bei dem wir Strategien für eine bessere Kommunikation von Nachhaltigkeit gemeinsam entwickeln und präsentieren wollen.</p>
<p>Referentin: Dr. Corinna Hölzer der <a href="http://www.greenmedianet.de/">Greenmedianet AG</a></p>
<p>Kosten? Ab 20 Teilnehmern kostet die Teilnahme am Workshop 10 Euro pro Person. (Getränke sind im Preis enthalten.)</p>
<p>Wir bitten um Anmeldung bis zum 26. Juni 2008, da die Teilnehmerzahl aus Raum- und Organisationsgründen begrenzt ist.</p>

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		<title>Globale Liste der Reichen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 07:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie reich bin ich eigentlich? Gestern bin ich in Cambridge durch die Vororte gejoggt und manchmal aus dem Staunen über die Protzvillen nicht herausgekommen. Als armer Student denkt man sich dann vielleicht, das man eher am unteren Ende der Einkommenskala lebt.
Die GlobalRichList holt mich dann auf den Boden der Tatsachen zurück. Eine kleine Berechnung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalrichlist.com"><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/globalrichlist3.gif' alt='globalrichlist3.gif' /></a>Wie reich bin ich eigentlich? Gestern bin ich in Cambridge durch die Vororte gejoggt und manchmal aus dem Staunen über die Protzvillen nicht herausgekommen. Als armer Student denkt man sich dann vielleicht, das man eher am unteren Ende der Einkommenskala lebt.</p>
<p><a href='http://www.globalrichtlist.com'><img width="50%" align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/globalrichlist2.gif' alt='globalrichlist2.gif' /></a>Die <a href="http://www.globalrichlist.com">GlobalRichList</a> holt mich dann auf den Boden der Tatsachen zurück. Eine kleine Berechnung des Jahresgehalts und herausgefunden wurde, dass ich zu den Top 15% der reichsten Leute auf der Erde gehöre und in der Liste der reichsten Leute schon auf dem ca. 850 Millionsten Platz bin. Die <a href="http://www.globalrichlist.com/how.html">Berechnung</a> basiert auf den Schätzungen der Weltbank zur Einkommensverteilung.</p>
<p><a href="http://www.justgiving.com/globalrichlist"><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/care.gif' alt='care.gif' /></a>Aber nicht nur das: die Seite erzählt mir auch, dass ich mit kleinen Beiträgen etwas zur Verbesserung dieser ungerechten Situation beitragen könnte. Per Click wird man auf ein <a href="http://www.justgiving.com/globalrichlist">Spendenportal von Care</a> weitergeleitet.</p>
<p>Die interessante Kampagne wird von <a href="http://www.pokelondon.com">Poke in London</a> organisiert, einer kreativen Agentur für Nachhaltigkeits-PR.</p>
<p><a href="http://www.globalrichlist.com"><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/globalrichlist.gif' alt='globalrichlist.gif' /></a></p>

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		<title>Guerilla-PR gegen die Atomlobby</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 12:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Blinky ist ein kleiner, dreiäugiger Fisch, der in der Fernsehserie &#8220;Die Simpsons&#8221; auf nuklearen Abfall in Trinkwässern aufmerksam macht.
Seit einigen Tagen wird Blinky auch genutzt, um die großflächigen Plakate des Deutschen Atomforums zu verschönen. Diese Lobbyorganisation hat sich das Ziel gesetzt, für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke zu kämpfen.
Klimawandel ist ein dankbares Thema für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" width="50%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/atomforumguerilla1.jpg' alt='atomforumguerilla1.jpg' /><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_animals_in_The_Simpsons#Blinky">Blinky</a> ist ein kleiner, dreiäugiger Fisch, der in der Fernsehserie &#8220;<a href="http://www.snpp.com/episodes/7F01.html">Die Simpsons</a>&#8221; auf nuklearen Abfall in Trinkwässern aufmerksam macht.</p>
<p>Seit einigen Tagen wird Blinky auch genutzt, um die großflächigen Plakate des <a href="http://www.kernenergie.de/r2/de/Organisation/Deutsches_Atomforum/">Deutschen Atomforums</a> zu verschönen. Diese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Atomforum">Lobbyorganisation</a> hat sich das Ziel gesetzt, für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke zu kämpfen.</p>
<p>Klimawandel ist ein dankbares Thema für diese Kampagne, da immer wieder behauptet wird, dass Atomstrom klimaneutral ist, da bei der Produktion des Stroms kein Co2 erzeugt wird. Durch Bau- und Abriss der Kraftwerke, durch den Abbau von Uran und durch die Lagerung abgebrannter Brennstäbe wird allerdings auch Co2 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie#Vergleich_mit_fossilen_Brennstoffen_.28Treibhauseffekt.29">erzeugt</a>.</p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer.jpg' title='klimaschuetzer.jpg'><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer.thumbnail.jpg' alt='klimaschuetzer.jpg' /></a>Das Atomforum hat deutschlandweit Anzeigen geschaltet, die Kernkraftwerke auf grünen Wiesen vor blauem Himmel zeigen und die Aufschrift &#8220;Klimaschützer der Woche&#8221; zeigen. Eine dazu eingerichtete <a href="http://www.klimaschuetzer.de">Kampagnenwebseite</a> soll diese Behauptung vertiefen.</p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer-org.jpg' title='klimaschuetzer-org.jpg'><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer-org.thumbnail.jpg' alt='klimaschuetzer-org.jpg' /></a>Diese recht durchsichtige Argumentation wird allerdings von vielen <a href="http://www.klimaschuetzer.org/foren/viewtopic.php?p=7">kritisch</a> gesehen &#8211; und daher hat die Kampagne auch den <a href="http://www.worstlobby.eu/2007/winners_de">Worst EU Lobby Award 2007 für Greenwashing</a> erhalten. Wer sich ein wenig mit Umweltschutz und Klimawandel beschäftigt, kann schnell herausfinden, dass bei Atomkraft verschiedene Vor- und Nachteile miteinander abgewogen werden müssen. Die unsicheren Aussichten bezüglich der Endlagerung und die zahlreichen möglichen Gefährdungen haben bei der Bevölkerung eher zu einer negativen Einstellung geführt.</p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/atomforumguerilla2.jpg' title='atomforumguerilla2.jpg'><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/atomforumguerilla2.thumbnail.jpg' alt='atomforumguerilla2.jpg' /></a>Diese negative Einstellung machen sich die Aktivisten der Guerilla-PR-Kampagne zu nutze, indem sie sich wahrscheinlich nachts zu den Plakaten begeben und diese mit Blinky verzieren. Interessant ist, dass sich bisher keine Organisation zu der Kampagne bekannt hat. Kein Wunder, denn der Aufenthalt im Gleisbett der Berliner U-Bahnen ist wahrscheinlich nicht ungefährlich und wird sicherlich nicht gern gesehen.</p>
<p>Die Aktion verdeutlicht aber den Trend, dass Umweltschützer bzw. Klimaaktivisten bereit sind, für den Umweltschutz illegale Handlungen durchzuführen, die auf kreative Weise die Lobbyaktivitäten konterkariert und persifliert. Diese Formen der Guerilla-PR werden sogar noch übertroffen durch das Beschmutzen von Autos oder das Ablassen von Luft aus den Reifen von großen SUVs (siehe <a href="http://www.welt.de/berlin/article1057696/Klimaschuetzer_lassen_Luft_aus_Autoreifen.html">Welt-Artikel</a>).</p>
<p>Via <a href="http://www.klimawandel-global.de/klimaschutz/co2reduktion/atomkraftwerke-deutschlands-ungeliebte-klimaschutzer/">Klimawandel-Global</a>, <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/12/die-gewinner-der-worst-eu-lobbying-awards-2007-sind/">Lobbycontrol-Blog</a>,  <a href="http://www.karsan.de/default,month,2007-06.aspx">Karsten Samaschke</a>, <a href="http://sprusko.blogspot.com/2007/07/profitable-altmeiler.html">Sprusko</a>,  <a href="http://www.mattwagner.de/2007/08/schrei-nach-liebe.htm">Matt Wagner</a>.</p>

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</ul>

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		<title>Workshop &#8211; PR für den Klimaschutz!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 18:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1. bis 3. Juni 2007 veranstaltet die Naturfreundejugend einen Workshop zum Thema Klimaschutz in der Jugendherberge Hannover.
Jeder weiß: Unser Klima ist ganz schön ins Schwitzen gekommen. Der Supergau ist nur noch aufzuhalten, wenn viele mitmachen. Aber wie gewinnt man Jugendliche für den Klimaschutz? Aktive aus Jugendumweltverbänden verraten, wie das geht. Und weil man durchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="81" align="right" src="http://217.160.77.95/www.naturfreunde.de/nfjd/img/inhalte/oekosprech_klimaschutz.jpg" />Vom 1. bis 3. Juni 2007 veranstaltet die <a href="http://www.naturfreundejugend.de/">Naturfreundejugend</a> einen Workshop zum Thema Klimaschutz in der Jugendherberge Hannover.<span id="more-138"></span></p>
<p>Jeder weiß: Unser Klima ist ganz schön ins Schwitzen gekommen. Der Supergau ist nur noch aufzuhalten, wenn viele mitmachen. Aber wie gewinnt man Jugendliche für den Klimaschutz? Aktive aus Jugendumweltverbänden verraten, wie das geht. Und weil man durchs selber machen am besten lernt, planen die Teilnehmer anschließend mit anderen ihr eigenes Klimaschutzprojekt.</p>
<p>Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Du bist zwischen 14 und 40 Jahre alt</li>
<li>Du möchtest lernen, wie man Jugendliche für den Klimaschutz begeistern kann</li>
<li>Du hast Lust, ein Wochenende mit vielen anderen Engagierten aus unterschiedlichen Verbänden und Projekten zu verbringen.</li>
</ul>
<p>Folgende Themen sind geplant:</p>
<ul>
<li>„Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ – Zielgruppenspezifische Ansprache</li>
<li>Online für den Klimaschutz – Homepages und mehr</li>
<li>„Den Stein ins Rollen bringen“ – eine Kampagne planen</li>
</ul>
<p>Das Seminar findet Freitag, 1.6.2007, 18 Uhr bis Sonntag, 3.6.2007, 13 Uhr statt, 30 Euro sind Teilnahmebeitrag, Kontaktadresse ist: Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen. Tel: 02228/9415-0, Fax: 02228: 9415-22, E-Mail: info@naturfreundejugend.de, www.naturfreundejugend.de</p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>SOS Kinderdörfer, Fussball und das PR-Foto des Jahres</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2006/12/11/sos-kinderdorfer-fussball-und-das-pr-foto-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien-Nachschau]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Weil die Kampagne der SOS Kinderdörfer auf die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland abgestimmt war und das Titelbild besonders gut Engagement für Entwicklungszusammenarbeit und PR zusammenbrachte, erhielt die Initiative den Preis &#8220;PR-Foto des Jahres&#8221;. Via PR-Blogger und PressePortal.

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	Workshop zum Thema &#8220;Kommunikation von Nachhaltigkeit&#8221;
	NIKE verrät das Internet an die chinesische Regierung
	Globale Liste der Reichen


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/obs-awards-sos.jpg" /></p>
<p>Weil die Kampagne der <a href="http://www.sos-kinderdoerfer.de">SOS Kinderdörfer</a> auf die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland abgestimmt war und das Titelbild besonders gut Engagement für Entwicklungszusammenarbeit und PR zusammenbrachte, erhielt die Initiative den Preis &#8220;PR-Foto des Jahres&#8221;. Via <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/11/prbild_des_jahr.html">PR-Blogger</a> und <a href="http://www.presseportal.de">PressePortal</a>.</p>

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]]></content:encoded>
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