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	<title>Nachhall Texter &#187; Nahrung</title>
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	<description>Werbung für Übermorgen - Nachhaltigkeit und PR</description>
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		<title>Fairtrade &#8211; Gut, böse, Marketing-Gag?</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/18/fairtrade-gut-bose-marketing-gag/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung? Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.
Christoph Harrach hat einen Blog-Karneval zum Thema Fairtrade ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: Naturbelastet, Alles-was-Gerecht-ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/karmakonsumfairtradeblogkarneval.jpg" alt="" title="karmakonsumfairtradeblogkarneval" width="300" height="174" class="right" /><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=U67SJZJ4MDA">Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung?</a> Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.</p>
<p>Christoph Harrach hat einen <a href="http://karmakonsum.de/blogkarneval-zum-thema-fair-trade,1110,2008-09.html">Blog-Karneval zum Thema Fairtrade</a> ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: <a href="http://www.naturbelastet.de/2008/09/13/blog-karneval-zum-thema-fairer-handel/">Naturbelastet</a>, <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/09/14/blog-karneval-fair-trade/">Alles-was-Gerecht-ist</a>, <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=133">Grüne Mode</a>, <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">UnsgehörtdieWelt</a>, <a href="http://www.jazzlog.de/jazzlounge/?p=1537">Jazzlounge</a>, <a href="http://slowretail.wordpress.com/2008/09/11/fair-trade-blog-karneval/">Slowretail</a>, <a href="http://myreform.wordpress.com/2008/09/15/fair-trade-fasten-in-der-fairen-woche/">Myreform</a>, <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3753">Best-Practice-Business-Blog</a>, <a href="http://ruhestoerung.net/nachhaltig/karmakonsum-blog-karneval-fairtrade/">Ruhestoerung</a>, <a href="http://a-loha.blogspot.com/2008/09/blogkarneval-zum-thema-fair-trade.html">A-Lohas</a>, <a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2008/09/12/blogkarneval-zum-thema-fairtrade/">Sebastian Backhaus</a>, <a href="http://bioemma.de/2008/09/09/blogkarneval-fair-trade/">Bioemma</a>, <a href="http://fressnet.de/blog/?p=872">Fressnet</a> . Als i-tüpfelchen auf der Aktion will sich Christoph zwei Wochen lang nur von Fairtrade-Produkten ernähren. Der Fairtrade-Man-2008 wetteifert darin dem <a href="http://www.newconsumer.com/news/item/fairtrade_man_day_one/">Fairtrade-Man</a> und der <a href="http://www.myspace.com/fairtradewoman">Fairtrade-Woman</a> (siehe auch das <a href="http://fairtradefood.blogspot.com/">FairtradeFood-Blog</a>) nach, die diese Aktionen schon im Frühjahr 2008 durchführten.</p>
<p>Aus nachhaltiger Sicht frage ich mich, ob es nicht eher eine Herausforderung wäre, ein ganzes Jahr ethisch korrekt zu leben, vegan zu essen, nur Fairtrade-Produkte zu kaufen, faire Kleidung zu tragen, alle CO2-Emissionen auf allen Reisen zu kompensieren.</p>
<p>Es sind die kleinen Sünden, die das nachhaltige Leben schwierig machen: die Bockwurst am Imbissstand, das Bier in der Kneipe, der Kaffee bei der Oma &#8211; wie will man da sicherstellen, dass dies alles Fairtrade gehandelt ist? <span id="more-873"></span></p>
<p><strong>Aus Marketing-Sicht ist die Idee aber sehr interessant. Blog-Karneval plus Nahrungs-Aktion bringen dem Initiator und dem Thema die verdiente Aufmerksamkeit. </strong></p>
<p>Sehr interessant sind auch die Reaktionen in der Blogosphäre, die größtenteils positiv sind, aber auch interessante Ansichten offenbaren.</p>
<p>Klaus Werner-Lobo zum Beispiel <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Auch wenn das Fairtade-Gütesiegel bessere soziale und arbeitsrechtliche Standards für die ProduzentInnen garantiert, ist es weder sozial noch ökologisch sinnvoll, den Menschen in diesen Ländern ihre Nahrungsmittel wegzunehmen und sie über tausende Kilometer in die reichen Länder zu transportieren. Wegnehmen? Ja, wegnehmen: Denn es ist &#8211; trotz Fairtrade und damit im regionalen Vergleich besseren Löhnen &#8211; letztendlich die Armut, die zum Export zwingt, was in den meisten Ländern wiederum die Hauptursache für Hunger ist.</p></blockquote>
<p>Ich teile die Einschätzung nicht, dass fairtrade &#8220;wegnehmen&#8221; ist bzw. das jede Art von Handel &#8220;wegnehmen&#8221; ist. Wenn ich in Deutschland Wein aus Frankreich kaufe, nehme ich dann den armen Franzosen den Wein zum trinken?</p>
<p>David Ricardo, David Hume oder Adam Smith haben sich schon vor einiger Zeit Gedanken über das Verhältnis von Nationalökonomien und Handel gemacht. Sie haben den Vorzug von Handel deutlich beschrieben, da Länder mit unterschiedlichen Voraussetzungen (z.B. klimatische Gegebenheiten) sich auf die Produkte spezialisieren können, die sie am besten herstellen können. Handel senkt die Preise durch Spezialisierung und ermöglicht Vielfalt. Vom Handel haben dann alle etwas: Konsumenten, Exporteure, Importeure.</p>
<p>Natürlich ist das Argument in der Theorie recht schön, aber in der Praxis nicht so einfach. Da wären zum Beispiel die Kosten, die der Allgemeinheit durch den Transport von Gütern aufgelastet werden, durch die Klimaerwärmung, die nicht im klassischen ökonomischen Modell enthalten sind.</p>
<p>Das klassische ökonomische Modell geht auch davon aus, dass die Herstellungskosten sich nicht ändern, aber es ist klar, dass die Herstellungskosten oft abhängig von den politischen Gegebenheiten vor Ort sind. Die politischen Institutionen in manchen Ländern sind nicht geeignet, um angemessene Arbeitsbedingungen herzustellen, und Gewerkschafter in diesen Ländern haben es schwer, die Interessen von Arbeitern durchzusetzen.</p>
<p>Auch differenziert die klassische Ökonomie nicht zwischen den verschieden Arten von Arbeitern in der Landwirtschaft: von Tagelöhnern zu Großgrundbesitzern. Natürlich sind exportorientierte Landwirtschaften anders strukturiert sind als Subsistenzlandwirtschaften. Ob das Bild vom Reisbauern, der sich und seine Familie von seiner Parzelle ernährt, in der Praxis so stimmt, möchte ich bezweifeln. Die Flucht vom Land in die Stadt in Entwicklungsländern hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die Lebensbedingungen auf dem Land gar nicht so ideal sind wie das bei manchen Globalisierungskritikern behauptet wird.</p>
<p>Man kann natürlich auch argumentieren, dass es nicht zuletzt der Konsumdrang in der entwickelten Welt ist, der diese Exportwirtschaften erzeugt. Natürlich sollten sich die Konsumenten mal Gedanken darüber machen, ob sie wirklich das ganze Jahr exotische Früchte benötigen. Aber für viele Menschen gehört das mittlerweile zum Lebensstandard, auch im Winter Erdbeeren zu essen. Wenn man praktische Politik machen will und nicht im Wolkenkukucksheim einen anderen Menschentypus herbeidenkt, muß man die Menschen nun mal da abholen, wo sie herkommen, d.h. man muß ihr Bedürfnis nach einem reichen Nahrungsangebot mit ökologischen und ethischen Kriterien in Einklang bringen.</p>
<p><strong>Bei all diesen Problemen kann fairer Handel ansetzen: er kann die Arbeitsbedingungen vor Ort verbessern, er kann den Erzeugern mehr Einkommen verschaffen, er kann auf ökologische Standards setzen, er kann aber auch über die höheren Preise die Konsumenten für die Folgekosten des Handels sensibilisieren.</strong></p>
<p>Fairtrade kann aber nicht drei grundsätzliche Dilemmata lösen. Die größten Handels-Hemmnisse für Entwicklungsländer sind die Subventionen, welche die entwickelten Länder in ihre Landwirtschaftsindustrien stecken. Die in letzter Zeit stark erhöhten Agrarpreise ermöglichen es vielleicht, diese Subventionen etwas abzubauen, gleichzeitig führen die hohen Agrarpreise zu Armut in vielen Teilen der Welt. Das ist also das erste Dilemma: damit der politische Spielraum für den Abbau von Subventionen entsteht, müssen die Agrar-Preise hoch, aber dann wird ein Teil der Welt bitter verarmen.</p>
<p>Denn das zweite Dilemma ist: wir alle, auch diejenigen, die nur Bio-Produkte kaufen, profitieren von den Landwirtschaftssubventionen. Die Subventionen stärken den ländlichen Raum, finanzieren große Landwirtschaftsindustrien, aber auch kleinteilig organisierte Bio-Bauernhöfe. Ob diese sich alle ohne die Fördergelder der Europäischen Union über Wasser halten könnten, bezweife ich.</p>
<p>Wenn man den radikalen Schnitt machen würde und alle Agrar-Subventionen der reichen Länder streichen würde, dann kommt es zum dritten Dilemma: eine massive Verlagerung der Nahrungsmittelproduktion in die Entwicklungsländer, die wiederum über die beim Transport entstehenden Klimagase den Klimawandel beschleunigen würde.</p>
<p><strong>Subventionsabbau ist nicht für umsonst zu haben, er führt zur Armut, zu einem geringen Angebot von heimischen Bio-Produkten und zur Verstärkung des Klimawandels. Der Ausweg kann nur sein, dass über das fairtrade-Logo die Verbraucher für diese Zusammenhänge zu sensibilisiert. Aber Handel, mit all seinen positiven und negativen Folgen, wird es nach wie vor geben, denn es ist langfristig die einzige Möglichkeit, um Armut dauerhaft zu bekämpfen.</strong></p>
<p>PS Sehr lesenswert in diesem Zusammenhang ist der schon etwas ältere Blogeintrag: <a href="http://cleanupfashion.wordpress.com/2008/01/14/who-is-the-ethical-consumer/">Who is the Ethical Consumer?</a></p>

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		<title>Für den kleinen Luxus unterwegs &#8211; leider nicht kompostierbar</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 07:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Designerin Demelza Hill hat an alles gedacht: Fischmesser, Steakmesser, Suppenlöffel, Salatgabel, Hauptspeisegabel und einen Teller mit Blumendekor. Praktisch, wenn man mal ein Drei-Gänge-Menü im Park oder am Seeufer einnehmen möchte. Nicht so praktisch für die Umwelt, denn das Besteck lässt sich nicht so einfach kompostieren oder umweltfreundlich entsorgen.
Da ist eine andere Idee der Designerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/demelzahill_snapdine.jpg" alt="" title="demelza-hill_snack-and-dine" width="100%" /></p>
<p>Die Designerin <a href="http://www.demelzahill.com/snapanddine.htm">Demelza Hill</a> hat an alles gedacht: Fischmesser, Steakmesser, Suppenlöffel, Salatgabel, Hauptspeisegabel und einen Teller mit Blumendekor. Praktisch, wenn man mal ein Drei-Gänge-Menü im Park oder am Seeufer einnehmen möchte. Nicht so praktisch für die Umwelt, denn das Besteck lässt sich nicht so einfach kompostieren oder umweltfreundlich entsorgen.</p>
<p>Da ist eine andere Idee der Designerin schon praktischer: der Plastikbeutel aus Plastikbeuteln: <a href="http://www.demelzahill.com/knittedbagforlife.htm">Knitted Bag for Life</a>.</p>
<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/demelzahill_knitbag.jpg" alt="" title="demelzahill_knitbag" width="100%" /></p>
<p>Via <a href="http://www.whats-wrong-with-the-zoo.com/snap-and-dine/">Whats wrong with the Zoo</a>.</p>

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		<title>MangooMangoo: Biosupermarktkette als PR-Braten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 23:42:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MangooMangoo schreibt &#8220;Das österreichische Wirtschaftsblatt nennt die Firma Sonnentor ein Strahlendes Bio-Imperium und irgendwie rieche ich da ein wenig einen PR-Braten.&#8221;  Weiterlesen&#8230;

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mangoomangoo.de/50226711/sonnentor_startet_biosupermarktkette.php"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/mangoomangoo.jpg" alt="" title="mangoomangoo" width="200" height="50" class="right" /></a>MangooMangoo schreibt <a href="http://www.mangoomangoo.de/50226711/sonnentor_startet_biosupermarktkette.php">&#8220;Das österreichische Wirtschaftsblatt nennt die Firma Sonnentor ein Strahlendes Bio-Imperium und irgendwie rieche ich da ein wenig einen PR-Braten.&#8221;  Weiterlesen&#8230;</a></p>

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</ul>

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		<title>Japan jagt noch immer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 10:00:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Die NGO &#8220;Noah &#8211; Menschen für Tiere e.v.&#8221; hat den Charity Award 2007 des &#8220;Best-New-18/1&#8243;-Wettbewerbs gewonnen. Die Kampagne wurde von Jung von Matt/Alster konzipiert und macht auf den japanischen Walfang aufmerksam. 
Die anderen nominierten Kampagnen sind aber ebenso gut gelungen. Wie das Beispiel der Kampagne Moby Dick zeigt, erfreuen sich Anspielungen auf Wale starker Beliebtheit.


	Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/noah-kampagne.jpg' alt='noah-kampagne.jpg' /></p>
<p>Die NGO &#8220;<a href="http://www.noah.de/">Noah &#8211; Menschen für Tiere e.v.</a>&#8221; hat den <a href="http://bestnew18-1.de/gewinner_c07.html">Charity Award 2007</a> des &#8220;Best-New-18/1&#8243;-Wettbewerbs gewonnen. Die Kampagne wurde von Jung von Matt/Alster konzipiert und macht auf den japanischen Walfang aufmerksam. </p>
<p>Die anderen <a href="http://www.bestnew18-1.de/nominierte_c.html">nominierten Kampagnen</a> sind aber ebenso gut gelungen. Wie das Beispiel der Kampagne <a href="http://www.mobydicknetzwerk.de">Moby Dick</a> zeigt, erfreuen sich Anspielungen auf Wale starker Beliebtheit.</p>
<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/mobydick.jpg' alt='mobydick.jpg' /></p>

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</ul>

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		</item>
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		<title>Die Karotte, die nach Hummer schmeckt</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/05/07/die-karotte-die-nach-hummer-schmeckt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 21:23:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[GVO]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampagne von Greenpeace zu Genetisch veränderten Nahrungsmitteln (GM= Genetically Modified Organisms): &#8220;Do you know what you eat?&#8221;
Via Treehugger, 2WENTY 4OUR, Notcot, ADCD Graffiti.

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/greanpeacescoprion.jpg' title='greanpeacescoprion.jpg'><img class="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/greanpeacescoprion.thumbnail.jpg' alt='greanpeacescoprion.jpg' /></a>Kampagne von Greenpeace zu Genetisch veränderten Nahrungsmitteln (GM= Genetically Modified Organisms): &#8220;Do you know what you eat?&#8221;</p>
<p>Via <a href="http://www.treehugger.com/files/2008/04/genetically-modified-organisms-greenpeace-ads.php">Treehugger</a>, <a href="http://sandeepmakam.blogspot.com/2007/10/greenpeace.html">2WENTY 4OUR</a>, <a href="http://www.notcot.org/post/9952/">Notcot</a>, <a href="http://adcdgraffiti.blogspot.com/2008/04/do-you-know-what-you-eat.html">ADCD Graffiti</a>.</p>

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		<title>Mir wächst das Essen auf dem Dach</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/04/26/mir-wachst-das-essen-auf-dem-dach/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 18:05:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[In manchen Städten ist der eigene Kleingarten ein unerreichbarer Traum. In Manhattan gilt das normalerweise auch, nicht aber wenn ein Entwurf der Architekten &#8220;Work AC&#8221; umgesetzt wird.
Das Gebäude enthält mehrere Dachterrasen, die dafür genutzt werden um organische Nahrung lokal anzubauen. Die Bewohner der Häuser wohnen direkt unterhalb der Karotten und Salate.

Aus dem New York Magazine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Städten ist der eigene Kleingarten ein unerreichbarer Traum. In Manhattan gilt das normalerweise auch, nicht aber wenn ein Entwurf der Architekten &#8220;Work AC&#8221; umgesetzt wird.</p>
<p>Das Gebäude enthält mehrere Dachterrasen, die dafür genutzt werden um organische Nahrung lokal anzubauen. Die Bewohner der Häuser wohnen direkt unterhalb der Karotten und Salate.</p>
<p><a href="http://nymag.com/realestate/vu/2008/04/45963/index1.html"><img src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/nycmag-greenfarming1.jpg' alt='nycmag-greenfarming1.jpg' /></a></p>
<p>Aus dem <a href="http://nymag.com/realestate/vu/2008/04/45963/index1.html">New York Magazine</a> via <a href="http://psdblog.worldbank.org/psdblog/2008/04/locally-grown-f.html">World Bank PSD Blog</a>.</p>

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</ul>

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		<title>Werbung gegen Realität</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 08:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
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		<description><![CDATA[Raul und Max berichten ausführlich über das Projekt Pundo3000 von Samuel Mueller. Samuel Mueller stellt Produktwerbung und Realität gegenüber und ermutigt sich mit der Wirkung von Werbung auseinanderzusetzen.

Von BigMac bis Milchreis, von Fertiggericht bis Müsliriegel sind alle Produkte vertreten, die einem im Supermarkt begegnen. Ein Youtube Video gibt es auch.
Die Rechte der Bilder liegen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/03/26/werbung-gegen-realitat/">Raul</a> und <a href="http://www.soundofsirens.net/index.php/2008/03/21/believe/">Max</a> berichten ausführlich über das Projekt <a href="http://www.pundo3000.com/">Pundo3000</a> von Samuel Mueller. Samuel Mueller stellt Produktwerbung und Realität gegenüber und ermutigt sich mit der Wirkung von Werbung auseinanderzusetzen.</p>
<p><a href='http://www.pundo3000.com/werbunggegenrealitaet3000.htm'><img width="100%"src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/projekt1_milka-schoko-joghu.jpg' alt='projekt1_milka-schoko-joghu.jpg' /></a></p>
<p>Von BigMac bis Milchreis, von Fertiggericht bis Müsliriegel sind alle Produkte vertreten, die einem im Supermarkt begegnen. Ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a5hQKFzcvGU">Youtube Video</a> gibt es auch.</p>
<p><small>Die Rechte der Bilder liegen bei <a href="http://www.pundo3000.com/kontakt.htm">Samuel Mueller</a></small></p>

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</ul>

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		<title>Nachhaltiger Partyservice</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 01:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>studenten-nachhaltigkeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative für Nachhaltigkeit präsentiert im Rahmen der Vortragsreihe „nachhalTäglich – Lebensqualität mal anders“ am 15.1.2008 um 19 Uhr im Casino des Studentenwerks die Schülerfirma „Food Factory“ aus Wuppertal. 
Integration vorantreiben, Sozialkompetenz fördern und mit praktischer Herangehensweise Perspektiven ermöglichen, sind Leitlinien der Hauptschule am Katernberg/Wuppertal. Dabei geht es nicht nur um das gemeinsame Lernen sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.studenten-nachhaltigkeit.de/">Initiative für Nachhaltigkeit</a> präsentiert im Rahmen der Vortragsreihe „nachhalTäglich – Lebensqualität mal anders“ am 15.1.2008 um 19 Uhr im Casino des Studentenwerks die Schülerfirma „Food Factory“ aus Wuppertal. <span id="more-267"></span></p>
<p>Integration vorantreiben, Sozialkompetenz fördern und mit praktischer Herangehensweise Perspektiven ermöglichen, sind Leitlinien der <a href="http://home.wtal.de/hsk/unsere_Schule/unsere_schule.html">Hauptschule am Katernberg/Wuppertal</a>. Dabei geht es nicht nur um das gemeinsame Lernen sondern auch um das miteinander Erleben und Gestalten. </p>
<p>So gründeten Schüler des achten und neunten Jahrgangs der Hauptschule am Katernberg im Schuljahr 2004/05 die <a href="http://www.foodfactoryhsk.de">Food Factory</a>. Das Aufgabengebiet besteht aus der Herstellung von Speisen und Buffets, aber auch aus Warenkalkulationen, Einkauf/Verkauf, Buchhaltung und Kommunikation – eine eigene Homepage erstellten sie ebenfalls eigenständig. Sie bieten einen Partyservice innerhalb sowie außerhalb der ihrer Schule an. </p>
<p>Dabei achten sie nicht nur auf die Verwendung saisonaler Produkte sondern auch darauf, dass diese aus regionalem Bio-Anbau stammen und schonend verarbeitet werden. Zudem erfahren die Schülerinnen und Schüler durch die praktische  Beschäftigung mit Ernährung eine andere Sichtweise auf Lebensmittel. Die Food Factory zeigt somit Perspektiven auf, nachhaltig, strukturell und zukunftsfähig.</p>

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</ul>

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		<title>Irakisches Saatgut, Monsanto-PR und eine Blog-Lese-Empfehlung</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2007/04/16/irakisches-saatgut-monsanto-pr-und-eine-blog-lese-empfehlung/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 03:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Irak-Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Monsanto]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>

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		<description><![CDATA[ Auch wenn es schon eine längere Zeit her ist, so ist es doch spannend zu sehen, wie der Irak-Krieg auch mit Umweltfragen zu tun hat.
Im November 2004 war eine Meldung erschienen, dass die US-Zivilverwaltung weitreichende Änderungen verfügt hat, welche die Rechte der Bauern einschränken, lokales Saatgut wiederzuverwenden und stattdessen das Saatgut von Firmen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://www.bioboom.de/images/fotos/ausgabe24/titel_24_saatgut.jpg" /> Auch wenn es schon eine längere Zeit her ist, so ist es doch spannend zu sehen, wie der Irak-Krieg auch mit Umweltfragen zu tun hat.</p>
<p>Im November 2004 war eine <a href="http://naturkost.de/meldungen/2004/041125genv2.htm">Meldung</a> erschienen, dass die <a href="http://www.iraqcoalition.org/regulations/20040426_CPAORD_81_Patents_Law.pdf">US-Zivilverwaltung </a>weitreichende <a href="http://www.grain.org/articles/?id=6">Änderungen</a> verfügt hat, welche die Rechte der Bauern einschränken, lokales Saatgut wiederzuverwenden und stattdessen das Saatgut von Firmen wie <a href="http://www.celsias.com/blog/2007/03/02/pay-monsanto-or-starve/">Monsanto</a> zu verwenden.<span id="more-134"></span><br />
Ich hab leider keine aktuellen Internet-Seiten gefunden, die sich damit befassen, wie die Situation bei den Farmern im Irak derzeit aussieht, allerdings gibt es natürlich viele Blogs, die sich mit Monsanto befassen. Sehr lesenswert ist zum Beispiel der <a href="http://www.celsias.com/blog/2007/03/02/pay-monsanto-or-starve/">Artikel</a> des  <a href="http://www.celsias.com/">Celsias</a> Blog (&#8221;Cooling the Planet One Project at a time&#8221;), in dem dieser kleine Comic zu finden ist:</p>
<p><img src="http://www.celsias.com/blog/images/monsanto_labelling.jpg" /></p>
<p>Nicht vergessen werden sollte aber auch der Film &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Future_of_Food">The Future of Food</a>&#8220;, der inbesondere Farmer und Landwirte zu Worte kommen lässt, und auch die längere, aber höchst interessante Ausführung über die <a href="http://www.celsias.com/blog/2007/01/22/soil-our-financial-institution/">wirtschaftliche Bedeutung der Böden</a>.</p>

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</ul>

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		<title>Store Wars: The Organic Rebellion</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2007/03/02/store-wars-the-organic-rebellion/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 21:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Spots]]></category>
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		<category><![CDATA[Store Wars]]></category>

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		<description><![CDATA[        
Die Organic Trade Association (OTA) hat 2005 anlässlich der Kinopremiere von Star Wars Episode III zusammen mit den Free Range Studios den Film Store Wars herausgebracht. Ziel ist, die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf die Vorteile organischer Lebensmittel zu lenken. Andere Videos der Free Range Studios wie The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="top" title="Store Wars Basket" id="image96" alt="Store Wars Basket" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/space_basket.thumbnail.jpg" />    <img id="image97" alt="Store Wars Group Shot" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/group_shot.thumbnail.jpg" />    <img alt="Store Wars Cuke Tader" id="image100" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/cuke_tader.thumbnail.jpg" /><br />
Die <a href="http://www.ota.com">Organic Trade Association</a> (OTA) hat 2005 anlässlich der Kinopremiere von Star Wars Episode III zusammen mit den <a href="http://www.freerangestudios.com">Free Range Studios</a> den Film <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hVrIyEu6h_E">Store Wars</a> herausgebracht. Ziel ist, die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf die Vorteile organischer Lebensmittel zu lenken. Andere Videos der Free Range Studios wie <a href="http://www.themeatrix.com/">The Meatrix</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BXXczLhzlHA">The Bio Da Versity Code</a> können auf den <a href="http://www.youtube.com/user/FreeRangeStudios">YouTube-Seiten</a> der Free Range Studios angeschaut werden.<span id="more-95"></span></p>
<p>Besonders schön sind die zahlreichen Anspielungen auf Star Wars, die gute Umsetzung der Special Effects und der passende Soundtrack- von der Eröffnungsszene eines laser-speienden Supermarktwagen bis zur Explosion der Death Melon nach einer langen Weltraumschlacht mit den Thai-Fightern. Mit Chewbroccoli, Ham Solo, Cuke Skywalker, Prinzessin Lettuce, Darth Tader oder Yoghurt, der die Kraft der &#8220;Farm&#8221; beschwört, sind alle Akteure nett umgesetzt.</p>
<p>Schade, dass es keine Fortsetzung gab. Wie wäre es zum Beispiel mit Mango Calrissian?</p>
<p><img id="image98" alt="Store Wars Empire" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/empire.thumbnail.jpg" />    <img id="image99" alt="Store Wars XWing" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/xwing.thumbnail.jpg" /></p>

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</ul>

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