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	<title>Nachhall Texter &#187; Fairtrade</title>
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	<description>Werbung für Übermorgen - Nachhaltigkeit und PR</description>
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		<title>Fairtrade &#8211; Gut, böse, Marketing-Gag?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung? Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.
Christoph Harrach hat einen Blog-Karneval zum Thema Fairtrade ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: Naturbelastet, Alles-was-Gerecht-ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/karmakonsumfairtradeblogkarneval.jpg" alt="" title="karmakonsumfairtradeblogkarneval" width="300" height="174" class="right" /><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=U67SJZJ4MDA">Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung?</a> Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.</p>
<p>Christoph Harrach hat einen <a href="http://karmakonsum.de/blogkarneval-zum-thema-fair-trade,1110,2008-09.html">Blog-Karneval zum Thema Fairtrade</a> ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: <a href="http://www.naturbelastet.de/2008/09/13/blog-karneval-zum-thema-fairer-handel/">Naturbelastet</a>, <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/09/14/blog-karneval-fair-trade/">Alles-was-Gerecht-ist</a>, <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=133">Grüne Mode</a>, <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">UnsgehörtdieWelt</a>, <a href="http://www.jazzlog.de/jazzlounge/?p=1537">Jazzlounge</a>, <a href="http://slowretail.wordpress.com/2008/09/11/fair-trade-blog-karneval/">Slowretail</a>, <a href="http://myreform.wordpress.com/2008/09/15/fair-trade-fasten-in-der-fairen-woche/">Myreform</a>, <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3753">Best-Practice-Business-Blog</a>, <a href="http://ruhestoerung.net/nachhaltig/karmakonsum-blog-karneval-fairtrade/">Ruhestoerung</a>, <a href="http://a-loha.blogspot.com/2008/09/blogkarneval-zum-thema-fair-trade.html">A-Lohas</a>, <a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2008/09/12/blogkarneval-zum-thema-fairtrade/">Sebastian Backhaus</a>, <a href="http://bioemma.de/2008/09/09/blogkarneval-fair-trade/">Bioemma</a>, <a href="http://fressnet.de/blog/?p=872">Fressnet</a> . Als i-tüpfelchen auf der Aktion will sich Christoph zwei Wochen lang nur von Fairtrade-Produkten ernähren. Der Fairtrade-Man-2008 wetteifert darin dem <a href="http://www.newconsumer.com/news/item/fairtrade_man_day_one/">Fairtrade-Man</a> und der <a href="http://www.myspace.com/fairtradewoman">Fairtrade-Woman</a> (siehe auch das <a href="http://fairtradefood.blogspot.com/">FairtradeFood-Blog</a>) nach, die diese Aktionen schon im Frühjahr 2008 durchführten.</p>
<p>Aus nachhaltiger Sicht frage ich mich, ob es nicht eher eine Herausforderung wäre, ein ganzes Jahr ethisch korrekt zu leben, vegan zu essen, nur Fairtrade-Produkte zu kaufen, faire Kleidung zu tragen, alle CO2-Emissionen auf allen Reisen zu kompensieren.</p>
<p>Es sind die kleinen Sünden, die das nachhaltige Leben schwierig machen: die Bockwurst am Imbissstand, das Bier in der Kneipe, der Kaffee bei der Oma &#8211; wie will man da sicherstellen, dass dies alles Fairtrade gehandelt ist? <span id="more-873"></span></p>
<p><strong>Aus Marketing-Sicht ist die Idee aber sehr interessant. Blog-Karneval plus Nahrungs-Aktion bringen dem Initiator und dem Thema die verdiente Aufmerksamkeit. </strong></p>
<p>Sehr interessant sind auch die Reaktionen in der Blogosphäre, die größtenteils positiv sind, aber auch interessante Ansichten offenbaren.</p>
<p>Klaus Werner-Lobo zum Beispiel <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Auch wenn das Fairtade-Gütesiegel bessere soziale und arbeitsrechtliche Standards für die ProduzentInnen garantiert, ist es weder sozial noch ökologisch sinnvoll, den Menschen in diesen Ländern ihre Nahrungsmittel wegzunehmen und sie über tausende Kilometer in die reichen Länder zu transportieren. Wegnehmen? Ja, wegnehmen: Denn es ist &#8211; trotz Fairtrade und damit im regionalen Vergleich besseren Löhnen &#8211; letztendlich die Armut, die zum Export zwingt, was in den meisten Ländern wiederum die Hauptursache für Hunger ist.</p></blockquote>
<p>Ich teile die Einschätzung nicht, dass fairtrade &#8220;wegnehmen&#8221; ist bzw. das jede Art von Handel &#8220;wegnehmen&#8221; ist. Wenn ich in Deutschland Wein aus Frankreich kaufe, nehme ich dann den armen Franzosen den Wein zum trinken?</p>
<p>David Ricardo, David Hume oder Adam Smith haben sich schon vor einiger Zeit Gedanken über das Verhältnis von Nationalökonomien und Handel gemacht. Sie haben den Vorzug von Handel deutlich beschrieben, da Länder mit unterschiedlichen Voraussetzungen (z.B. klimatische Gegebenheiten) sich auf die Produkte spezialisieren können, die sie am besten herstellen können. Handel senkt die Preise durch Spezialisierung und ermöglicht Vielfalt. Vom Handel haben dann alle etwas: Konsumenten, Exporteure, Importeure.</p>
<p>Natürlich ist das Argument in der Theorie recht schön, aber in der Praxis nicht so einfach. Da wären zum Beispiel die Kosten, die der Allgemeinheit durch den Transport von Gütern aufgelastet werden, durch die Klimaerwärmung, die nicht im klassischen ökonomischen Modell enthalten sind.</p>
<p>Das klassische ökonomische Modell geht auch davon aus, dass die Herstellungskosten sich nicht ändern, aber es ist klar, dass die Herstellungskosten oft abhängig von den politischen Gegebenheiten vor Ort sind. Die politischen Institutionen in manchen Ländern sind nicht geeignet, um angemessene Arbeitsbedingungen herzustellen, und Gewerkschafter in diesen Ländern haben es schwer, die Interessen von Arbeitern durchzusetzen.</p>
<p>Auch differenziert die klassische Ökonomie nicht zwischen den verschieden Arten von Arbeitern in der Landwirtschaft: von Tagelöhnern zu Großgrundbesitzern. Natürlich sind exportorientierte Landwirtschaften anders strukturiert sind als Subsistenzlandwirtschaften. Ob das Bild vom Reisbauern, der sich und seine Familie von seiner Parzelle ernährt, in der Praxis so stimmt, möchte ich bezweifeln. Die Flucht vom Land in die Stadt in Entwicklungsländern hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die Lebensbedingungen auf dem Land gar nicht so ideal sind wie das bei manchen Globalisierungskritikern behauptet wird.</p>
<p>Man kann natürlich auch argumentieren, dass es nicht zuletzt der Konsumdrang in der entwickelten Welt ist, der diese Exportwirtschaften erzeugt. Natürlich sollten sich die Konsumenten mal Gedanken darüber machen, ob sie wirklich das ganze Jahr exotische Früchte benötigen. Aber für viele Menschen gehört das mittlerweile zum Lebensstandard, auch im Winter Erdbeeren zu essen. Wenn man praktische Politik machen will und nicht im Wolkenkukucksheim einen anderen Menschentypus herbeidenkt, muß man die Menschen nun mal da abholen, wo sie herkommen, d.h. man muß ihr Bedürfnis nach einem reichen Nahrungsangebot mit ökologischen und ethischen Kriterien in Einklang bringen.</p>
<p><strong>Bei all diesen Problemen kann fairer Handel ansetzen: er kann die Arbeitsbedingungen vor Ort verbessern, er kann den Erzeugern mehr Einkommen verschaffen, er kann auf ökologische Standards setzen, er kann aber auch über die höheren Preise die Konsumenten für die Folgekosten des Handels sensibilisieren.</strong></p>
<p>Fairtrade kann aber nicht drei grundsätzliche Dilemmata lösen. Die größten Handels-Hemmnisse für Entwicklungsländer sind die Subventionen, welche die entwickelten Länder in ihre Landwirtschaftsindustrien stecken. Die in letzter Zeit stark erhöhten Agrarpreise ermöglichen es vielleicht, diese Subventionen etwas abzubauen, gleichzeitig führen die hohen Agrarpreise zu Armut in vielen Teilen der Welt. Das ist also das erste Dilemma: damit der politische Spielraum für den Abbau von Subventionen entsteht, müssen die Agrar-Preise hoch, aber dann wird ein Teil der Welt bitter verarmen.</p>
<p>Denn das zweite Dilemma ist: wir alle, auch diejenigen, die nur Bio-Produkte kaufen, profitieren von den Landwirtschaftssubventionen. Die Subventionen stärken den ländlichen Raum, finanzieren große Landwirtschaftsindustrien, aber auch kleinteilig organisierte Bio-Bauernhöfe. Ob diese sich alle ohne die Fördergelder der Europäischen Union über Wasser halten könnten, bezweife ich.</p>
<p>Wenn man den radikalen Schnitt machen würde und alle Agrar-Subventionen der reichen Länder streichen würde, dann kommt es zum dritten Dilemma: eine massive Verlagerung der Nahrungsmittelproduktion in die Entwicklungsländer, die wiederum über die beim Transport entstehenden Klimagase den Klimawandel beschleunigen würde.</p>
<p><strong>Subventionsabbau ist nicht für umsonst zu haben, er führt zur Armut, zu einem geringen Angebot von heimischen Bio-Produkten und zur Verstärkung des Klimawandels. Der Ausweg kann nur sein, dass über das fairtrade-Logo die Verbraucher für diese Zusammenhänge zu sensibilisiert. Aber Handel, mit all seinen positiven und negativen Folgen, wird es nach wie vor geben, denn es ist langfristig die einzige Möglichkeit, um Armut dauerhaft zu bekämpfen.</strong></p>
<p>PS Sehr lesenswert in diesem Zusammenhang ist der schon etwas ältere Blogeintrag: <a href="http://cleanupfashion.wordpress.com/2008/01/14/who-is-the-ethical-consumer/">Who is the Ethical Consumer?</a></p>

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		<title>FairFestival 2008 am 28. September in Oberursel</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 28. September 2008 wird im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche das erste FairFestival in Oberursel stattfinden. Das Festival wird organisiert vom Verein ASA-ff e.V. in Zusammenarbeit mit dem Eine Welt Verein Oberursel e.V.
Auszug aus dem Programm:
+ Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Bio, fair und regional &#8211; ist ein nachhaltiger Konsum möglich?&#8221;
+ Workshops: Percussion, Invisible Theater, Globale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/fairfestival.jpg" alt="" title="fairfestival" width="128" height="150" class="left"/>Am 28. September 2008 wird im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche das erste FairFestival in Oberursel stattfinden. Das Festival wird organisiert vom Verein ASA-ff e.V. in Zusammenarbeit mit dem Eine Welt Verein Oberursel e.V.</p>
<p>Auszug aus dem Programm:<br />
+ Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Bio, fair und regional &#8211; ist ein nachhaltiger Konsum möglich?&#8221;<br />
+ Workshops: Percussion, Invisible Theater, Globale Stadtrallye, Faire Cocktails<br />
+ Infostände verschiedener Initiativen, bio-faire Café-Bar, Ausstellung &#8220;Hessen fairändert!&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen findet Ihr unter <a href="http://www.fairfestival.de/">fairfestival.de</a></p>

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		<title>Connection Clothing &#8211; Frow away your chains</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 07:10:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Shop von dem englischen Songwriter und Produzenten Mal versteckt sich im Sunday Up Market auf der Brick Lane oder in den Spitalfields in London. Seine Spezialität sind Inspiring Clothing, also T-Shirts und andere Kleidungsstücke mit Aufschriften wie &#8220;Born to be child&#8220;, &#8220;Truth is Freedom&#8221; or &#8220;Frow away your chains&#8220;.
Auch diverse Motive mit berühmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.connectionclothing.com/product/39/11"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/connectionclothingshirt-225x300.jpg" alt="" title="connectionclothingshirt" width="112" height="150" class="right" /></a> Der Shop von dem englischen Songwriter und Produzenten <a href="http://www.connectionclothing.com/page/15">Mal</a> versteckt sich im Sunday Up Market auf der Brick Lane oder in den Spitalfields in London. Seine Spezialität sind Inspiring Clothing, also T-Shirts und andere Kleidungsstücke mit Aufschriften wie &#8220;<a href="http://www.connectionclothing.com/product/17/5">Born to be child</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.connectionclothing.com/product/19/5">Truth is Freedom</a>&#8221; or &#8220;<a href="http://www.connectionclothing.com/product/75/19#mainProductImage">Frow away your chains</a>&#8220;.</p>
<p>Auch diverse Motive mit berühmten Persönlichkeiten, von <a href="http://www.connectionclothing.com/product/54/19">Mahatma Ghandi</a> über <a href="http://www.connectionclothing.com/product/56/19">Nelson Mandela</a> zum <a href="http://www.connectionclothing.com/product/47/19">Dalai Lama</a>, sind im Angebot. Die T-Shirts sind zwar etwas teurer sind (um die 25 Pfund, also ca. 30 Euro), dafür gehen 10% der Einnahmen an die Londoner Wohltätigkeitsorganisation <a href="http://www.cwac.org/">Children with Aids</a>. <span id="more-726"></span></p>
<p>Die T-Shirts selber sind von American Apparel, die sich ebenso besonderen Standards verpflichtet haben. Zur Zeit arbeitet Mal daran, Fairtrade T-Shirts zu organisieren. Mal hat jetzt auch einen neuen Online-Shop, schaut mal rein bei <a href="http://www.connectionclothing.com/">Connection Clothing</a>. </p>

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		<title>Grüne Mode, Kaffee und Biotrauben</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 01:24:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Schale voll grüner und roter Weintrauben, so macht uns Kirsten Brodde vom Grüne Mode-Blog klar, wieviel positive und negative Kommentare sie auf ihre T-Shirt-Kampagne erhalten hat &#8211; auch eine spannende Form der Kommunikation.
Wir erinnern uns: Kirsten hatte erst über den Web-Shop von Tchibo, der in Kooperation mit Spreadshirt angeboten wird (nicht ganz unbekannt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=57"><img class="right" width="50%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/kirstenbroddesbiotraubenblogkommentare.jpg' alt='kirstenbroddesbiotraubenblogkommentare.jpg' /></a>Eine Schale voll grüner und roter Weintrauben, so macht uns Kirsten Brodde vom <a href="http://www.kirstenbrodde.de/">Grüne Mode-Blog</a> klar, wieviel positive und negative Kommentare sie auf ihre T-Shirt-Kampagne erhalten hat &#8211; auch eine spannende Form der Kommunikation.</p>
<p>Wir erinnern uns: Kirsten hatte erst über den Web-Shop von Tchibo, der in Kooperation mit Spreadshirt angeboten wird (nicht ganz unbekannt aus StudiVZ-Diskussionen) ein T-Shirt mit der Aufschrift &#8220;<a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=41">Dieses T-Shirt hat ein Kind genäht</a>&#8220;. Kurze Zeit später war das T-Shirt da, aber weder bei Spreadshirt noch bei Tchibo wollte man zu der Behauptung auf dem T-Shirt <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=43">Stellung nehmen</a>. Tchibo wollte die T-Shirts dann <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=46">zurück</a>, hüllt sich erst in <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=49">Schweigen</a> und ist dann <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=53">erzürnt</a>.</p>
<p><a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=53"><img class="left" width="50%" "src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/kirstenbroddevortchibo.jpg' alt='kirstenbroddevortchibo.jpg' /></a>Kurze Zeit später <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=53">taucht Kirsten vor dem Tchibo-Laden ihrer Heimatstadt auf </a>und erregt im T-Shirt die entsprechende Aufmerksamkeit, zum Beispiel vom guten Gewissen der Blogosphäre, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/06/20/tchiboisiert/">Robert Basic</a> oder von <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,560653,00.html">Spiegel Online</a>. </p>
<p>Die <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=56">Kommentarflut</a>, die sich dann bei Kirsten im Blog auftürmt, muss <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=57">natürlich</a> <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=59">abgearbeitet</a> <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=60">werden</a>. Ich finde, sie macht das besser als manches Corporate Blog oder Kommunikationsabteilung eines Großkonzerns: locker, fröhlich, kompetent, selbst auf die etwas fieseren Kommentare einiger Globalisierungszyniker. Tolle Kampagne, Kirsten, und viel Erfolg weiterhin!</p>

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		<title>Streetfashion von armedangels: 100% ökologisch, 100% fair.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 10:03:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Das erste deutsche Fairtrade zertifizierte Steetwear Label zu Gast bei der Initiative für Nachhaltigkeit.
Die Vortragsreihe „NachhalTäglich – Lebensqualität mal anders“ der Initiative für Nachhaltigkeit im WS 07/08 beleuchtet Alltagsaspekte der Nachhaltigkeit. Nachdem Lebensbereiche wie Mobilität, Energie und Ernährung auf ihre Nachhaltigkeit geprüft wurden, wird Anton Jurina von den armedangels die Vortragsreihe am 5. Februar 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/armed-angels-i.jpg' alt='armed-angels.jpg' /></p>
<p><img align="right" width="240" src="http://www.glocalist.com/typo3temp/pics/ca92bc4e4e.jpg" height="124" />Das erste deutsche Fairtrade zertifizierte Steetwear Label zu Gast bei der Initiative für Nachhaltigkeit.</p>
<p>Die Vortragsreihe „NachhalTäglich – Lebensqualität mal anders“ der Initiative für Nachhaltigkeit im WS 07/08 beleuchtet Alltagsaspekte der Nachhaltigkeit. Nachdem Lebensbereiche wie Mobilität, Energie und Ernährung auf ihre Nachhaltigkeit geprüft wurden, wird Anton Jurina von den <a href="http://www.armedangels.de/">armedangels</a> die Vortragsreihe am 5. Februar 2008 um 19:00 Uhr im Casino mit einem Beitrag über das Zusammenspiel von Mode und sozialem Engagement ergänzen.<span id="more-273"></span></p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/armed-angels-i.jpg' title='armed-angels-i.jpg'><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/armed-angels-i.thumbnail.jpg' alt='armed-angels-i.jpg' /></a>Anton Jurina (28) und Martin Höfeler (25) – die beiden Gründer der armedangels – haben sich gegen einen klassischen Berufseinstieg entschieden. Sie wollten lieber etwas Eigenes gründen. Und dabei eine klare Absage an Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und Ausbeutung leisten. Aus dieser Idee heraus haben sie armedangels gegründet, das erste Fairtrade zertifizierte Streetwear Label in Deutschland.</p>
<p>Die ehemaligen Studenten aus Köln treffen alle Entscheidungen bei dem Aufbau ihres Unternehmens vor einem fairen und ökologischen Hintergrund, und stellen gleichzeitig höchste Ansprüche an Design und Qualität. Konsequent stehen hier finanzieller Erfolg und ethische Korrektheit zusammen. Das mittlerweile achtköpfige Team arbeitet unermüdlich für den Erfolg des Unternehmens. Und der Einsatz zahlt sich aus: Anfang des Jahres wurde armedangels für den Deutschen Gründerpreis 2008 nominiert.</p>
<p>Bei armedangels wird nicht von „Nachhaltigkeit“ geredet, sondern nachhaltig gehandelt. Alle Produktionspartner haben transparente Lieferketten, Rohstoffanbau und Produktion kommen aus fairer und ökologischer Hand. armedangels ist eines von 110 deutschen Unternehmen mit dem Fairtrade-Siegel.Von jedem verkauften Shirt spendet armedangels einen Euro an das Bildungsprojekt Pratham.de. Die Organisation bekämpft die Armut in Indien langfristig mit einem Bildungsprogramm, indem jedes Kind lesen und schreiben lernt. Das Kölner Startup ist der Beweis dafür, dass Social Entrepreneurship und nachhaltiges Handeln die Zukunft für verantwortungsvolles und erfolgreiches Unternehmertum sind. Das Team wächst, der Umsatz steigt. Und alles auf fairem und ökologischem Weg. Die armedangels sind auf Erfolgskurs.</p>
<p>Auf einen Blick:<br />
Wann: 5.2.2008 um 19 Uhr<br />
Wo: im Casino des Studentenwerks, Hauptverwaltung am Campus Essen<br />
Wegbeschreibung: <a href="http://studentenwerk.essen-duisburg.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=5">http://studentenwerk.essen-duisburg.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=5</a><br />
Veranstalter: Initiative für Nachhaltigkeit</p>
<p>Die im April 2005 von Studierenden gegründete Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, Studierenden, DozentInnen und der interessierten Öffentlichkeit das facettenreiche Leitbild der Nachhaltigkeit näher zu bringen.<br />
Kontakt: katrin.bosnjak@studenten-nachhaltigkeit.de<br />
<a href="http://www.studenten-nachhaltigkeit.de/">www.studenten-nachhaltigkeit.de</a></p>

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		<title>Die Reise der Bohnen in der NEON</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 23:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien-Nachschau]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich die Februar-Ausgabe der NEON von meiner Vermieterin noch einmal durchgelesen. Dabei bin ich durch Zufall auf den Artikel &#8220;Die Reise der Bohnen &#8221; gestossen.
Erst nur oberflächlich durchblätternd, dann intensiv gelesen, muss ich sagen, dass die Reise der Bohnen einer der besten Artikel zur Ambivalenz von Fair-Trade-Produkten, zur Rolle der EU-Agrarsubventionen, zu Korruption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neon.de/kat/sehen/wirtschaft/177037.html"><img align="right" alt="07_02_18.jpg" id="image102" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/07_02_18.jpg" /></a>Heute habe ich die Februar-Ausgabe der NEON von meiner Vermieterin noch einmal durchgelesen. Dabei bin ich durch Zufall auf den Artikel &#8220;<a href="http://www.neon.de/kat/sehen/wirtschaft/177037.html">Die Reise der Bohnen</a> &#8221; gestossen.</p>
<p>Erst nur oberflächlich durchblätternd, dann intensiv gelesen, muss ich sagen, dass die Reise der Bohnen einer der besten Artikel zur Ambivalenz von Fair-Trade-Produkten, zur Rolle der EU-Agrarsubventionen, zu Korruption im reichen Norden und im armen Süden ist, den ich je gelesen habe.<span id="more-103"></span></p>
<p>Schade, dass es nirgendswo online den Text zu lesen gibt, aber wenn jemand bei seiner Vermieterin die alte NEON auch finden sollte, unbedingt nochmal reinblättern! Gerade für Starbucks-Enthusiasten ist es geradezu schockierend, wie der Chef von Starbucks sich in Äthiopien für 400 Dollar die Nacht im Hotel einquartiert, während nur einen Katzensprung davon entfernt die Kaffeebauern 3 Cent für das Kilogramm Kaffeefrüchte bekommen.</p>
<p>Wie der Autor im Artikel richtig bemerkt hat:</p>
<blockquote><p>Aus einem Kilo Kaffee lassen sich achtzig Tassen Kaffee brühen &#8211; was einem Ertrag von 320 Dollar entspricht. Bei einer Verzehntausendfachung vom Rohprodukt zum Endverbrauchen dürften selbst Heroinhändler erblassen.&#8221;</p></blockquote>

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		<title>Fairen Valentinstag!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 05:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abono</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass: Terre des Hommes weist auf die mit der internationalen Blumenproduktion zusammenhängenden Probleme hin und empfiehlt, beim Kauf von Blumen auf das Flower Label zu achten. Oder gleich Blumen selbst basteln. Romantischer geht es doch nicht mehr!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass: <a href="http://www.tdh.de">Terre des Hommes</a> weist auf die mit der internationalen Blumenproduktion zusammenhängenden <a href="http://www.tdh.de/content/presse/pressemeldungen/detail.htm?&amp;view=detail&amp;id=157&amp;year=">Probleme</a> hin und empfiehlt, beim Kauf von Blumen auf das <a href="http://www.fairflowers.de/">Flower Label</a> zu achten. Oder gleich <a href="http://www.heike-boden.de/Kinder/Kinderbasteln/Fruhlingsbasteleien/fruhlingsbasteleien.html">Blumen selbst basteln</a>. Romantischer geht es doch nicht mehr!</p>

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