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	<title>Nachhall Texter &#187; Erneuerbare Energien</title>
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	<description>Werbung für Übermorgen - Nachhaltigkeit und PR</description>
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		<title>Von Nachterstedt zum RWE-Riesen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 20:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verlust von Menschenleben ist immer tragisch, keine Frage. Und es ist eine besondere Tragik, wenn durch eine Naturkatastrophe wie Nachterstedt Menschen zu Schade kommen. Schließlich können die Einwohner von Nachterstedt nichts dafür, dass seit Jahrzehnten durch den Abbau von Kohle die um sie herum liegende Landschaft umgewandelt und durchlöchert wurde auf der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/rweriese-468x200.jpg" alt="rweriese" title="rweriese" width="468" height="200" class="alignright size-medium wp-image-1267" />Der Verlust von Menschenleben ist immer tragisch, keine Frage. Und es ist eine besondere Tragik, wenn durch eine Naturkatastrophe wie Nachterstedt Menschen zu Schade kommen. Schließlich können die Einwohner von Nachterstedt nichts dafür, dass seit Jahrzehnten durch den Abbau von Kohle die um sie herum liegende Landschaft umgewandelt und durchlöchert wurde auf der Suche nach dem Rohstoff Kohle. Man könnte fast zynisch sagen: &#8220;Die Natur holt sich irgendwann alles zurück!&#8221;</p>
<p>Es ist natürlich richtig, wenn versucht wird, aus den alten Löchern des Braunkohletagebau wieder etwas zu machen, dass halbwegs an Natur erinnert, also Seenlandschaften zu gestalten und den Tourismus anzukurbeln. Dass diese Renaturierung aber nicht vollkommen der menschlichen Kontrolle unterliegt, sondern zu Katastrophen führen kann, sieht man in Nachterstedt.</p>
<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/luegendetektor.jpg" alt="luegendetektor" title="luegendetektor" width="210" height="60" class="alignleft size-full wp-image-1271" />Da kann man fast nur lachen, was der <a href="http://www.rwe.com/web/cms/de/235520/rwe/rwe-konzern/ueber-rwe/der-energieriese/">Energiekonzern RWE</a> gerade an Greenwashing in die Kinos bringt. Einen netten kleinen Film über einen Riesen, der im ganzen Land Windräder, Gezeitenkrafträder, Wasserkraft verteilt und damit die Lichter anmacht.</p>
<p>Wie das Greenpeace-Magazin <a href="http://greenpeace-magazin.de/index.php?id=5072&#038;tx_ttnews[tt_news]=56829&#038;tx_ttnews[backPid]=5069&#038;cHash=5e2b1fcd77">berichtet</a>, sieht die Realität beim RWE-Konzern ganz anders aus:</p>
<blockquote><p>Doch Windkraftanlagen, die in dem Film an erster Stelle präsentiert werden, besitzt der Stromkonzern hierzulande fast keine – mit 43 Megawatt Leistung machten sie laut einer Studie im Auftrag von Greenpeace im Jahr 2008 gerade 0,1 Prozent des RWE-Kraftwerksparks aus (im Bundesdurchschnitt trägt Windkraft bereits mit circa 7 Prozent zur Stromerzeugung bei). Investiert der sympathische Energieriese wenigstens so viel wie möglich in den Ausbau dieser klimaschonenden Energieart? Naja. Laut erwähnter Untersuchung fließen in den kommenden Jahren gerade mal schlappe 15 Prozent der gesamten RWE-Kraftwerksinvestitionen in erneuerbare Energien. Für neue klimaschädliche Kohlekraftwerke wird ein Vielfaches der Windkraft-Investitionen ausgegeben.</p>
<p>So ähnlich geht es weiter: Das Meeresströmungskraftwerk, das der Riese hier errichtet, existiert in der Realität bisher nur auf dem Reißbrett. Die Hochspannungsmasten von RWE, die gezeigt werden, gerieten vor ein paar Jahren in die Schlagzeilen, weil sie im Winter umknickten und zu einem Gutteil noch aus der Vorkriegszeit stammten. Und die Förderung von Braunkohle, aus der RWE den mit Abstand größten Teil seines hierzulande erzeugten Stroms gewinnt, wird in dem Filmchen in zehn kurzen Sekündchen gezeigt – doppelt so viel Zeit räumen die RWE-Werber der anschließenden Renaturierung der geschundenen Landschaft ein, symbolisiert durch das Ausrollen von Rollrasen durch den niedlichen Riesen.</p></blockquote>
<p>Das Auslegen von Rollrasen hat mit Renaturierung leider reichlich wenig zu, wie uns Nachterstedt dieses Wochenende gezeigt hat. Eines hat das Greenpeace-Magazin in seinem Lügendetektor-Bericht sogar noch vergessen:</p>
<p>In den ersten fünf Sekunden des Films erhebt sich der mit Bäumen überwachsene Riese schläfrig in einer samten Bergwelt. Wer da zufällig daran denken muss, dass in den USA das sogenannte &#8220;Mountaintop Removal&#8221;, bei dem ganze Bergspitzen abgesprengt werden um an Kohle zu kommen, ein Revival feiert, der hat <a href="http://www.huffingtonpost.com/dr-james-hansen/a-plea-to-president-obama_b_219300.html">wohl zuviel hinter die Kulissen des netten Spots geguckt</a>.</p>

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		<title>Lügendetektor &#8211; RWE: Die Ries&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 16:42:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lügendetektor &#8211; RWE: Die Riesen-Märchenstunde vom guten Konzern..! Mehr unter http://shrunklink.com/ctej (via @greenpeacemag)

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	YouPEC &#8211; European Youth Perspective on Energy and Climate
	Von Nachterstedt zum RWE-Riesen
	Transition Town &#8211; Berlin Friedrichshain-Kreuzberg


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lügendetektor &#8211; RWE: Die Riesen-Märchenstunde vom guten Konzern..! Mehr unter <a href="http://shrunklink.com/ctej" rel="nofollow">http://shrunklink.com/ctej</a> (via @<a href="http://twitter.com/greenpeacemag">greenpeacemag</a>)</p>

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		<title>GreenIT &#8211; Kreativwettbewerb au&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[GreenIT &#8211; Kreativwettbewerb auf http://www.germanwatch.org/corp/postk09aus.pdf

	Zum gleichen Thema:
	
	Lügendetektor &#8211; RWE: Die Ries&#8230;
	Zeitnah nachhaltig #Nachhaltig&#8230;
	Zahlenspiele im @greenpeacemag&#8230;


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GreenIT &#8211; Kreativwettbewerb auf <a href="http://www.germanwatch.org/corp/postk09aus.pdf" rel="nofollow">http://www.germanwatch.org/corp/postk09aus.pdf</a></p>

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</ul>

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		<title>Transition Town &#8211; Berlin Friedrichshain-Kreuzberg</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2009/07/12/transition-town-berlin-friedrichshain-kreuzberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Angesichts zunehmender Rohstofferschöpfung und drohender Klimakapriolen kann man den Zustand der 1992 in Rio initiierten weltweiten Bewegung für eine nachhaltige Entwicklung nur als Katastrophe bezeichnen. Die „Lokale Agenda 21“-Initiativen dümpeln vor sich hin oder sind bereits sanft entschlafen, der ganze Komplex aus UNO-Konferenzen, wohlklingenden Absichtserklärungen von Regierungen oder Verwaltungsbehörden und gutgemeinten Vor-Ort-Aktionen hat sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/transition_logo.jpg" alt="transition_logo" title="transition_logo" width="369" height="372" class="alignright size-full wp-image-1232" /></a></p>
<blockquote><p>Angesichts zunehmender Rohstofferschöpfung und drohender Klimakapriolen kann man den Zustand der 1992 in Rio initiierten weltweiten Bewegung für eine nachhaltige Entwicklung nur als Katastrophe bezeichnen. Die „Lokale Agenda 21“-Initiativen dümpeln vor sich hin oder sind bereits sanft entschlafen, der ganze Komplex aus UNO-Konferenzen, wohlklingenden Absichtserklärungen von Regierungen oder Verwaltungsbehörden und gutgemeinten Vor-Ort-Aktionen hat sich als mehr oder weniger wirkungslos erwiesen.</p>
<p>Gegenwärtig wird nicht am berühmten „Umbau der Industriegesellschaft“ gearbeitet, sondern an Plänen für neue Kohle- oder Kernkraftwerke, und der bereits eingetretene Mangel an Erdöl soll dadurch behoben werden, dass man im Norden Kanadas mit enormen Folgeschäden für Mensch und Natur Ölsand zu Treibstoff verarbeitet. Die Wachstumsideologie herrscht so unangefochten wie eh und je.</p></blockquote>
<p>Mit diesen deutlichen Worten erläutert die Initiative Transition Town Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ihre Motivation, den Berliner Stadtteil auf die Folgen des Oil-Peaks und den Klimawandel vorzubereiten. Das  „Transition Town Movement“ ist ein Bewegung, die in den letzten drei Jahren in mehr als 30 Kommunen und Regionen lokale Graswurzel-Initiativen gebildet hat.</p>
<p>Am 5. September 2009 wird es ein großes <a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Weltfest">Transition Town Festival </a> in Berlin geben, auf dass sich die Nachhall-Texter schon jetzt freuen. Weitere Infos über die Initiative im <a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg">Wiki</a>.</p>

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		<item>
		<title>Kohle nur noch zum Grillen &#8211; Witzige Protestaktion gegen Kohlekraftwerke</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/10/02/kohle-nur-noch-zum-grillen-witzige-protestaktion-gegen-kohlekraftwerke/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag protestierte eine Gruppe Kohlekraftgegner vor der Vattenfall Zentrale in Berlin, indem sie auf einem kleinen Kohlengrill Tofuwürstchen brieten und an die Passanten verteilten.
Die Aktion Kohle nur noch zum Grillen will die Berliner über das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg  zu informieren:
Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/groups/kohle-zum-grillen/pool"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/kohlenurnochzumgrillen-150x150.jpg" alt="kohlenurnochzumgrillen.jpg" title="kohlenurnochzumgrillen" width="150" height="150" class="left" /></a>Am letzten Freitag protestierte eine Gruppe Kohlekraftgegner vor der Vattenfall Zentrale in Berlin, indem sie auf einem <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/09/vor-der-vattenfall-zentrale-kohle-nur-noch-zum-grillen/">kleinen Kohlengrill Tofuwürstchen brieten und an die Passanten verteilten</a>.</p>
<p>Die Aktion <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/">Kohle nur noch zum Grillen</a> will die Berliner über das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg  zu informieren:</p>
<blockquote><p>Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO₂ freisetzen wird. Diese Menge entspricht rund 20 Prozent der jetzigen Berliner CO₂-Emission. Damit wären die Klimaschutzziele von Berlin hinfällig. Berlin hat sich freiwillig verpflichtet, bis 2030 50 Prozent seiner CO₂-Emissionen einsparen zu wollen. Bis zum Jahr 2050 ist sogar eine Absenkung der Emissionen um 80 Prozent gegenüber 1990 geplant.</p></blockquote>
<p>Bereits eine Woche zuvor waren den <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/09/protestgrillen-vor-vattenfalls-braunkohlekraftwerk-in-janschwalde/">Betreibern des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde der Bratgeruch</a> in die Nase gestiegen, damals waren mehrere tausende Klimaschützer in die brandenburgische Provinz gereist.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/friekoop/2853902422/"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/kohlekraftwerkjanschwalde-199x300.jpg" alt="" title="kohlekraftwerkjanschwalde" width="199" height="300" class="right" wp-image-959" /></a>Interessanterweise gab es damals auch Gegen-Aktionen des Kraftwerkbetreibers:</p>
<blockquote><p>Der Energiekonzern Vattenfall, Betreiber des Kraftwerks, schien dagegen, zumindest im Vorfeld, richtig beeindruckt von der Anti-Kohle-Demonstration gewesen zu sein. Die Imageberater und Öffentlichkeitsarbeiter des Wirtschaftsunternehmens hatten sich sichtlich Mühe gegeben, dieses „angemessen“ zu präsentieren. <strong>Vor den riesigen Kühltürmen hatten zwei Kräne ein überdimensionales Transparent in die Höhe gezogen, das direkt hinter der Bühne baumelte. Aufschrift: „Kohle fördern, CO2 stoppen, wir arbeiten dran“.</strong></p>
<p>Klare Sache, mit dem Märchen von CO2-freier Kohleverbrennung wollte man die Medienbilder der Demo dominieren. Der Sprecher der Klima-Allianz kommentierte diese <strong>plumpe, unsportliche Dreistigkeit</strong> mit den Worten: „Dieses Transparent, das größer als die Kundgebungsbühne ist, ist ein typisches Beispiel für gekaufte Öffentlichkeit.“</p></blockquote>
<p>Ich muß ganz ehrlich sagen &#8211; so unsportlich finde ich das gar nicht. Die politische Auseinandersetzung um Energiepolitik wird nun mal mit Symbolen und Bildern geführt, wie das Bild vom Korken, der in den Schornstein des Kraftwerks gesteckt wird, beweist. Wenn die Klimaschützer das Kraftwerk als Kulisse für eine politische Aktion nutzen, finde ich es nicht tragisch, wenn die Kraftwerksbetreiber die Medienaufmerksamkeit nutzen, um ihren Standpunkt darzustellen.</p>
<p>Bei der Aktion am letzten Freitag gab es anscheinend keine Gegen-PR von Vattenfall, dafür war die Protest-Gruppe vielleicht auch zu klein. Berliner und Nicht-Berliner, die sich auch für Currywurst und Klimaschutz begeistern können, können aber bei neuen geplanten Aktionen gerne <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/mitmachen/">mitmachen</a>.</p>
<p>Mir wäre es lieber, wenn auch beim Grillen keine Kohle verwendet werden würden. Mit einem <a href="http://www.tuvie.com/helios-grill-transforms-sunlight-into-heat-to-grill-your-food">Solargrill</a> kann man zum Grillen auch die Sonne nutzen &#8211; vielleicht sollte man für einen der nächsten Aktionen so ein Gerät verwenden.</p>
<p><small>Bilder von Friekoop und Anja Vatterodt</small></p>

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		<title>Audiovisuelle Kommunikation Erneuerbarer Energien, Energie-Effizienz und Klimafolgen &#8211; Sommeruniversität in Chile</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/12/audiovisuelle-kommunikation-erneuerbarer-energien-energie-effizienz-und-klimafolgen-sommeruniversitat-in-chile/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 15:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Klimawandel ist in der Mitte der Gesellschaft als Thema angekommen.  Doch die Bilderwelt dazu ist klein: man kennt den Eisbären auf der  kleinen Scholle, die schmelzenden Gletscher und die bedrohlichen Unwetter und Naturkatastrophen zumeist in fernen Ländern &#8211; vielleicht  noch Al Gores Multimedia-Präsentation. Aber haben diese Bilder  Gestaltungsmacht? Lösen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/universidadinternacional.jpg" alt="" title="universidadinternacional" width="228" height="122" class="right" /><br />
<blockquote>Der Klimawandel ist in der Mitte der Gesellschaft als Thema angekommen.  Doch die Bilderwelt dazu ist klein: man kennt den Eisbären auf der  kleinen Scholle, die schmelzenden Gletscher und die bedrohlichen Unwetter und Naturkatastrophen zumeist in fernen Ländern &#8211; vielleicht  noch Al Gores Multimedia-Präsentation. Aber haben diese Bilder  Gestaltungsmacht? Lösen sie Veränderungen aus? </p></blockquote>
<p>In Berlin und Santiago de Chile findet die halbjährige <a href="http://www.uinternacional.org">Sommeruniversität</a> statt, die sich die Verbreitung und Akzeptanz von Themen nachhaltiger Entwicklung, zur internationalen Verständigung über Wege des Klimaschutzes, dem Erhalt  der Biodiversität, dem Strukturwandel in der Energiewirtschaft verschrieben hat und dazu die Kommunikationsformen des Web 2.0 beleuchten will.<span id="more-762"></span></p>
<p>Die Sommeruniversität ist ein offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung, die Einschreibung ist noch bis zum 30. Oktober 2008 möglich. Studiengebühren sind 1050 Euro, aber man kann Stipendien beantragen.</p>
<p> Es sollen audiovisueller Gestaltungskompetenzen und Fähigkeiten zur Entwicklung neuer Ästhetiken, neuer Symbole, Metaphern und Botschaften in spezifischen Kontexten der &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;, der &#8220;Erneuerbaren Energien<br />
und der Energieeffizienz&#8221; und des &#8220;Klimawandels&#8221; entwickelt werden.</p>
<p>Unterstützt wird die Sommeruniversität durch deutsche und chilenische wissenschaftliche und künstlerische Institutionen (Grimme-Institut, dem <a href="http://www.kmgne.de">Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH</a> und der Escuela de Cine Chiles), Schirmherren sind die Deutsche Botschaft und das Goetheinstitut in Santiago, das chilenische Umweltministerium/CONAMA, das Landesprogramm zur Energieeffizienz und die Wissenschaftsorganisation CONYCIT/EXPLORA.</p>
<p>Bei der Sommeruniversität kann man im Januar in Chile anwesend sein, der Rest der Studienphasen sind online-gestützt:</p>
<blockquote><p>Im Prozess des informellen und gestalterischen Lernens in der Präsenzphase entstehen Kurzfilme, Radio- und Videospots, Handyfilme und andere Web 2.0-kompatible-Formate, die im Kontext der regenerativen Energien und der Effizienz politisches, partizipatives Handeln, Veränderung von Konsumstil und Umweltgestaltung thematisieren. Die Idee  des Guerilla Marketing ist dabei das die Spots verbindende  Verbreitungskonzept, weshalb mit Radio- und Fernsehsendern, Internet-Plattformen (green.TV) und Video-Festivals (Movimiento) kooperiert wird.</p></blockquote>
<p><strong>Fazit:</strong> Eigentlich ein sehr interessantes Projekt, das sich genau mit dem beschäftigt, dass auch die Nachhall-Texter schon lange umtreibt. Was mir aus der Webseite noch nicht ganz klar sind, ist der genaue Studienablauf, aber interessant ist, dass die Studieninhalte auch den <a href="http://www.globalmarshallplan.org">Global-Marshall-Plan</a> integrieren, den die Nachhall-Texter schon aus früheren Zeiten kennen.</p>

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</ul>

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		<title>Auf heißen Kufen unterwegs</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 08:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft-Wärme-Kopplung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zur Zeit fallen in Berlin drei Plakatmotive auf, die so unsinnig wie albern sind: ein Sportler im Kanadier mit Wärmeflasche, ein Schlittschuhläufer mit Bügeleisen und eine Tennisspielerin mit Waffeleisen. Die Motive sind Teile der Kraft-Wärme-Koplungskampagne der Stadt Berlin. Diese soll Hausbesitzern und Mietern die Vorzüge von Kraft-Wärme-Kopplung verdeutlichen.
Auch wenn das ein hehres Anliegen ist, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kwk-modellstadt-berlin.de/"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/kwkmodellstadtberlin.jpg" alt="" title="kwkmodellstadtberlin" width="100%"  /></a></p>
<p>Zur Zeit fallen in Berlin drei Plakatmotive auf, die so unsinnig wie albern sind: ein Sportler im Kanadier mit Wärmeflasche, ein Schlittschuhläufer mit Bügeleisen und eine Tennisspielerin mit Waffeleisen. Die Motive sind Teile der Kraft-Wärme-Koplungskampagne der Stadt Berlin. Diese soll Hausbesitzern und Mietern die Vorzüge von Kraft-Wärme-Kopplung verdeutlichen.</p>
<p>Auch wenn das ein hehres Anliegen ist, so sind die Motive ziemlich fehlplaziert. Warum ist ein Wassersportler mit Wärmeflasche effizienter? Warum sollte der Tennish-Aufschlag mit einem gußeisernen Waffelgerät besser gelingen? Und ob die Schlittschuhläuferin so viel Spass daran hätte, wenn ihr das Eis unter den Füßen dahinschmilzt? Seltsame Symbolik.</p>
<p>Wenn man schon die sympathischen Sportler heranzieht, wie wäre es dann mit etwas Humor? Ein Radler, der auf dem Heimtrainer durch seine athletisch-erhöhte Körperwärme der Oma im Stockwerk oben drüber die Füße wärmt, wäre vielleicht noch einprägsamer gewesen.<span id="more-660"></span></p>
<p>Auch wenn der <a href="http://co2-handel.de/article344_9570.html">Schirmherr</a> der Kampagne <a href="http://www.klimaktiv.de/article124_6668.html">Sigmar Gabriel</a> ist, war die Kampagne in den letzten Wochen unter heftige <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Energie-Fernwaerme-Werbeaktion;art270,2602318">Kritik</a> geraten, vor allem aufgrund der <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2518752">Mitwirkung</a> von Unternehmen wie Gasag oder Vattenfall (siehe auch dazu den Artikel über die Diskussionen um das Vattenfall-Kohlekraftwerk und die dortige Kraft-Wärme-Kopplung beim <a href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3087&#038;tx_ttnews%5Bcat%5D=1&#038;cHash=ea91a8d98c">Glocalist</a>).</p>
<p>Man muß dem Projekt aber zu gute halten, dass die <a href="http://www.kwk-modellstadt-berlin.de/">Kampagnenwebseite</a> recht viele praktische Informationen über Kraft-Wärme-Kopplung in Berlin enthält, und auch erklärt, wie die Hauptstadt zur Modellstadt in KWK werden soll. Wer es &#8220;neutraler&#8221; mag, findet in der <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/broschuere_krafwaermekopplung_060214.pdf">Broschüre des Bundesumweltamts</a> zusätzliche Informationen.</p>

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</ul>

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		<title>Die Wasserfälle der Verschwendung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 11:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gut, Kunst muss nicht nachhaltig sein, sie kann auch manchmal nur für einen kurzen Moment wirken. Obwohl, manchmal habe ich das Gefühl, dass sich Künstler mit ihren Installationen wenig Gedanken darüber machen, wieviel Energie ihre Kunstwerke verbrauchen. Eine Statue oder ein Gemälde verbrauchen keine Ressourcen mehr, wenn sie erst einmal hergestellt sind, aber Video- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="266" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/waterfalls533.jpg' alt='waterfalls533.jpg' /></p>
<p>Gut, Kunst muss nicht nachhaltig sein, sie kann auch manchmal nur für einen kurzen Moment wirken. Obwohl, manchmal habe ich das Gefühl, dass sich Künstler mit ihren Installationen wenig Gedanken darüber machen, wieviel Energie ihre Kunstwerke verbrauchen. Eine Statue oder ein Gemälde verbrauchen keine Ressourcen mehr, wenn sie erst einmal hergestellt sind, aber Video- und Licht-Installationen verbrauchen Energie, meistens auch dann, wenn die Museen oder Galerien nicht geöffnet sind.</p>
<p>Das Wasserfall-Projekt vom isländischen Künster <a href="http://www.olafureliasson.net">Olafur Eliasson</a> ist so ein Beispiel. Tausende von Litern Wassern werden künstlich ein paar Meter hochgepumpt um dann wieder in den Hudson River zu plumpsen. Was soll das? Zumal das Ergebnis wesentlich abweicht von den Photoshop-Bildern der ursprünglichen Planung, kein satter, breiter Wasserfall wie in der Natur, sondern mehr oder weniger ein dünner Streifen Wasser.</p>
<p><img width="239" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/olafur-2.jpg' alt='olafur-2.jpg' /></p>
<p><span id="more-374"></span></p>
<p>Angeblich werden Fische und ähnliche Wasserbewohner vorher rausgefiltert, aber ich bezweifle ob die &#8220;<a href="http://intelligenttravel.typepad.com/it/2008/06/why-are-there-g.html">Wasserfälle wenig Auswirkungen auf die Umwelt haben</a>&#8220;, auch wenn der Strom für die Pumpen &#8220;<a href="http://www.artdaily.com/index.asp?int_sec=2&#038;int_new=24905">aus erneuerbaren Energien</a>&#8221; kommt.</p>
<p>Bilder via <a href="http://intelligenttravel.typepad.com/it/2008/06/why-are-there-g.html">Intelligent Travel</a> und <a href="http://www.artdaily.com/index.asp?int_sec=2&#038;int_new=24905">ArtDaily</a>.</p>

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</ul>

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		<title>Energie zum Aufblasen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:31:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>

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Das wäre hilfreich gewesen heute: 30 Grad in der Sonne, schnell die Luftmatratze raus, ein wenig heißes Wasser erzeugt und dann nach dem Tag in der Sonne unter die Dusche mit selbstgemachten heißem Wasser. (Via Got2BeGreen, Gadgetinsight, Gearpatrol, Gizmodo, NewLaunches, Environmental Graffiti )

Die Firma, die Solarmatratze auf den Weg bringen will, heißt IDC &#8211; Industrial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/inflatable-solar-panels.jpg' alt='inflatable-solar-panels.jpg' /></p>
<p>Das wäre hilfreich gewesen heute: 30 Grad in der Sonne, schnell die Luftmatratze raus, ein wenig heißes Wasser erzeugt und dann nach dem Tag in der Sonne unter die Dusche mit selbstgemachten heißem Wasser. (Via <a href="http://got2begreen.com/inflatable-solar-panels/">Got2BeGreen</a>, <a href="http://www.gadgetinsight.com/2008/04/27/solarstore-inflatable-solar-panels.html">Gadgetinsight</a>, <a href="http://gearpatrol.com/blog/2008/04/30/solarstore-inflatable-solar-panels/trackback/">Gearpatrol</a>, <a href="http://gizmodo.com/384373/solar-water-heater-provides-free-hot-showers">Gizmodo</a>, <a href="http://www.newlaunches.com/archives/solarstore_inflatable_solar_panels.php">NewLaunches</a>, <a href="http://www.environmentalgraffiti.com/sciencetech/introducing-inflatable-solar-panels/1093">Environmental Graffiti</a> )</p>
<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/inflatable_solar_panels_2.jpg' alt='inflatable_solar_panels_2.jpg' /></p>
<p>Die Firma, die Solarmatratze auf den Weg bringen will, heißt <a href="http://www.idc.uk.com/">IDC &#8211; Industrial Design Consultancy</a>. In ihrer <a href="http://www.idc.uk.com/news-view.asp?id=46">Pressemitteilung</a> beschreiben sie die Vorteile der Matratze:</p>
<blockquote><p>The SolarStore harnesses the sun’s natural energy to warm domestic water and can heat up to three full tanks of water per day at temperatures close to 80°C. For consumers in the UK, the SolarStore could provide a cheap source of domestic hot water; with an initial cost of under £100 per product, trial data has shown that the system will pay for itself in only 6 months. When deflated, it is small enough to fit into a rucksack, yet SolarStore inflates to nearly 2m2 for maximum solar absorption.</p></blockquote>

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</ul>

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		<title>Europäische Nachhaltigkeitsakademie</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 20:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Europäische Nachhaltigkeitsakademie wird von Europäischen Akademie in Otzenhausen in Zusammenarbeit mit der ASKO EUROPA-STIFTUNG und dem Institut für Europäische Politik der  Universität Trier durchgeführt.  Aus der Seminarbeschreibung:
European Energy Policy and Climate Change
Political and Economic Aspects
Climate change is one of the greatest environmental, social and economic threats to the planet. The European Union [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.eao-otzenhausen.de/index.php?view=details&#038;id=42%3A1st-european-sustainability-academy&#038;option=com_eventlist&#038;Itemid=89">Europäische Nachhaltigkeitsakademie</a> wird von <a href="http://www.eao-otzenhausen.de/index.php?view=details&#038;id=42%3A1st-european-sustainability-academy&#038;option=com_eventlist&#038;Itemid=89">Europäischen Akademie in Otzenhausen</a> in Zusammenarbeit mit der ASKO EUROPA-STIFTUNG und dem Institut für Europäische Politik der  Universität Trier durchgeführt.  Aus der Seminarbeschreibung:</p>
<blockquote><p><strong>European Energy Policy and Climate Change</strong><br />
<em>Political and Economic Aspects</em></p>
<p>Climate change is one of the greatest environmental, social and economic threats to the planet. The European Union and its Member States see themselves as being at the forefront of international efforts to combat climate change and have played a key role in the development of the Kyoto protocol. However, Kyoto is only a first step. Ambitious action is needed to reduce European carbon emissions and to promote an international agreement to reduce global emissions after 2012, when Kyoto‘s targets expire, in order to limit global warming to 2°C. The fight against climate change can be considered as the next big project for the EU.</p>
<p>The 1st European Sustainability Academy addresses the tightly related issues of European action against global warming, the transformation of European economies towards low carbon economies and energy security of the European Union and its Member States.</p></blockquote>
<p>Die Europäische Nachhaltigkeitsakademie richtet sich an Graduierte, Doktoranden und junge Forscher im der Wirtschafts-, Europa- und Politikwissenschaften.</p>

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</ul>

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