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	<title>Nachhall Texter &#187; Energie</title>
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		<title>Danke Vattenfall in Deutschlan&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 22:36:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke Vattenfall in Deutschland  &#8211; der schwedische Mutterkonzern freut sich über Dich:http://is.gd/wr9A

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Vattenfall in Deutschland  &#8211; der schwedische Mutterkonzern freut sich über Dich:http://is.gd/wr9A</p>

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</ul>

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		<title>Prima Klima &#124; Sieg im Kreativ-Wettbewerb des BUND geht nach Wilhelmshaven</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 20:55:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Prima Klima – ohne Kohlekraftwerke&#8221; lief bis vor wenigen Tagen ein Kreativwettbewerb des BUND. Während die Energieversorgungsunternehmen ihre PR mit Klimaschutz-Argumenten überstrapazieren, treiben sie gleichzeitig den Bau neuer Kohlekraftwerke voran. Der BUND kritisiert die Doppelzüngigkeit der Energiebranche und hatte aus diesem Grund dazu aufgerufen, &#8220;diesem Greenwashing einen kreativen Beitrag entgegen zu setzen.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/e2a10934e4.jpg"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/e2a10934e4.jpg" alt="" title="BUND-Prima Klima-Wettbewerb" width="170" height="128" class="alignleft size-medium wp-image-1014" /></a>Unter dem Titel &#8220;Prima Klima – ohne Kohlekraftwerke&#8221; lief bis vor wenigen Tagen ein <a href="http://www.bund.net/nc/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/wettbewerb_prima_klima/uebersicht_abstimmung/">Kreativwettbewerb </a>des BUND. Während die Energieversorgungsunternehmen ihre PR mit Klimaschutz-Argumenten überstrapazieren, treiben sie gleichzeitig den Bau neuer Kohlekraftwerke voran. Der BUND kritisiert die Doppelzüngigkeit der Energiebranche und hatte aus diesem Grund dazu aufgerufen, &#8220;diesem Greenwashing einen kreativen Beitrag entgegen zu setzen.&#8221; Motto des Wettbewerbs: &#8220;Klima schützen heißt, keine neuen Kohlekraftwerke zu bauen!&#8221; Die User haben abgestimmt und schicken den ersten Preis nach Wilhelmshaven. Eine nette Aktion, die aber leider mit der Medienaufmerksamkeit des <a href="http://www.campact.de/klima/tour08/blog">Kohlosaurus </a>nicht mithalten konnte und vergleichsweise wenige Einsendungen erzielt hat.</p>
<p>Eine Übersicht des BUND über geplante und im Bau befindliche KKWs in Deutschland gibts <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/klima_energie/kohlekraftwerke_stoppen/geplante_standorte/">hier</a>.</p>

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		<title>Energie für Engagierte &#124; Von Grünwäschern?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 17:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das schwedische Energieuternehmen Vattenfall hat sich wieder mal was Neues in Sachen &#8220;Klimaschutz&#8221; einfallen lassen. Nach der Klimaakademie hat Vattenfall jetzt eine neue Kampagne mit dem Titel &#8220;Verbraucher gegen den Klimawandel&#8221; gestartet. Zweck der Plattform sei, &#8220;Menschen zum Handeln [zu] ermutigen und ihren Einfluss als Staatsbürger und Konsumenten geltend zu machen, damit Politiker und Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwedische Energieuternehmen Vattenfall hat sich wieder mal was Neues in Sachen &#8220;Klimaschutz&#8221; einfallen lassen. Nach der Klimaakademie hat Vattenfall jetzt eine neue Kampagne mit dem Titel <a href="http://klimaunterschrift.vattenfall.de/">&#8220;Verbraucher gegen den Klimawandel&#8221;</a> gestartet. Zweck der Plattform sei, &#8220;Menschen zum Handeln [zu] ermutigen und ihren Einfluss als Staatsbürger und Konsumenten geltend zu machen, damit Politiker und Unternehmen die notwendigen Schritte gegen den Klimawandel einleiten.&#8221; Aha.<br />
Wie wäre es denn, wenn Vattenfall selbst einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz leisten würde statt sich in grünwaschenden Web 2.0-Spielereien zu versuchen und die Verantwortung an den Verbraucher weiterzuschieben?</p>
<p>Via <a href="http://www.klima-luegendetektor.de/2008/10/02/vattenfall-alibi-unterschriften-furs-klima/">Klimalügendetektor</a> und <a href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_nebelt_verbraucher_ein/">Greenpeace News</a>.</p>

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</ul>

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		<title>Kohle nur noch zum Grillen &#8211; Witzige Protestaktion gegen Kohlekraftwerke</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:52:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag protestierte eine Gruppe Kohlekraftgegner vor der Vattenfall Zentrale in Berlin, indem sie auf einem kleinen Kohlengrill Tofuwürstchen brieten und an die Passanten verteilten.
Die Aktion Kohle nur noch zum Grillen will die Berliner über das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg  zu informieren:
Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/groups/kohle-zum-grillen/pool"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/kohlenurnochzumgrillen-150x150.jpg" alt="kohlenurnochzumgrillen.jpg" title="kohlenurnochzumgrillen" width="150" height="150" class="left" /></a>Am letzten Freitag protestierte eine Gruppe Kohlekraftgegner vor der Vattenfall Zentrale in Berlin, indem sie auf einem <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/09/vor-der-vattenfall-zentrale-kohle-nur-noch-zum-grillen/">kleinen Kohlengrill Tofuwürstchen brieten und an die Passanten verteilten</a>.</p>
<p>Die Aktion <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/">Kohle nur noch zum Grillen</a> will die Berliner über das geplante Kohlekraftwerk im Bezirk Lichtenberg  zu informieren:</p>
<blockquote><p>Der Energiekonzern Vattenfall möchte in Berlin ein neues Steinkohle-Kraftwerk bauen, das jährlich über 4 Millionen Tonnen CO₂ freisetzen wird. Diese Menge entspricht rund 20 Prozent der jetzigen Berliner CO₂-Emission. Damit wären die Klimaschutzziele von Berlin hinfällig. Berlin hat sich freiwillig verpflichtet, bis 2030 50 Prozent seiner CO₂-Emissionen einsparen zu wollen. Bis zum Jahr 2050 ist sogar eine Absenkung der Emissionen um 80 Prozent gegenüber 1990 geplant.</p></blockquote>
<p>Bereits eine Woche zuvor waren den <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/2008/09/protestgrillen-vor-vattenfalls-braunkohlekraftwerk-in-janschwalde/">Betreibern des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde der Bratgeruch</a> in die Nase gestiegen, damals waren mehrere tausende Klimaschützer in die brandenburgische Provinz gereist.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/friekoop/2853902422/"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/kohlekraftwerkjanschwalde-199x300.jpg" alt="" title="kohlekraftwerkjanschwalde" width="199" height="300" class="right" wp-image-959" /></a>Interessanterweise gab es damals auch Gegen-Aktionen des Kraftwerkbetreibers:</p>
<blockquote><p>Der Energiekonzern Vattenfall, Betreiber des Kraftwerks, schien dagegen, zumindest im Vorfeld, richtig beeindruckt von der Anti-Kohle-Demonstration gewesen zu sein. Die Imageberater und Öffentlichkeitsarbeiter des Wirtschaftsunternehmens hatten sich sichtlich Mühe gegeben, dieses „angemessen“ zu präsentieren. <strong>Vor den riesigen Kühltürmen hatten zwei Kräne ein überdimensionales Transparent in die Höhe gezogen, das direkt hinter der Bühne baumelte. Aufschrift: „Kohle fördern, CO2 stoppen, wir arbeiten dran“.</strong></p>
<p>Klare Sache, mit dem Märchen von CO2-freier Kohleverbrennung wollte man die Medienbilder der Demo dominieren. Der Sprecher der Klima-Allianz kommentierte diese <strong>plumpe, unsportliche Dreistigkeit</strong> mit den Worten: „Dieses Transparent, das größer als die Kundgebungsbühne ist, ist ein typisches Beispiel für gekaufte Öffentlichkeit.“</p></blockquote>
<p>Ich muß ganz ehrlich sagen &#8211; so unsportlich finde ich das gar nicht. Die politische Auseinandersetzung um Energiepolitik wird nun mal mit Symbolen und Bildern geführt, wie das Bild vom Korken, der in den Schornstein des Kraftwerks gesteckt wird, beweist. Wenn die Klimaschützer das Kraftwerk als Kulisse für eine politische Aktion nutzen, finde ich es nicht tragisch, wenn die Kraftwerksbetreiber die Medienaufmerksamkeit nutzen, um ihren Standpunkt darzustellen.</p>
<p>Bei der Aktion am letzten Freitag gab es anscheinend keine Gegen-PR von Vattenfall, dafür war die Protest-Gruppe vielleicht auch zu klein. Berliner und Nicht-Berliner, die sich auch für Currywurst und Klimaschutz begeistern können, können aber bei neuen geplanten Aktionen gerne <a href="http://kohle-nur-noch-zum-grillen.de/mitmachen/">mitmachen</a>.</p>
<p>Mir wäre es lieber, wenn auch beim Grillen keine Kohle verwendet werden würden. Mit einem <a href="http://www.tuvie.com/helios-grill-transforms-sunlight-into-heat-to-grill-your-food">Solargrill</a> kann man zum Grillen auch die Sonne nutzen &#8211; vielleicht sollte man für einen der nächsten Aktionen so ein Gerät verwenden.</p>
<p><small>Bilder von Friekoop und Anja Vatterodt</small></p>

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</ul>

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		<title>Audiovisuelle Kommunikation Erneuerbarer Energien, Energie-Effizienz und Klimafolgen &#8211; Sommeruniversität in Chile</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 15:31:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Der Klimawandel ist in der Mitte der Gesellschaft als Thema angekommen.  Doch die Bilderwelt dazu ist klein: man kennt den Eisbären auf der  kleinen Scholle, die schmelzenden Gletscher und die bedrohlichen Unwetter und Naturkatastrophen zumeist in fernen Ländern &#8211; vielleicht  noch Al Gores Multimedia-Präsentation. Aber haben diese Bilder  Gestaltungsmacht? Lösen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/universidadinternacional.jpg" alt="" title="universidadinternacional" width="228" height="122" class="right" /><br />
<blockquote>Der Klimawandel ist in der Mitte der Gesellschaft als Thema angekommen.  Doch die Bilderwelt dazu ist klein: man kennt den Eisbären auf der  kleinen Scholle, die schmelzenden Gletscher und die bedrohlichen Unwetter und Naturkatastrophen zumeist in fernen Ländern &#8211; vielleicht  noch Al Gores Multimedia-Präsentation. Aber haben diese Bilder  Gestaltungsmacht? Lösen sie Veränderungen aus? </p></blockquote>
<p>In Berlin und Santiago de Chile findet die halbjährige <a href="http://www.uinternacional.org">Sommeruniversität</a> statt, die sich die Verbreitung und Akzeptanz von Themen nachhaltiger Entwicklung, zur internationalen Verständigung über Wege des Klimaschutzes, dem Erhalt  der Biodiversität, dem Strukturwandel in der Energiewirtschaft verschrieben hat und dazu die Kommunikationsformen des Web 2.0 beleuchten will.<span id="more-762"></span></p>
<p>Die Sommeruniversität ist ein offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung, die Einschreibung ist noch bis zum 30. Oktober 2008 möglich. Studiengebühren sind 1050 Euro, aber man kann Stipendien beantragen.</p>
<p> Es sollen audiovisueller Gestaltungskompetenzen und Fähigkeiten zur Entwicklung neuer Ästhetiken, neuer Symbole, Metaphern und Botschaften in spezifischen Kontexten der &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;, der &#8220;Erneuerbaren Energien<br />
und der Energieeffizienz&#8221; und des &#8220;Klimawandels&#8221; entwickelt werden.</p>
<p>Unterstützt wird die Sommeruniversität durch deutsche und chilenische wissenschaftliche und künstlerische Institutionen (Grimme-Institut, dem <a href="http://www.kmgne.de">Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH</a> und der Escuela de Cine Chiles), Schirmherren sind die Deutsche Botschaft und das Goetheinstitut in Santiago, das chilenische Umweltministerium/CONAMA, das Landesprogramm zur Energieeffizienz und die Wissenschaftsorganisation CONYCIT/EXPLORA.</p>
<p>Bei der Sommeruniversität kann man im Januar in Chile anwesend sein, der Rest der Studienphasen sind online-gestützt:</p>
<blockquote><p>Im Prozess des informellen und gestalterischen Lernens in der Präsenzphase entstehen Kurzfilme, Radio- und Videospots, Handyfilme und andere Web 2.0-kompatible-Formate, die im Kontext der regenerativen Energien und der Effizienz politisches, partizipatives Handeln, Veränderung von Konsumstil und Umweltgestaltung thematisieren. Die Idee  des Guerilla Marketing ist dabei das die Spots verbindende  Verbreitungskonzept, weshalb mit Radio- und Fernsehsendern, Internet-Plattformen (green.TV) und Video-Festivals (Movimiento) kooperiert wird.</p></blockquote>
<p><strong>Fazit:</strong> Eigentlich ein sehr interessantes Projekt, das sich genau mit dem beschäftigt, dass auch die Nachhall-Texter schon lange umtreibt. Was mir aus der Webseite noch nicht ganz klar sind, ist der genaue Studienablauf, aber interessant ist, dass die Studieninhalte auch den <a href="http://www.globalmarshallplan.org">Global-Marshall-Plan</a> integrieren, den die Nachhall-Texter schon aus früheren Zeiten kennen.</p>

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</ul>

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		<title>Praktikant für CSR bei N-Ergie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 13:39:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Energiebranche ist Corporate Social Resonsibility ein heißes Thema. Das Nürnberger Energie-Unternehmen sucht einen Praktikanten oder eine Praktikantin, der/die &#8220;die verschiedenen bestehenden Verantwortungsthemen und Aktivitäten systematisch in einem Verantwortungskatalog erfassen und strukturieren&#8221; soll.
Bewerben können sich Studierende unterschiedliche Fachrichtungen, möglichst mit Bezug zum Thema Wirtschaftsethik/CSR.
Über die Bezahlung steht leider nichts in der Stellenanzeigen, wir hoffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Energiebranche ist Corporate Social Resonsibility ein heißes Thema. Das Nürnberger Energie-Unternehmen sucht einen <a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/n-ergie-csr-praktikum.pdf'>Praktikanten oder eine Praktikantin</a>, der/die &#8220;die verschiedenen bestehenden Verantwortungsthemen und Aktivitäten systematisch in einem Verantwortungskatalog erfassen und strukturieren&#8221; soll.</p>
<p>Bewerben können sich Studierende unterschiedliche Fachrichtungen, möglichst mit Bezug zum Thema Wirtschaftsethik/CSR.</p>
<p>Über die Bezahlung steht leider nichts in der Stellenanzeigen, wir hoffen, dass N-Ergie seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt und die Praktikanten angemessen entlohnt.</p>

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