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	<title>Nachhall Texter &#187; Deutsche Bahn</title>
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		<title>Schavan, der Hubschrauber und die Bahn</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 10:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien-Nachschau]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel berichtet über einen Hubschrauber-Ausflug der Bundesbildungsministerin Schavan, die um 14 Uhr in Stuttgart bei einer Podiumsdiskussion war und um 16 Uhr in Zürich für ein Interview sein musste. Der Hubschrauber-Flug kostete 26.500 Euro, nach Angaben der Bild-Zeitung wäre ein Lufthansa-Flug nur mit 329 Euro zu Buche geschlagen.
Was sowohl Spiegel als auch Bild vergessen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/bildschavan.jpg"><img  width="25%" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/bildschavan.jpg" alt="" title="bildschavan" class="right" /></a>Der Spiegel <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,572574,00.html">berichtet</a> über einen Hubschrauber-Ausflug der Bundesbildungsministerin Schavan, die um 14 Uhr in Stuttgart bei einer Podiumsdiskussion war und um 16 Uhr in Zürich für ein Interview sein musste. Der Hubschrauber-Flug kostete 26.500 Euro, nach Angaben der <a href="http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/08/17/anette-schavan/bestellte-bundeswehr-helikopter.html">Bild-Zeitung</a> wäre ein Lufthansa-Flug nur mit 329 Euro zu Buche geschlagen.</p>
<p>Was sowohl Spiegel als auch Bild vergessen: ein Ticket mit der Bahn hätte nur 45,40 Euro gekostet und ebenfalls nur 2 Stunden und 45 Minuten gedauert, wahrscheinlich genauso lange wie der Flug, wenn man Einchecken und Security mitrechnet. Die Redakteure der Züricher Zeitung hätten die eilige Ministerin auch in Stuttgart am Hauptbahnhof im ICE begrüßen und dann die Zeit für das Interview nutzen können.</p>

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</ul>

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		<title>Call-A-Bike: ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 19:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhall Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Call-A-Bike ist der Fahrradverleihservice der Deutschen Bahn. Vorletztes Wochenende war es Zeit, dass mal auszuprobieren. Eigentlich ist ganz einfach: anmelden und Kontodaten eingeben, dann per Google Maps ein Fahrrad finden, die Nummer auf den Fahrrad anrufen, den Freischaltcode eingeben und dann losradeln.
Wenn man fertig ist, stellt man das Fahrrad an einer Strassenkreuzung ab, ruft wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/callabike.jpg"><img align="right" src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/callabike.jpg" alt="" title="callabike"   /></a><a href="http://www.callabike-interaktiv.de/">Call-A-Bike</a> ist der Fahrradverleihservice der Deutschen Bahn. Vorletztes Wochenende war es Zeit, dass mal auszuprobieren. Eigentlich ist ganz einfach: anmelden und Kontodaten eingeben, dann per Google Maps ein Fahrrad finden, die Nummer auf den Fahrrad anrufen, den Freischaltcode eingeben und dann losradeln.</p>
<p>Wenn man fertig ist, stellt man das Fahrrad an einer Strassenkreuzung ab, ruft wieder die gleiche Nummer an, gibt den Abstellcode und die Strassennamen ein und lässt das Fahrrad stehen.</p>
<p>Pro Minute kostet das Fahrrad 8 Cent, aber nicht mehr als 9 Euro am Tag. Aber nur wenn man nicht den gleichen Fehler wie ich begeht, nämlich bei jeder größeren Pause das Rad abzumelden und dann wieder anzumelden. So kamen dann nämlich 13 Euro am Tag zusammen. Besser ist es, das Fahrrad zwar abzuschließen, aber nicht abzumelden.</p>
<p>Eigentlich müsste man ja denken, dass das Bike einen GPS-Sensor hat, denn in den Mietbedingungen heißt es ausdrücklich, dass man die Fahrräder nicht außerhalb des S-Bahn-Rings abstellen darf.<span id="more-430"></span> Aber wie der Chaos Computer Club <a href="http://www.ccc.de/hackabike/">herausgefunden</a> hat, besitzt das Fahrrad einen solchen Sensor nicht. Man kann also problemlos das Fahrrad abstellen wo man will und gibt einfach zwei Straßennamen in Berlin an, möglichst an einer zentralen Stelle. Allerdings wenn die Deutsche Bahn im Herbst ihr Bike sucht, und es nicht an der Stelle findet, dann wird wohl eine Gebühr fällig.</p>
<p>Wenn es nach dem <a href="http://www.bundestag.de/Blickpunkt/102_Abgeordnete/0703/0703056.htm">Willen</a> von Julia Klöckner, der Verbraucherschutzbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geht, soll der Service bald nicht mehr Call-A-Bike, sondern Ruf-Dir-Nen-Drahtesel genannt werden. Frau Klöckner sollte sich lieber darum kümmern, dass mehr <a href="http://www.klimaneutraler-bundestag.de/">Bundestagsabgeordnete mit dem Fahrrad</a> fahren.</p>
<p><small>Foto via <a href="http://www.streetsblog.org/2007/07/18/bike-sharing-in-berlin/">Streetblog</a>, andere Blogger die über Call-A-Bike berichten: <a href="http://www.psfk.com/2006/10/call_a_bike.html">Piers Fawkes</a>, <a href="http://www.momentumplanet.com/blog/tlo/call-bike-0">Tania Lo</a>.</small></p>

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