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	<title>Nachhall Texter &#187; Corporate Social Responsibility (CSR)</title>
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		<title>&#8220;Nicht den Blick für soziale und ökologische Konsequenzen verlieren&#8221; &#8211; Create a difference von A.T.Kearney &#8211; Professionelles Coaching für NGOs</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 00:00:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2006 gibt es das Projekt &#8220;Create a Difference&#8221; der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Ziel des CSR-Projekts ist es, junge, engagierte Studierende bei der Durchführung von ehrenamtlichen Projekten zu coachen.
Eines der geförderten Projekte ist der ModelG8 e.V. &#8211; ein Verein, der Studierende dazu bewegen möchte, sich mit der Politik der G8 auseinanderzusetzen. Einmal im Jahr wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/createadifference.gif" alt="" title="createadifference" width="50%" class="right" />Seit 2006 gibt es das Projekt &#8220;<a href="http://createadifference.de/">Create a Difference</a>&#8221; der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Ziel des CSR-Projekts ist es, junge, engagierte Studierende bei der Durchführung von ehrenamtlichen Projekten zu coachen.</p>
<p>Eines der geförderten Projekte ist der <a href="http://www.modelg8.org">ModelG8 e.V.</a> &#8211; ein Verein, der Studierende dazu bewegen möchte, sich mit der Politik der G8 auseinanderzusetzen. Einmal im Jahr wird im Land der G8-Präsidentschaft eine ModelG8-Konferenz veranstaltet, die den G8-Gipfel simuliert und versucht, den Studierenden Einblicke in die komplexen Verhandlungen zu geben.</p>
<p>Nachdem das ModelG8-Projekt seit 2006 existiert, hat sich A.T. Kearney 2008 entschlossen, bei der Gründung des Vereins zu helfen. Dabei ging es nicht um finanzielle Beiträge, sondern eher Hilfe bei der Organisation der zu erledigenden Aufgaben und der Erstellung eines Zeitplans.<span id="more-974"></span></p>
<p>Da ich das ModelG8-Projekt sehr lange kannte, war ich erst ein wenig skeptisch, ob man ehrenamtliches Engagement mit Methoden der Unternehmensberatung unterstützen kann. Mein Eindruck ist aber, dass dies dem Verein sehr geholfen hat, da klare Verantwortlichkeiten erstellt worden sind (im typischen Beraterslang werden diese mit &#8220;Ownership&#8221;  bezeichnet).</p>
<p>Der Verein arbeitet mittlerweile sehr professionell und das Feedback der Berater hat geholfen, innerhalb weniger Wochen Sponsoren aufzutreiben, die Öffentlichkeitsarbeit in Gang zu bekommen und ein gut funktionierendes Team zusammenzubringen. Ganz wichtig war auch das Feedback bei den Kommunikationsmethoden innerhalb des Vereins und gegenüber den Partnern.</p>
<p>Die professionelle Beratung im ehrenamtlichen Sektor wichtig ist, aber nicht ersetzen kann, dass das Engagement von gewissen Idealen angeleitet wird. Ein Verein lebt davon, dass seine Mitglieder sich mit dem Verein identifizieren können und eine Zeitlang bereit sind, sehr viel Arbeit und Zeit in ein Projekt zu stecken. Die professionelle Beratung kann verhindern, dass sich die Engagierten am Projekt aufreiben und am Ende frustriert sind.</p>
<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/passfoto-christian-schrader_x_bw.jpg" alt="" title="passfoto-christian-schrader_x_bw" class="left" /><em>Christian Schrader war einer der Gründer der Initiative. Ich hatte die Gelegenheit, ihm ein paar Fragen zu stellen:</em></p>
<p><strong><em>Nachhall-Texter:</em> Wie kam es zu der Idee von &#8220;Create a Difference&#8221;?</strong></p>
<p><em>Schrader:</em> Ich war Teil des Teams von A.T. Kearney Beratern, das in 2006 &#8220;Create a Difference&#8221; gemeinsam ins Leben gerufen hat. Hauptmotivation ist seitdem junge, engagierte Studierende in ihrem sozialem Engagement zu unterstützen. Alle Kollegen, die sich hierbei engagieren, machen dies pro bono, also neben ihren normalen Tätigkeiten.</p>
<p><strong>Im Augenblick sind fünf Projekte abgeschlossen und zwei Projekte &#8220;in progress&#8221;. Wie ist die langfristige Perspektive der Initiative, wird es noch weitere Coachings geben?</strong></p>
<p>Nach der erfolgreichen Pilotphase in 2006 haben wir bei A.T. Kearney beschlossen, &#8220;Create a Difference&#8221; als festen Bestandteil unserer globalen Nachhaltigkeit-Initiative aufzunehmen. Wir planen kontinuierlich neue Projekte zu coachen und die Initiative auch zunehmend in andere Regionen außerhalb Zentraleuropas auszudehnen. </p>
<p><strong>Wieviele Stunden im Durchschnitt werden die Projekte beraten?</strong></p>
<p>Der Beratungsaufwand varriert stark mit Größe und Thematik der Projekte. Typischerweise unterstützt A.T. Kearney die Projekte durch ein Team von zwei bis drei Beratern über einen Zeitraum von etwa drei Monaten. </p>
<p>Zu Beginn der Coaching-Phase wird gemeinsam definiert, wie unsere Unterstützungsleistung aussieht und wo wir für die Studenten den größten Mehrwert liefern können. </p>
<p>Normalerweise gibt es mehrere persönliche Treffen zwischen uns und dem Studenten-Team, z.B. Kickoff, Zwischen-Workshop und Abschlusspräsentation. Parallel unterstützen wir die Studenten per Email oder in Telefonkonferenzen.</p>
<p><strong>Welches Projekt hat Sie am meisten beeindruckt?</strong></p>
<p>Jedes Projekt, das wir bisher unterstützt haben, war für sich gesehen beeindruckend. Die Projekte werden immer von Menschen durchgeführt werden, die mit einer sehr starken Motivation ausgestattet sind, die Lebensbedingungen und Möglichkeiten für ihre Mitmenschen positiv zu verändern: sei es in sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereichen.</p>
<p><strong>Wie hat die Initiative ihr Denken als Unternehmensberater verändert oder welche Impulse hat es von den NGOs gegeben?</strong></p>
<p>Als Unternehmensberater ist man häufig stark getrieben von einer Wirtschaftszentrierten Perspektive. Probono-Projekte helfen mir persönlich den Blick auch für soziale und ökologische Konsequenzen des eigenen Handelns nicht zu verlieren.</p>
<p>Wie der Einzelne und auch Unternehmen dann mit einem Zielkonflikt zwischen ökonomischen, sozialen und ökologischen Effekten umgehen, ist jeweils eine individuelle Entscheidung. Aber ich finde es wichtig, dass zumindest alle Effekte des persönlichen oder unternehmerischen Handelns transparent gemacht werden. Wenn Social Entrepreneurs oder NGOs eine solche ganzheitliche Perspektive einnehmen, finde ich das sehr gut.</p>
<p><strong>Was sind die Gemeinsamkeiten von Unternehmensberatung und NGO-Arbeit? Was können NGOs von Unternehmensberatungen am besten lernen?</strong></p>
<p>Sowohl Beratungen als auch NGOs müssen bei Projekten möglichst mit allen betroffenen Stakeholdern in Dialog treten und sie ins Boot holen, ansonsten fällt einem das Projekt später wegen mangelnder Akzeptanz oder politischer Widerstände auf die Füße.</p>
<p>Ich denke, dass in manchen Fällen NGOs sehr stark auf die inhaltlichen Ziele fokussiert sind und manchmal wesentliche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Projekt-Durchführung wie z.B. die Ressourcenausstattung mit tatkräftigen Mitarbeitern oder finanziellen Mitteln zu sehr aus dem Blickfeld verschwinden. </p>
<p>Auch bei unseren &#8220;Create a Difference&#8221;-Projekten wird zum Beispiel Fundraising manchmal auf die leichte Schulter genommen. Wir versuchen dann das Team etwas zu bremsen: lieber etwas niedrigere Projekt-Ziele, die aber auch erreichbar sind.</p>
<p><strong>Gibt es auch Grenzen, an die Sie beim Coaching gestossen sind?</strong></p>
<p>Teilweise gibt es Problemstellungen, die ausserhalb unserer Kernkompetenzen liegen, wie etwa Rechtsberatung für eine Stiftungsgründung. In solchen Fällen können wir nur  versuchen durch unser Netzwerk sinnvolle Experte-Kontakte zu vermitteln.</p>
<p>Viele Fragestellungen bei Projekten drehen sich aber um Bereiche wie Projekt- und Ressourcenmanagement, Fundraising, strategische Planung oder Prozess- und Organisationsdesign, in denen wir die Studenten sehr gut unterstützen können.</p>
<p><strong>Konflikte in NGOs werden sicherlich anders gelöst werden müssen als in Unternehmen. Wird bei der Beratung auch Konfliktlösungstechniken vermittelt?</strong></p>
<p>Das Thema Konflikt-Management berühren wir meist bei Beratungsprojekten implizit, z.B. wenn im Rahmen eines umfassenden Change-Management-Prozesses bei tiefgreifenden Unternehmens-Veränderungen konfliktierende Interessen verschiedener Stakeholder aufeinandertreffen und in Einklang gebracht werden müssen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch! </p>
<p>Interessierte Studierende können sich auch weiterhin über die Webseite <a href="http://createadifference.de/">http://createadifference.de/</a> bewerben.</strong></p>

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</ul>

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		<title>CR and Governance &#124; 8.-10.10. in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 21:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Bereits zum dritten Mal findet dieses Jahr vom 8. bis 10. Oktober die CSR Conference der Humboldt Uni in Berlin statt. Die Konferenz richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch Akteure aus Gesellschaft und Unternehmen.
Zu den Referenten zählen unter anderem:

Michael Spence, Stanford University
Jagdish Bhagwati, Columbia University
Peter Eigen, Transparency International
Kristina Steenbock, Germanwatch
Paul Bendix, Oxfam


Mehr Infos zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www2.wiwi.hu-berlin.de/institute/im/csr/images/logo_abgeschnitten3.jpg" class="alignnone" width="100%" /></p>
<p>Bereits zum dritten Mal findet dieses Jahr vom 8. bis 10. Oktober die <a href="http://www2.wiwi.hu-berlin.de/institute/im/csr/en_konferenz_konferenz.html">CSR Conference der Humboldt Uni in Berlin</a> statt. Die Konferenz richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch Akteure aus Gesellschaft und Unternehmen.</p>
<p>Zu den Referenten zählen unter anderem:</p>
<ul>
<li>Michael Spence, <a href="https://gsbapps.stanford.edu/facultybios/biomain.asp?id=09972936">Stanford University</a>
<li>Jagdish Bhagwati, <a href="http://www.columbia.edu/~jb38/">Columbia University</a>
<li>Peter Eigen, <a href="http://www.transparency.de/">Transparency International</a>
<li>Kristina Steenbock, <a href="http://www.germanwatch.org/">Germanwatch</a>
<li>Paul Bendix, <a href="http://www.oxfam.de/">Oxfam</a>
</li>
</ul>
<p>Mehr Infos zu Programm und Referenten findet Ihr <a href="http://system.cr08-berlin.de/index.php5?action=program">hier</a>.<br />
Die Nachhall-Texter werden voraussichtlich auch vor Ort sein.</p>

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		<title>Korrekte Mode &#8211; Nachhaltige Geschäfte: Business Forum CSR</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 15:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eco-fashion]]></category>
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Am 30. Oktober findet in den Konferenzräumen des Deutschen Fachverlags in Frankfurt am Main das Business Forum CSR zu Corporate Social Responsibility in der Modebranche statt. Das Programm hat ein paar wirkliche Highlights zu bieten: Anton Jurina von den Armed Angels, Prof. Helmut Merkel von der Arcandor AG, Dr. Johannes Merck von der Aid by [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/twncsr2008.gif" alt="" title="twncsr2008" width="100%"  /></p>
<p>Am 30. Oktober findet in den Konferenzräumen des Deutschen Fachverlags in Frankfurt am Main das Business Forum CSR zu Corporate Social Responsibility in der Modebranche statt. Das <a href="http://www.twnetwork.de/aktion/pages/show-dynamic.prl?id=211">Programm</a> hat ein paar wirkliche Highlights zu bieten: Anton Jurina von den Armed Angels, Prof. Helmut Merkel von der Arcandor AG, Dr. Johannes Merck von der Aid by Trade Foundation des Otto-Konzerns oder Dr. Michael Arretz von Systain Consulting.</p>
<p>Mit 490 Euro ist der <a href="http://www.twnetwork.de/aktion/pages/anmeldung-csr2008.prl">Teilnahmebetrag</a> für die Nachhall-Texter aber leider etwas zu hoch, hoffentlich sind ein paar andere Blogger da, die über die Veranstaltung berichten können.</p>
<p>(Update: Ich sehe gerade, dass die Blogger von Karmakonsum vor Ort sein werden, die ja auch fleißig über <a href="http://karmakonsum.de/category/bekleidung-aus-naturtextilien">nachhaltige Kleidung</a> berichten. Christoph, es gibt doch mitterweile einige Blogger, die sich mit dem Thema Nachhaltige Mode auseinandersetzen, z.B. <a href="http://www.kirstenbrodde.de">Kirsten Brodde</a>, <a href="http://www.ecofashionjunkies.com/blog/">Eco-Fashion-Junkies</a> und <a href="http://korrekte-klamotten.de">Korrekte Klamotten</a>. Wäre doch cool, wenn wir auf der Tagung mal beraten könnten, wie man gemeinsam das Thema Eco-Fashion nach vorne bringt.)</p>

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</ul>

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		<title>Climateshorts &#8211; Kurzfilmwettbewerb zum Klimawandel</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/11/climateshorts-kurzfilmwettbewerb-zum-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 14:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Dreh deinen eigenen Video- oder Handyclip zum Klimawandel! Ob aufrüttelnd, witzig, ehrlich, dramatisch, böse, romantisch oder einfach nur genial: Gefragt sind Ideen, die verändern und damit einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten. Nimm’ deine Digitalkamera, die alte Super 8 Kamera von Opa oder dein Handy in die Hand und mach mit!

Der Wettbewerb wird veranstaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/climateshortsbig.jpg" alt="climateshorts" title="climateshortsbig" width="100%"/></p>
<p><strong><br />
<blockquote>Dreh deinen eigenen Video- oder Handyclip zum Klimawandel! Ob aufrüttelnd, witzig, ehrlich, dramatisch, böse, romantisch oder einfach nur genial: Gefragt sind Ideen, die verändern und damit einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten. Nimm’ deine Digitalkamera, die alte Super 8 Kamera von Opa oder dein Handy in die Hand und mach mit!</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Der <a href="http://www.climateshorts.de/wettbewerb.html">Wettbewerb</a> wird veranstaltet von der <a href="http://www.muenchenerinitiative.de">Münchener Initiative CSR (MICSR)</a> in Kooperation mit dem Filmmuseum München und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft.</p>
<p>Danke an Sophie von <a href="http://www.fairdo.net">Fairdo</a> für den Hinweis!</p>

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</ul>

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		<title>Praktikant für CSR bei N-Ergie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 13:39:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility (CSR)]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Energiebranche ist Corporate Social Resonsibility ein heißes Thema. Das Nürnberger Energie-Unternehmen sucht einen Praktikanten oder eine Praktikantin, der/die &#8220;die verschiedenen bestehenden Verantwortungsthemen und Aktivitäten systematisch in einem Verantwortungskatalog erfassen und strukturieren&#8221; soll.
Bewerben können sich Studierende unterschiedliche Fachrichtungen, möglichst mit Bezug zum Thema Wirtschaftsethik/CSR.
Über die Bezahlung steht leider nichts in der Stellenanzeigen, wir hoffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Energiebranche ist Corporate Social Resonsibility ein heißes Thema. Das Nürnberger Energie-Unternehmen sucht einen <a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/n-ergie-csr-praktikum.pdf'>Praktikanten oder eine Praktikantin</a>, der/die &#8220;die verschiedenen bestehenden Verantwortungsthemen und Aktivitäten systematisch in einem Verantwortungskatalog erfassen und strukturieren&#8221; soll.</p>
<p>Bewerben können sich Studierende unterschiedliche Fachrichtungen, möglichst mit Bezug zum Thema Wirtschaftsethik/CSR.</p>
<p>Über die Bezahlung steht leider nichts in der Stellenanzeigen, wir hoffen, dass N-Ergie seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt und die Praktikanten angemessen entlohnt.</p>

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		<item>
		<title>NIKE verrät das Internet an die chinesische Regierung</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/08/23/nike-verrat-das-internet-an-die-chinesische-regierung/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 10:56:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Medien-Nachschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Nike]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Marina Hyde schreibt im Guardian-Blog über die Bemühungen des Sportartikelherstellers NIKE, beim Aufklären von Internetgerüchten die chinesischen Behörden einzuschalten.
Ein anonymer Internetuser hatte das Gerücht verbreitet, das NIKE den Hürdenläufer Liu Xiang dazu gedrängt hatte, aus dem Wettkampf auszusteigen, um die Marke nicht zu beschädigen. Die Firma hatte durch ganzseitige Anzeigen in China zu zeigen versucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/nikeliuxiang.jpg" alt="" title="nikeliuxiang" class="right" />Marina Hyde <a href="http://blogs.guardian.co.uk/sport/2008/08/22/how_does_nike_feel_about_consp.html">schreibt im Guardian-Blog</a> über die Bemühungen des Sportartikelherstellers NIKE, beim Aufklären von Internetgerüchten die chinesischen Behörden einzuschalten.</p>
<p>Ein anonymer Internetuser hatte das Gerücht verbreitet, das NIKE den Hürdenläufer Liu Xiang dazu gedrängt hatte, aus dem Wettkampf auszusteigen, um die Marke nicht zu beschädigen. Die Firma hatte durch ganzseitige Anzeigen in China zu zeigen versucht, dass sie mit den Athleten durch dick und dünn geht. Als das Gerücht aufkam, wurden nun die chinesischen Behörden eingeschaltet, um herauszufinden, wer es gestartet hatte.</p>
<p>Charles Brooks, Pressesprecher von NIKE, betonte gegenüber der Zeitung The Guardian, dass es NIKE nur darum gehen würde, ihre Markenreputation zu beschützten, so wie das angeblich jede Firma tun würde, wenn falsche Beschuldigungen veröffentlicht würden.</p>
<p>Wie Martina Hyde ausführt, hat das ganze aber einen komischen Beigeschmack:</p>
<blockquote><p>Didn&#8217;t the alarm bells ring the minute Brooks&#8217; employers decided to get the government to help them with their inquiries? Wasn&#8217;t that the &#8220;Just don&#8217;t do it&#8221; moment? But Nike won&#8217;t comment on this. Is Nike even dimly aware of how the Chinese authorities might handle the culprit, particularly given the hysteria around the Liu Xiang situation? It&#8217;s unlikely to be a trip down to the libel courts. [...] But Nike is enlisting the services of a repressive regime to crush its enemies. </p></blockquote>
<p>NIKE hätte andere Möglichkeiten gehabt, so einem Internetgerücht entgegen zu treten, aber die beste Strategie wäre gewesen, das ganze zu ignorieren. So zeigt das Unternehmen nur, dass die Marke wichtiger ist als Menschenrechte.</p>

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</ul>

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		<title>Grüne Kampagne in Magenta &#8211; Die Antwort</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 20:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen machten wir das Motiv “Die saubersten Reisen sind die im Netz” der Deutschen Telekom im Rahmen ihrer Begleitkampagne zum Unternehmensumbau aufmerksam. Einige Fragen zur tatsächlichen Energiereduktion blieben offen und so sendeten wir René Obermann einen Brief. Bereits nach einer Woche steckte ein weißer Brief mit dem imprägnierten magentafarbenen Logo der Deutschen Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/telekomlogogruen.jpg" alt="" title="telekomlogogruen" width="105" height="79" class="left" />Vor zwei Wochen <a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/08/03/grune-kampagne-in-magenta/">machten</a> wir das Motiv “Die saubersten Reisen sind die im Netz” der <a href="http://www.telekom.de">Deutschen Telekom</a> im Rahmen ihrer <a href="http://www.die-neue-telekom.de">Begleitkampagne zum Unternehmensumbau</a> aufmerksam. Einige Fragen zur tatsächlichen Energiereduktion blieben offen und so sendeten wir René Obermann einen Brief. Bereits nach einer Woche steckte ein weißer Brief mit dem imprägnierten magentafarbenen Logo der Deutschen Telekom im Briefkasten. Darin bedankte sich Herr Obermann für den Brief und leitete ein Antwortschreiben von <a href="http://www.yasni.de/person/campino/ignacio/ignacio-campino.htm">Herrn Dr. Ignacio Campino</a>, dem Vorstandsbeauftragter für Nachhaltigkeit und Klimaschutz, weiter.<span id="more-547"></span></p>
<p>Auf die Frage, <strong>inwiefern sich in den vergangenen die auf arbeitsbedingten Reisen ausgestoßenen CO2-Emissionen tatsächlich verringert haben</strong>, antwortet er: <em>Im Jahre 2007 wurden durch Daten-, Video und Audiokonferenzen rund 4,6 Mio. Tonnen CO2 eingespart. Dies ist weit mehr als der Wert der gesamten CO2-Emissionen des Konzerns (2,6 Mio t CO2), wenn wir keine erneuerbaren Energien einsetzen würden.</em></p>
<p>Weiterhin interessierten wir uns dafür, <strong>welchen Beitrag die Deutsche Telekom AG zur Erreichung von mehr Energieeffizienz bei den von ihr verwendeten Technologien leistet und welche weiteren Schritte die Deutsche Telekom AG unternimmt, um in Zukunft weniger Energie zu verbrauchen.</strong>. Campino hierzu: <em>Was die Energieeffizienz im Netz betrifft kann ich Ihnen versichern, dass wir großen Wert auf Energieeffizienz bei der Beschaffung von Technologie bzw. Technik legen. Die gesamte technologische Entwicklunjg unsere Netze-infrastruktur berücksichtigt die Energieeffizienz und den Energieendverbrauch &#8211; und somit auch die CO2-Emissionen. Bis zum Jahre 2020 erwarten wir eine Reduktion des Energieverbrauchs um etwa 27%. Ich sehe dieses als durchaus ambitioniert an.</em></p>
<p>Da die Deutsche Telekom schon lange nicht mehr nur in Deutschland aktiv ist, sondern in Europa und darüber hinaus eine Vielzahl von Beteiligungen hält interessierte uns zusätzlich, <strong>bis wann damit zu rechnen ist, dass die Standorte und Beteiligungen außerhalb Deutschlands ebenfalls ihren Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Energiequellen beziehen</strong>. Der Vorstandsbeauftrage für Nachhaltigkeit und Klimaschutz gab auch hierzu Auskunft: <em>Als international agierender Konzern achten wir natürlich darauf, dass, wo immer dies möglich ist, auch in anderen Ländern der Energiebedarf aus erneuerbaren Energiequellen bezogen wird. Bereits heute bezieht unsere Tochter T-Mobile UK etwa 50 Prozent aus erneuerbaren Energien. Wir sind also auch hier auf einem guten Weg. Ein Datum, zu welchem der Prozess abgeschlossen sein wird und somit überall auf der Welt der Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Energien bezogen wird, kann ich allerdings nicht nennen &#8211; das wird sicher noch einige Jahre in Anspruch nehmen.</em></p>
<p>Insgesamt macht die Deutsche Telemkom AG den Eindruck, dass hinter dem Anzeigenmotiv echte Unternehmenspolicy steht. Vielleicht ein Beispiel auch für andere Unternehmen?</p>

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		<title>Grüne Kampagne in Magenta</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 20:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Motiv &#8220;Die saubersten Reisen sind die im Netz&#8221; führt die Deutsche Telekom ihre Begleitkampagne zum Unternehmensumbau fort. Unter anderem in der Süddeutschen Zeitung warb das Telekommunikationsunternehmen mit einer ganzseitigen Anzeige.

Nachdem das Unternehmen auf meine Emailbitte um Zusendung der Anzeige seit einer Woche nicht nachgekommen ist (Am 17.07. fragte René Obermann im dritten Kampagnenmotiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Motiv &#8220;Die saubersten Reisen sind die im Netz&#8221; führt die <a href="http://www.telekom.de">Deutsche Telekom</a> ihre <a href="http://www.die-neue-telekom.de">Begleitkampagne zum Unternehmensumbau</a> fort. Unter anderem in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/">Süddeutschen Zeitung</a> warb das Telekommunikationsunternehmen mit einer ganzseitigen Anzeige.<br />
<span id="more-422"></span></p>
<p>Nachdem das Unternehmen auf meine Emailbitte um Zusendung der Anzeige seit einer Woche nicht nachgekommen ist (Am 17.07. fragte René Obermann im dritten Kampagnenmotiv noch: &#8220;Wie wird man Serviceweltmeister?&#8221; &#8211; so bestimmt nicht), hier zumindest einmal ein Foto der Kamapgne.</p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/telekom-die-saubersten-reisen-sind-die-im-netz.jpg' title='telekom-die-saubersten-reisen-sind-die-im-netz.jpg'><img src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/telekom-die-saubersten-reisen-sind-die-im-netz.jpg' alt='telekom-die-saubersten-reisen-sind-die-im-netz.jpg' /></a></p>
<p>Der grundlegenden Aussage des Motivs, dass virtuelle Reisen weniger Energie verbrauchen als Reisen mit dem Auto oder Flugzeug, kann absolut zugestimmt werden. Dass darüber hinaus die Deckung des Energiebedarfs aus regenerativen statt aus herkömmlichen Energiequellen von der Deutschen Telekom allerdings bereits als umweltschonender Erfolg dargestellt und beworben wird, erscheint etwas übertrieben. Aber vielleicht steckt da ja wirklich mehr dahinter, als in der Anzeige steht. In diesem Zusammenhang interessiert mich insbesondere:</p>
<ul>
<li>Inwiefern haben sich in den vergangenen die auf arbeitsbedingten Reisen ausgestoßenen CO2-Emissionen tatsächlich verringert?</li>
<li>Welchen Beitrag leistet die Deutsche Telekom AG zur Erreichung von mehr Energieeffizienz bei den von ihr verwendeten Technologien?</li>
<li>Welche weiteren Schritte unternimmt die Deutsche Telekom AG um in Zukunft weniger Energie zu verbrauchen?</li>
<li>Bis wann ist damit zu rechnen, dass die Standorte und Beteiligungen außerhalb Deutschlands ebenfalls ihren Energiebedarf komplett aus erneuerbaren Energiequellen beziehen?</li>
</ul>
<p>Über die Antwort von Herrn Obermann halten wir Euch auf dem Laufenden.</p>

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		<title>Die Horxsche Verwirrung: Green Business, CSR, Greenwashing, PR?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 18:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Reset.to bin ich gerade auf eine Aussage von Zukunftsforscher Matthias Horx gestoßen, der meint, dass Green Business und die glaubwürdige Kommunikation unternehmerischen Engagements immer wichtiger werden. 
An sich keine wirklich neue Erkenntnis. Interessant ist aber die Begründung des Zukunftsforschers für die steigende Bedeutung nachhaltiger Unternehmensprozesse: 
&#8220;Der Spagat zwischen umsatzgetriebenen Unternehmenszielen und grünem Gewissen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://reset.to">Reset.to</a> bin ich gerade auf eine <a href="http://reset.to/blog/zukunftsforscher-horx-im-interview-green-business-wird-immer-wichtiger">Aussage</a> von Zukunftsforscher <a href="http://www.zukunftsinstitut.de">Matthias Horx</a> gestoßen, der meint, dass Green Business und die glaubwürdige Kommunikation unternehmerischen Engagements immer wichtiger werden. </p>
<p>An sich keine wirklich neue Erkenntnis. Interessant ist aber die Begründung des Zukunftsforschers für die steigende Bedeutung nachhaltiger Unternehmensprozesse: </p>
<p><em>&#8220;Der Spagat zwischen umsatzgetriebenen Unternehmenszielen und grünem Gewissen ist kein Selbstläufer. ‚Greenwashing’, die oberflächliche Grünfärbung eines Unternehmens oder einer Marke, wird dank globaler Vernetzung via Web 2.0 schnell als PR entlarvt.“ </em></p>
<p>Die seltsame Gleichung, die Horx aufstellt (Greenwashing = PR) ist zwar knackig, aber ein bisschen zu einfach, um die Komplexität des Begriffs Greenwashing angemessen zu beschreiben. Als gelungene Beispiele unternehmerischen Engagements werden in dem Artikel u.a. die Deutsche Bank und Puma genannt, die ihre Unternehmenszentralen nach &#8220;grünen&#8221; Kriterien umbauen. Lobenswertes Engagement der beiden Unternehmen ja &#8211; aber eine grüne Firmenzentrale macht noch lange kein gewissenhaftes Unternehmen, Herr Horx.</p>

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		<title>Der RNE lädt zur 8. Jahreskonferenz im November</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 11:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility (CSR)]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RNE]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. November veranstaltet der Rat für Nachhaltige Entwicklung unter dem Titel &#8220;Zukunft verantworten!&#8221; seine mittlerweile 8. Jahreskonferenz. 
Im Rahmen unterschiedlicher Foren werden Themen wie Politischer Konsum, CSR, Bildungs- und Innovationspolitik sowie Generationendialog diskutiert.
Am Nachmittag gibts dann ein kurzes Statement der Bundeskanzlerin zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung.
Mehr Infos 

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	Versammlung zum Thema Nachhaltigkeit im Marketing
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. November veranstaltet der <a href="http://www.nachhaltigkeitsrat.de/">Rat für Nachhaltige Entwicklung</a> unter dem Titel &#8220;Zukunft verantworten!&#8221; seine mittlerweile 8. Jahreskonferenz. </p>
<p>Im Rahmen unterschiedlicher Foren werden Themen wie Politischer Konsum, CSR, Bildungs- und Innovationspolitik sowie Generationendialog diskutiert.<br />
Am Nachmittag gibts dann ein kurzes Statement der <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/">Bundeskanzlerin</a> zur Nachhaltigkeitsstrategie der <a href="http://www.bundesregierung.de">Bundesregierung</a>.</p>
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