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	<title>Nachhall Texter &#187; CO2</title>
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	<description>Werbung für Übermorgen - Nachhaltigkeit und PR</description>
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		<title>Transition Town &#8211; Berlin Friedrichshain-Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
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Angesichts zunehmender Rohstofferschöpfung und drohender Klimakapriolen kann man den Zustand der 1992 in Rio initiierten weltweiten Bewegung für eine nachhaltige Entwicklung nur als Katastrophe bezeichnen. Die „Lokale Agenda 21“-Initiativen dümpeln vor sich hin oder sind bereits sanft entschlafen, der ganze Komplex aus UNO-Konferenzen, wohlklingenden Absichtserklärungen von Regierungen oder Verwaltungsbehörden und gutgemeinten Vor-Ort-Aktionen hat sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/transition_logo.jpg" alt="transition_logo" title="transition_logo" width="369" height="372" class="alignright size-full wp-image-1232" /></a></p>
<blockquote><p>Angesichts zunehmender Rohstofferschöpfung und drohender Klimakapriolen kann man den Zustand der 1992 in Rio initiierten weltweiten Bewegung für eine nachhaltige Entwicklung nur als Katastrophe bezeichnen. Die „Lokale Agenda 21“-Initiativen dümpeln vor sich hin oder sind bereits sanft entschlafen, der ganze Komplex aus UNO-Konferenzen, wohlklingenden Absichtserklärungen von Regierungen oder Verwaltungsbehörden und gutgemeinten Vor-Ort-Aktionen hat sich als mehr oder weniger wirkungslos erwiesen.</p>
<p>Gegenwärtig wird nicht am berühmten „Umbau der Industriegesellschaft“ gearbeitet, sondern an Plänen für neue Kohle- oder Kernkraftwerke, und der bereits eingetretene Mangel an Erdöl soll dadurch behoben werden, dass man im Norden Kanadas mit enormen Folgeschäden für Mensch und Natur Ölsand zu Treibstoff verarbeitet. Die Wachstumsideologie herrscht so unangefochten wie eh und je.</p></blockquote>
<p>Mit diesen deutlichen Worten erläutert die Initiative Transition Town Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ihre Motivation, den Berliner Stadtteil auf die Folgen des Oil-Peaks und den Klimawandel vorzubereiten. Das  „Transition Town Movement“ ist ein Bewegung, die in den letzten drei Jahren in mehr als 30 Kommunen und Regionen lokale Graswurzel-Initiativen gebildet hat.</p>
<p>Am 5. September 2009 wird es ein großes <a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Weltfest">Transition Town Festival </a> in Berlin geben, auf dass sich die Nachhall-Texter schon jetzt freuen. Weitere Infos über die Initiative im <a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg">Wiki</a>.</p>

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		<title>Fairtrade &#8211; Gut, böse, Marketing-Gag?</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/18/fairtrade-gut-bose-marketing-gag/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[
Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung? Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.
Christoph Harrach hat einen Blog-Karneval zum Thema Fairtrade ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: Naturbelastet, Alles-was-Gerecht-ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/karmakonsumfairtradeblogkarneval.jpg" alt="" title="karmakonsumfairtradeblogkarneval" width="300" height="174" class="right" /><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=U67SJZJ4MDA">Zwei Wochen lang sich nur von Fairtrade-Produkten ernähren &#8211; ist das wirklich eine Herausforderung?</a> Immerhin ist das Angebot an Eine-Welt-Läden in Deutschland recht dicht gestreut und in jedem gut sortierten Supermarkt gibt es mittlerweile die Produkte mit dem Fairtrade-Logo.</p>
<p>Christoph Harrach hat einen <a href="http://karmakonsum.de/blogkarneval-zum-thema-fair-trade,1110,2008-09.html">Blog-Karneval zum Thema Fairtrade</a> ins Leben gerufen. Viele Blogger machen mit: <a href="http://www.naturbelastet.de/2008/09/13/blog-karneval-zum-thema-fairer-handel/">Naturbelastet</a>, <a href="http://alles-was-gerecht-ist.de/2008/09/14/blog-karneval-fair-trade/">Alles-was-Gerecht-ist</a>, <a href="http://www.kirstenbrodde.de/?p=133">Grüne Mode</a>, <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">UnsgehörtdieWelt</a>, <a href="http://www.jazzlog.de/jazzlounge/?p=1537">Jazzlounge</a>, <a href="http://slowretail.wordpress.com/2008/09/11/fair-trade-blog-karneval/">Slowretail</a>, <a href="http://myreform.wordpress.com/2008/09/15/fair-trade-fasten-in-der-fairen-woche/">Myreform</a>, <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3753">Best-Practice-Business-Blog</a>, <a href="http://ruhestoerung.net/nachhaltig/karmakonsum-blog-karneval-fairtrade/">Ruhestoerung</a>, <a href="http://a-loha.blogspot.com/2008/09/blogkarneval-zum-thema-fair-trade.html">A-Lohas</a>, <a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2008/09/12/blogkarneval-zum-thema-fairtrade/">Sebastian Backhaus</a>, <a href="http://bioemma.de/2008/09/09/blogkarneval-fair-trade/">Bioemma</a>, <a href="http://fressnet.de/blog/?p=872">Fressnet</a> . Als i-tüpfelchen auf der Aktion will sich Christoph zwei Wochen lang nur von Fairtrade-Produkten ernähren. Der Fairtrade-Man-2008 wetteifert darin dem <a href="http://www.newconsumer.com/news/item/fairtrade_man_day_one/">Fairtrade-Man</a> und der <a href="http://www.myspace.com/fairtradewoman">Fairtrade-Woman</a> (siehe auch das <a href="http://fairtradefood.blogspot.com/">FairtradeFood-Blog</a>) nach, die diese Aktionen schon im Frühjahr 2008 durchführten.</p>
<p>Aus nachhaltiger Sicht frage ich mich, ob es nicht eher eine Herausforderung wäre, ein ganzes Jahr ethisch korrekt zu leben, vegan zu essen, nur Fairtrade-Produkte zu kaufen, faire Kleidung zu tragen, alle CO2-Emissionen auf allen Reisen zu kompensieren.</p>
<p>Es sind die kleinen Sünden, die das nachhaltige Leben schwierig machen: die Bockwurst am Imbissstand, das Bier in der Kneipe, der Kaffee bei der Oma &#8211; wie will man da sicherstellen, dass dies alles Fairtrade gehandelt ist? <span id="more-873"></span></p>
<p><strong>Aus Marketing-Sicht ist die Idee aber sehr interessant. Blog-Karneval plus Nahrungs-Aktion bringen dem Initiator und dem Thema die verdiente Aufmerksamkeit. </strong></p>
<p>Sehr interessant sind auch die Reaktionen in der Blogosphäre, die größtenteils positiv sind, aber auch interessante Ansichten offenbaren.</p>
<p>Klaus Werner-Lobo zum Beispiel <a href="http://unsdiewelt.com/2008/09/gut-gemeint-ist-das-gegenteil-von/">schreibt</a>:</p>
<blockquote><p>Auch wenn das Fairtade-Gütesiegel bessere soziale und arbeitsrechtliche Standards für die ProduzentInnen garantiert, ist es weder sozial noch ökologisch sinnvoll, den Menschen in diesen Ländern ihre Nahrungsmittel wegzunehmen und sie über tausende Kilometer in die reichen Länder zu transportieren. Wegnehmen? Ja, wegnehmen: Denn es ist &#8211; trotz Fairtrade und damit im regionalen Vergleich besseren Löhnen &#8211; letztendlich die Armut, die zum Export zwingt, was in den meisten Ländern wiederum die Hauptursache für Hunger ist.</p></blockquote>
<p>Ich teile die Einschätzung nicht, dass fairtrade &#8220;wegnehmen&#8221; ist bzw. das jede Art von Handel &#8220;wegnehmen&#8221; ist. Wenn ich in Deutschland Wein aus Frankreich kaufe, nehme ich dann den armen Franzosen den Wein zum trinken?</p>
<p>David Ricardo, David Hume oder Adam Smith haben sich schon vor einiger Zeit Gedanken über das Verhältnis von Nationalökonomien und Handel gemacht. Sie haben den Vorzug von Handel deutlich beschrieben, da Länder mit unterschiedlichen Voraussetzungen (z.B. klimatische Gegebenheiten) sich auf die Produkte spezialisieren können, die sie am besten herstellen können. Handel senkt die Preise durch Spezialisierung und ermöglicht Vielfalt. Vom Handel haben dann alle etwas: Konsumenten, Exporteure, Importeure.</p>
<p>Natürlich ist das Argument in der Theorie recht schön, aber in der Praxis nicht so einfach. Da wären zum Beispiel die Kosten, die der Allgemeinheit durch den Transport von Gütern aufgelastet werden, durch die Klimaerwärmung, die nicht im klassischen ökonomischen Modell enthalten sind.</p>
<p>Das klassische ökonomische Modell geht auch davon aus, dass die Herstellungskosten sich nicht ändern, aber es ist klar, dass die Herstellungskosten oft abhängig von den politischen Gegebenheiten vor Ort sind. Die politischen Institutionen in manchen Ländern sind nicht geeignet, um angemessene Arbeitsbedingungen herzustellen, und Gewerkschafter in diesen Ländern haben es schwer, die Interessen von Arbeitern durchzusetzen.</p>
<p>Auch differenziert die klassische Ökonomie nicht zwischen den verschieden Arten von Arbeitern in der Landwirtschaft: von Tagelöhnern zu Großgrundbesitzern. Natürlich sind exportorientierte Landwirtschaften anders strukturiert sind als Subsistenzlandwirtschaften. Ob das Bild vom Reisbauern, der sich und seine Familie von seiner Parzelle ernährt, in der Praxis so stimmt, möchte ich bezweifeln. Die Flucht vom Land in die Stadt in Entwicklungsländern hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die Lebensbedingungen auf dem Land gar nicht so ideal sind wie das bei manchen Globalisierungskritikern behauptet wird.</p>
<p>Man kann natürlich auch argumentieren, dass es nicht zuletzt der Konsumdrang in der entwickelten Welt ist, der diese Exportwirtschaften erzeugt. Natürlich sollten sich die Konsumenten mal Gedanken darüber machen, ob sie wirklich das ganze Jahr exotische Früchte benötigen. Aber für viele Menschen gehört das mittlerweile zum Lebensstandard, auch im Winter Erdbeeren zu essen. Wenn man praktische Politik machen will und nicht im Wolkenkukucksheim einen anderen Menschentypus herbeidenkt, muß man die Menschen nun mal da abholen, wo sie herkommen, d.h. man muß ihr Bedürfnis nach einem reichen Nahrungsangebot mit ökologischen und ethischen Kriterien in Einklang bringen.</p>
<p><strong>Bei all diesen Problemen kann fairer Handel ansetzen: er kann die Arbeitsbedingungen vor Ort verbessern, er kann den Erzeugern mehr Einkommen verschaffen, er kann auf ökologische Standards setzen, er kann aber auch über die höheren Preise die Konsumenten für die Folgekosten des Handels sensibilisieren.</strong></p>
<p>Fairtrade kann aber nicht drei grundsätzliche Dilemmata lösen. Die größten Handels-Hemmnisse für Entwicklungsländer sind die Subventionen, welche die entwickelten Länder in ihre Landwirtschaftsindustrien stecken. Die in letzter Zeit stark erhöhten Agrarpreise ermöglichen es vielleicht, diese Subventionen etwas abzubauen, gleichzeitig führen die hohen Agrarpreise zu Armut in vielen Teilen der Welt. Das ist also das erste Dilemma: damit der politische Spielraum für den Abbau von Subventionen entsteht, müssen die Agrar-Preise hoch, aber dann wird ein Teil der Welt bitter verarmen.</p>
<p>Denn das zweite Dilemma ist: wir alle, auch diejenigen, die nur Bio-Produkte kaufen, profitieren von den Landwirtschaftssubventionen. Die Subventionen stärken den ländlichen Raum, finanzieren große Landwirtschaftsindustrien, aber auch kleinteilig organisierte Bio-Bauernhöfe. Ob diese sich alle ohne die Fördergelder der Europäischen Union über Wasser halten könnten, bezweife ich.</p>
<p>Wenn man den radikalen Schnitt machen würde und alle Agrar-Subventionen der reichen Länder streichen würde, dann kommt es zum dritten Dilemma: eine massive Verlagerung der Nahrungsmittelproduktion in die Entwicklungsländer, die wiederum über die beim Transport entstehenden Klimagase den Klimawandel beschleunigen würde.</p>
<p><strong>Subventionsabbau ist nicht für umsonst zu haben, er führt zur Armut, zu einem geringen Angebot von heimischen Bio-Produkten und zur Verstärkung des Klimawandels. Der Ausweg kann nur sein, dass über das fairtrade-Logo die Verbraucher für diese Zusammenhänge zu sensibilisiert. Aber Handel, mit all seinen positiven und negativen Folgen, wird es nach wie vor geben, denn es ist langfristig die einzige Möglichkeit, um Armut dauerhaft zu bekämpfen.</strong></p>
<p>PS Sehr lesenswert in diesem Zusammenhang ist der schon etwas ältere Blogeintrag: <a href="http://cleanupfashion.wordpress.com/2008/01/14/who-is-the-ethical-consumer/">Who is the Ethical Consumer?</a></p>

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		<title>A campaign from heaven for the salvation of earth</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/07/27/a-campaign-from-heaven-for-the-salvation-of-earth-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 19:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der (frühere Musik-) Sender MTV hat vor kurzem seine Global Climate Change Campaign (Blog) gestartet. Sie suchen nach den besten Ideen und Innovationen, die helfen können, eine für uns und für den Planeten coole Lebensweise zu kreieren.
The (in former times: Music-) TV station MTV has recently launched its Global Climate Change Campaign. They&#8217;re &#8220;looking for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.mtvswitch.org'><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/mtvswitch.jpg' alt='mtvswitch.jpg' /></a></p>
<p>Der (frühere Musik-) Sender MTV hat vor kurzem seine <a href="http://www.mtvswitch.org">Global Climate Change Campaign</a> (<a href="http://blogs.mtvswitch.org/">Blog</a>) gestartet. Sie suchen nach den besten Ideen und Innovationen, die helfen können, eine für uns und für den Planeten coole Lebensweise zu kreieren.</p>
<p>The (in former times: Music-) TV station MTV has recently launched its <a href="http://www.mtvswitch.org">Global Climate Change Campaign</a>. They&#8217;re <em>&#8220;looking for the best ideas and innovations that can help us reinvent how we live in ways that are cool for us and the planet.&#8221;</em> Their mission isn&#8217;t <em>&#8220;about what we can&#8217;t do, it&#8217;s about what we can. It&#8217;s time to Switch.&#8221;</em></p>
<p><span id="more-401"></span></p>
<p><strong>Heaven 1 &#8211; Save yourselves</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X_pcIPz6bRk&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/X_pcIPz6bRk&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Heaven 2 &#8211; Earth&#8217;s face</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gPFXh-26g1o&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gPFXh-26g1o&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Heaven 3 &#8211; The task</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6xaZNvX8DiQ&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6xaZNvX8DiQ&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Heaven 4 &#8211; Paradise</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mz-l9j6zfd0&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mz-l9j6zfd0&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Heaven 5 &#8211; Walking over the sea</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1z8Mag6YD2s&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1z8Mag6YD2s&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

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		<title>Ökologischer Smart im Dreck der Strasse</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/07/25/okologischer-smart-im-dreck-der-strasse/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 09:37:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
So hätte Smart in Deutschland werben sollen: per grünen Graffiti das mit Hochdruckreinigern in den Strassendreck gesprüht wird. Die Holländer Greengraffiti haben sich darauf spezialisiert, mittels Schablonen, viel Wasser und ohne Farbe oder Klebstoffe originelle Werbebotschaften in den Asphalt bzw an die Wand zu sprühen. 
Via Karmakonsum.

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	Fahrrad vs. Smart vs. Volkswagen: &#8220;Zuverlässigkeit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.greengraffiti.nl/pages/cases.html"><img width="100% "src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/smart_06.jpg' alt='smart_06.jpg' /></a></p>
<p>So hätte <a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/05/08/fahrrad-vs-smart-vs-volkswagen-zuverlassigkeit-im-dauereinsatz/">Smart</a> in Deutschland werben sollen: per grünen Graffiti das mit Hochdruckreinigern in den Strassendreck gesprüht wird. Die Holländer <a href="http://www.greengraffiti.nl/">Greengraffiti</a> haben sich darauf spezialisiert, mittels Schablonen, viel Wasser und ohne Farbe oder Klebstoffe originelle Werbebotschaften in den Asphalt bzw an die Wand zu sprühen. </p>
<p>Via <a href="http://karmakonsum.de/update-green-graffiti,929,2008-07.html">Karmakonsum</a>.</p>

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	<li><a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/05/08/smart-fur-pinocchios-vs-bullis-fur-casanovas/" title="Smart für Pinocchios vs. Bullis für Casanovas (8. Mai 2008)">Smart für Pinocchios vs. Bullis für Casanovas</a></li>
</ul>

]]></content:encoded>
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		<title>Fahrrad vs. Smart vs. Volkswagen: &#8220;Zuverlässigkeit im Dauereinsatz!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 18:09:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Antwort der Nachhall-Texter auf die Herausforderung von Smart und Volkswagen. 
&#8220;Kraftvoll, ausdauernd, immer einsatzbereit und klimaneutral!&#8221;

(C) Photo made by Phil Intallura with local models from Cambridge

Wir erinnern uns, Smart fing an mit einem ungewöhnlichen Vergleich:

Die Antwort des Greenpeace Magazin kam prompt:
Ein T1 Bulli aus den 60er-Jahren verfügte über neun Sitzplätze. Pro Person ergibt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort der <a href="http://www.nachhall-texter.de/uber-diese-seite/">Nachhall-Texter</a> auf die Herausforderung von Smart und Volkswagen. </p>
<p><strong>&#8220;Kraftvoll, ausdauernd, immer einsatzbereit und klimaneutral!&#8221;</strong></p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/nachhall-texter-de-smartbullifahrrad.jpg' title='nachhall-texter-de-smartbullifahrrad.jpg'><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/nachhall-texter-de-smartbullifahrrad.jpg' alt='nachhall-texter-de-smartbullifahrrad.jpg' /></a></p>
<p><small>(C) Photo made by Phil Intallura with local models from Cambridge</small></p>
<p><span id="more-356"></span></p>
<p>Wir erinnern uns, Smart fing an mit einem ungewöhnlichen <a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/05/08/smart-das-auto-fur-pinocchios/">Vergleich</a>:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T3Zmfr9PGEY&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T3Zmfr9PGEY&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Die Antwort des <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5072&#038;tx_ttnews[tt_news]=19646&#038;tx_ttnews[backPid]=5069&#038;cHash=9a0a464459">Greenpeace Magazin</a> kam prompt:</p>
<blockquote><p>Ein T1 Bulli aus den 60er-Jahren verfügte über neun Sitzplätze. Pro Person ergibt das bei voller Besetzung einen Spritverbrauch von 1,44 Litern. Der Smart cdi mit seinen zwei Sitzen kommt – 40 Jahre später – auf 1,65 Liter Diesel pro Person.</p></blockquote>
<p>Die Antwort von Volkswagen auf die Smart-Kampagne: &#8220;Und besseren Sex hat man auch drin.&#8221;</p>
<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/vwantwort.jpg' alt='vwantwort.jpg' /></p>
<p>Smart <a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/05/08/smart-fur-pinocchios-vs-bullis-fur-casanovas/">antwortet</a> darauf mit: &#8220;Auf die Größe kommt&#8217;s nicht an, sondern auf die Technik.&#8221;</p>
<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/smartantwort.jpg' alt='smartantwort.jpg' /></p>
<p>Via <a href="http://www.handelsblatt.com/News/Auto/Auto-News/_pv/_p/205913/_t/ft/_b/1418835/default.aspx/im-smart-oder-im-bulli.html">Handelsblatt</a>,  <a href="http://juergenworld.wordpress.com/2008/04/27/smart-vs-bulli/">Jürgen World</a>, <a href="http://powerbook.blogger.de/2008/04/04/442960/liebe-smart-werbeagentur/">Powerbook</a>, <a href="http://www.markus-jordan.de/blog/index.php/2008/05/06/smart-gegen-volkswagen-nette-werbeschlacht/">Markus Jordan</a>,  <a href="http://www.smart-forum.de/modules.php?op=modload&#038;name=Forum&#038;file=viewtopic&#038;topic=79891&#038;forum=22">Smart Forum</a>, <a href="http://www.forumvwbus.de/read.php?1,681165">Bulliforum</a>, <a href="http://www.wolfsburgwest.de/t1_sex.jpg">WolfsburgWest</a>, <a href="http://www.smart-roadster-board.de/board/thread.php?threadid=18882">Smart Roadster Board</a>,  <a href="http://www.funcartoon.de/smart-vs-bulli/">Funcartoon</a>, <a href="http://general-investigation.blogspot.com/2008/05/umweltschutz-ist-doch-dann-etwas.html">General Investigation</a>, <a href="http://www.klima-luegendetektor.de/2008/04/29/smart-umweltschutz-bleibt-was-anderes/">Klima-Lügendetektor</a>, <a href="http://www.inar.de/blog/automobilindustrie/20080424/mit-seiner-neuen-printanzeige-gibt-smart-vw-sympathische-nachhilfe-in-liebes--und-technikfragen.html">Inar</a>, <a href="http://www.t5-board.de/board/t5-news-infos-und-diskussionen/30222-smart-werbung-schmunzel.html">T5 Board</a>, <a href="http://www.automobil-blog.de/2008/05/06/smart-vs-vw-teil-3">Automobil-Blog</a>, <a href="http://tuxamoon-green.de/2008/05/07/und-besseren-sex-hat-man-auch-drin/">Tuxamoon-Green</a>, <a href="http://www.car2.de/2008/05/06/smart-vs-volkswagen/">Car2</a>, <a href="http://www.flxsens.com/flx/2008/05/04/vergleichende-werbung-part-2/">Flxsens</a>, <a href="http://www.netzwellen.com/blog/2008/05/youtube---werbu.html">Netzwellen</a>, <a href="http://www.marketing-blog.biz/archives/77-Konter.html">Marketing-Blog</a></p>

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</ul>

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		<title>Smart für Pinocchios vs. Bullis für Casanovas</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 16:46:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Antwort von Volkswagen auf die Smart-Kampagne: &#8220;Und besseren Sex hat man auch drin.&#8221;

Smart antwortet darauf mit: &#8220;Auf die Größe kommt&#8217;s nicht an, sondern auf die Technik.&#8221;


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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort von Volkswagen auf die <a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/05/08/smart-das-auto-fur-pinocchios/">Smart-Kampagne</a>: &#8220;Und besseren Sex hat man auch drin.&#8221;</p>
<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/vwantwort.jpg' alt='vwantwort.jpg' /></p>
<p>Smart antwortet darauf mit: &#8220;Auf die Größe kommt&#8217;s nicht an, sondern auf die Technik.&#8221;</p>
<p><img width="100%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/smartantwort.jpg' alt='smartantwort.jpg' /></p>

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		<item>
		<title>Smart: Das Auto für Pinocchios</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 00:06:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ganze Öko- und Hippie-Protestbewegung wird durch den Klimakakao gezogen, denn mit schweren Geräten und entsprechendem CO2-Ausstoss kann der kleine Smart locker mithalten, so zumindest die aktuelle Kampagne. 3,3 Liter auf 100km soll der Smart nehmen, nicht zu vergleichen mit den spritschluckenden Volkswagen Bulli der 68er, der 13,1 Liter auf 100 km verbraucht. Für Lohas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Öko- und Hippie-Protestbewegung wird durch den Klimakakao gezogen, denn mit schweren Geräten und entsprechendem CO2-Ausstoss kann der kleine Smart locker mithalten, so zumindest die aktuelle Kampagne. 3,3 Liter auf 100km soll der Smart nehmen, nicht zu vergleichen mit den spritschluckenden Volkswagen Bulli der 68er, der 13,1 Liter auf 100 km verbraucht. Für Lohas gut geeignet, nicht wahr? Klein, frech, ökologisch.<span id="more-349"></span></p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T3Zmfr9PGEY&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T3Zmfr9PGEY&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Das <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5072&#038;tx_ttnews[tt_news]=19646&#038;tx_ttnews[backPid]=5069&#038;cHash=9a0a464459">Greenpeace Magazin</a> hält von dieser Rechnung nicht viel:</p>
<blockquote><p>Hierzu folgende Rechnung: Ein T1 Bulli aus den 60er-Jahren verfügte über neun Sitzplätze. Pro Person ergibt das bei voller Besetzung einen Spritverbrauch von 1,44 Litern. Der Smart cdi mit seinen zwei Sitzen kommt – 40 Jahre später – auf 1,65 Liter Diesel pro Person.</p></blockquote>

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	<li><a href="http://www.nachhall-texter.de/2008/07/25/okologischer-smart-im-dreck-der-strasse/" title="Ökologischer Smart im Dreck der Strasse (25. Juli 2008)">Ökologischer Smart im Dreck der Strasse</a></li>
</ul>

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		<title>Europäische Nachhaltigkeitsakademie</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 20:00:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Europäische Nachhaltigkeitsakademie wird von Europäischen Akademie in Otzenhausen in Zusammenarbeit mit der ASKO EUROPA-STIFTUNG und dem Institut für Europäische Politik der  Universität Trier durchgeführt.  Aus der Seminarbeschreibung:
European Energy Policy and Climate Change
Political and Economic Aspects
Climate change is one of the greatest environmental, social and economic threats to the planet. The European Union [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.eao-otzenhausen.de/index.php?view=details&#038;id=42%3A1st-european-sustainability-academy&#038;option=com_eventlist&#038;Itemid=89">Europäische Nachhaltigkeitsakademie</a> wird von <a href="http://www.eao-otzenhausen.de/index.php?view=details&#038;id=42%3A1st-european-sustainability-academy&#038;option=com_eventlist&#038;Itemid=89">Europäischen Akademie in Otzenhausen</a> in Zusammenarbeit mit der ASKO EUROPA-STIFTUNG und dem Institut für Europäische Politik der  Universität Trier durchgeführt.  Aus der Seminarbeschreibung:</p>
<blockquote><p><strong>European Energy Policy and Climate Change</strong><br />
<em>Political and Economic Aspects</em></p>
<p>Climate change is one of the greatest environmental, social and economic threats to the planet. The European Union and its Member States see themselves as being at the forefront of international efforts to combat climate change and have played a key role in the development of the Kyoto protocol. However, Kyoto is only a first step. Ambitious action is needed to reduce European carbon emissions and to promote an international agreement to reduce global emissions after 2012, when Kyoto‘s targets expire, in order to limit global warming to 2°C. The fight against climate change can be considered as the next big project for the EU.</p>
<p>The 1st European Sustainability Academy addresses the tightly related issues of European action against global warming, the transformation of European economies towards low carbon economies and energy security of the European Union and its Member States.</p></blockquote>
<p>Die Europäische Nachhaltigkeitsakademie richtet sich an Graduierte, Doktoranden und junge Forscher im der Wirtschafts-, Europa- und Politikwissenschaften.</p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>NaturalEdge: Online-Textbuch zum Klimawandel</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 14:43:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhall Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Abgase]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[
The NaturalEdge, ein australischer Nachhaltigkeits-Think-Tank, hat ein Online-Textbuch &#8220;Energy Transformed: Sustainable Energy Solutions for Climate Change Mitigation&#8221; herausgebracht, das sehr umfangreich und lehrreich zeigt, wie Länder wie Australien 60 Prozent ihrer Klimaemissionen bis 2050 reduzieren können.
Via IYPF Blog, thanks Cameron!

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	Neue Energietechnologien &#8211; Chance für konsequenten Klimaschutz
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	Europäische Nachhaltigkeitsakademie


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturaledgeproject.net/"><img src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/esspheader.jpg' width="100%" alt='esspheader.jpg'/></a></p>
<p>The NaturalEdge, ein australischer Nachhaltigkeits-Think-Tank, hat ein Online-Textbuch &#8220;<a href="http://www.naturaledgeproject.net/Sustainable_Energy_Solutions_Portfolio.aspx">Energy Transformed: Sustainable Energy Solutions for Climate Change Mitigation</a>&#8221; herausgebracht, das sehr umfangreich und lehrreich zeigt, wie Länder wie Australien 60 Prozent ihrer Klimaemissionen bis 2050 reduzieren können.</p>
<p>Via <a href="http://iypf.tigblog.org/post/364009">IYPF Blog</a>, thanks Cameron!</p>

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		<title>Guerilla-PR gegen die Atomlobby</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2007/12/25/guerilla-pr-gegen-die-atomlobby/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 12:41:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Blinky ist ein kleiner, dreiäugiger Fisch, der in der Fernsehserie &#8220;Die Simpsons&#8221; auf nuklearen Abfall in Trinkwässern aufmerksam macht.
Seit einigen Tagen wird Blinky auch genutzt, um die großflächigen Plakate des Deutschen Atomforums zu verschönen. Diese Lobbyorganisation hat sich das Ziel gesetzt, für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke zu kämpfen.
Klimawandel ist ein dankbares Thema für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" width="50%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/atomforumguerilla1.jpg' alt='atomforumguerilla1.jpg' /><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_animals_in_The_Simpsons#Blinky">Blinky</a> ist ein kleiner, dreiäugiger Fisch, der in der Fernsehserie &#8220;<a href="http://www.snpp.com/episodes/7F01.html">Die Simpsons</a>&#8221; auf nuklearen Abfall in Trinkwässern aufmerksam macht.</p>
<p>Seit einigen Tagen wird Blinky auch genutzt, um die großflächigen Plakate des <a href="http://www.kernenergie.de/r2/de/Organisation/Deutsches_Atomforum/">Deutschen Atomforums</a> zu verschönen. Diese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Atomforum">Lobbyorganisation</a> hat sich das Ziel gesetzt, für die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke zu kämpfen.</p>
<p>Klimawandel ist ein dankbares Thema für diese Kampagne, da immer wieder behauptet wird, dass Atomstrom klimaneutral ist, da bei der Produktion des Stroms kein Co2 erzeugt wird. Durch Bau- und Abriss der Kraftwerke, durch den Abbau von Uran und durch die Lagerung abgebrannter Brennstäbe wird allerdings auch Co2 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie#Vergleich_mit_fossilen_Brennstoffen_.28Treibhauseffekt.29">erzeugt</a>.</p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer.jpg' title='klimaschuetzer.jpg'><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer.thumbnail.jpg' alt='klimaschuetzer.jpg' /></a>Das Atomforum hat deutschlandweit Anzeigen geschaltet, die Kernkraftwerke auf grünen Wiesen vor blauem Himmel zeigen und die Aufschrift &#8220;Klimaschützer der Woche&#8221; zeigen. Eine dazu eingerichtete <a href="http://www.klimaschuetzer.de">Kampagnenwebseite</a> soll diese Behauptung vertiefen.</p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer-org.jpg' title='klimaschuetzer-org.jpg'><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/klimaschuetzer-org.thumbnail.jpg' alt='klimaschuetzer-org.jpg' /></a>Diese recht durchsichtige Argumentation wird allerdings von vielen <a href="http://www.klimaschuetzer.org/foren/viewtopic.php?p=7">kritisch</a> gesehen &#8211; und daher hat die Kampagne auch den <a href="http://www.worstlobby.eu/2007/winners_de">Worst EU Lobby Award 2007 für Greenwashing</a> erhalten. Wer sich ein wenig mit Umweltschutz und Klimawandel beschäftigt, kann schnell herausfinden, dass bei Atomkraft verschiedene Vor- und Nachteile miteinander abgewogen werden müssen. Die unsicheren Aussichten bezüglich der Endlagerung und die zahlreichen möglichen Gefährdungen haben bei der Bevölkerung eher zu einer negativen Einstellung geführt.</p>
<p><a href='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/atomforumguerilla2.jpg' title='atomforumguerilla2.jpg'><img align="right" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/atomforumguerilla2.thumbnail.jpg' alt='atomforumguerilla2.jpg' /></a>Diese negative Einstellung machen sich die Aktivisten der Guerilla-PR-Kampagne zu nutze, indem sie sich wahrscheinlich nachts zu den Plakaten begeben und diese mit Blinky verzieren. Interessant ist, dass sich bisher keine Organisation zu der Kampagne bekannt hat. Kein Wunder, denn der Aufenthalt im Gleisbett der Berliner U-Bahnen ist wahrscheinlich nicht ungefährlich und wird sicherlich nicht gern gesehen.</p>
<p>Die Aktion verdeutlicht aber den Trend, dass Umweltschützer bzw. Klimaaktivisten bereit sind, für den Umweltschutz illegale Handlungen durchzuführen, die auf kreative Weise die Lobbyaktivitäten konterkariert und persifliert. Diese Formen der Guerilla-PR werden sogar noch übertroffen durch das Beschmutzen von Autos oder das Ablassen von Luft aus den Reifen von großen SUVs (siehe <a href="http://www.welt.de/berlin/article1057696/Klimaschuetzer_lassen_Luft_aus_Autoreifen.html">Welt-Artikel</a>).</p>
<p>Via <a href="http://www.klimawandel-global.de/klimaschutz/co2reduktion/atomkraftwerke-deutschlands-ungeliebte-klimaschutzer/">Klimawandel-Global</a>, <a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/12/die-gewinner-der-worst-eu-lobbying-awards-2007-sind/">Lobbycontrol-Blog</a>,  <a href="http://www.karsan.de/default,month,2007-06.aspx">Karsten Samaschke</a>, <a href="http://sprusko.blogspot.com/2007/07/profitable-altmeiler.html">Sprusko</a>,  <a href="http://www.mattwagner.de/2007/08/schrei-nach-liebe.htm">Matt Wagner</a>.</p>

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