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	<title>Nachhall Texter &#187; Organisationen</title>
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	<description>Werbung für Übermorgen - Nachhaltigkeit und PR</description>
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		<title>reset.to &#8211; Kopenhagen am 22.9.2009</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 16:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die UNO in Kopenhagen den Klimawandel stoppen will und was Du jetzt dafür tun kannst
Im Dezember wird Kopenhagen zur wichtigsten Stadt der Welt. Hier kommt die UN-Klimakonferenz zusammen, um die künftige Klimapolitik zu gestalten. Es bleibt nicht mehr viel Zeit: die globale Erwärmung muss jetzt mit einem ehrgeizigen Klimaschutzabkommen gestoppt werden. Dafür braucht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die UNO in Kopenhagen den Klimawandel stoppen will und was Du jetzt dafür tun kannst</p>
<p>Im Dezember wird Kopenhagen zur wichtigsten Stadt der Welt. Hier kommt die UN-Klimakonferenz zusammen, um die künftige Klimapolitik zu gestalten. Es bleibt nicht mehr viel Zeit: die globale Erwärmung muss jetzt mit einem ehrgeizigen Klimaschutzabkommen gestoppt werden. Dafür braucht es nicht nur diplomatische Verhandlungen, sondern auch Druck von unten. Denn durch die Weltwirtschaftskrise droht der Klimaschutz an Dringlichkeit zu verlieren. Zwischen Industrie- und Entwicklungsländern zeichnen sich Konflikte ab. Und auch Europa spricht noch nicht mit einer Stimme. Unsere Politiker müssen daran erinnert werden, dass Klimaschutz nicht vertagt werden darf.</p>
<p>Deshalb lädt RESET am 22. September namhafte Klimaexperten und engagierte Aktivisten ins Felleshus der Nordischen Botschaften nach Berlin ein. An einem abwechslunsgreichen Abend werden wir einen Einblick in die internationale Klimapolitik erhalten, von aktivistischen Interventionen und Ideen zum Mitmachen erfahren und einen Zukunftsausblick auf eine klimafreundliche Kultur wagen. Anschließend gibt es die Gelegenheit, bei einem Glas Wein andere Resetter kennenzulernen, sich mit den Referenten auszutauschen und die Ausstellung „Architektur in Zeiten des Klimawandels“ im Felleshus der Nordischen Botschaften zu besichtigen.</p>
<p>RESET KOPENHAGEN<br />
Dienstag, 22. September 2009, Beginn 19 Uhr<br />
Felleshus der Nordischen Botschaften<br />
Rauchstrasse 1, Berlin-Mitte (Bus 100, 200, 106, 187 Haltestelle Nordische Botschaften)</p>

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</ul>

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		<title>Experiment: StudententInnen, Nachhaltigkeit und Events?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>studenten-nachhaltigkeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hochschulgruppe Initiative für Nachhaltigkeit der Universität Duisburg-Essen möchte euch  gerne einladen, an einem  Experiment  teilzunehmen. Hierfür wären wir euch sehr dankbar wenn ihr euch 10-15 Minuten Zeit für unseren Fragebogen nehmt, in dem wir eure Wünsche und Interessen zu Thema einer nachhaltigen Entwicklung und innovativen Veranstaltungskonzepten erfragen.
Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit an einem Gewinnspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschulgruppe <strong>Initiative für Nachhaltigkeit</strong> der Universität Duisburg-Essen möchte euch  gerne einladen, an einem  Experiment  teilzunehmen. Hierfür wären wir euch sehr dankbar wenn ihr euch 10-15 Minuten Zeit für unseren Fragebogen nehmt, in dem wir eure Wünsche und Interessen zu Thema einer nachhaltigen Entwicklung und innovativen Veranstaltungskonzepten erfragen.</p>
<p>Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit an einem <strong>Gewinnspiel </strong>teilzunehmen, in dem ihr u.a. einen FAIR-TRADE Produktkorb, anderthalb(!) Ziegen, einen Monat Trinkwasser für 50 Menschen, oder einen Gutschein für das Social-Fashion Label armendangels gewinnen könnt. </p>
<p>Zum <strong>Online-Fragebogen</strong> geht es hier: <a href="http://www.unipark.de/uc/Nachhaltigkeit_als_Event">http://www.unipark.de/uc/Nachhaltigkeit_als_Event </a></p>
<p>Wir haben uns gegenwärtig mit anderen Nachhaltigkeitsinitiativen zusammengetan, um gemeinsam ein Praxisprojekt im Bereich Aktionsforschung mit dem Arbeitstitel <strong>&#8220;Veranstaltungen und Nachhaltigkeit&#8221;</strong> durchzuführen.</p>
<p>In dem Projekt geht es um die Fragestellung, wie Veranstaltungen für eine studentische Zielgruppe aufbereitet werden können, um sie für die übergeordnete Thematik einer nachhaltigen Entwicklung zu sensibilisieren, Informationen zu vermitteln und zu einer Teilhabe an Nachhaltigkeitsdiskursen anzuregen. Die Ergebnisse werden in einem Abschlusspapier öffentlich zugänglich gemacht, so dass engagierte Akteure im Bereich einer nachhaltigen Entwicklung oder der Veranstaltungsplanung sie verwenden können.</p>
<p>Daniela Matysiak, Julia-Lena Reinermann, Steffi Wölfle<br />
Initiative für Nachhaltigkeit der Universität Duisburg-Essen (IfN)</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:studiesfuernachhaltigkeit@web.de">studiesfuernachhaltigkeit [at] web.de</a></p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.uni-due.de/sustainability/">http://www.uni-due.de/sustainability/</a> oder <a href="http://www.initiative-fuer-nachhaltigkeit.de/">http://www.initiative-fuer-nachhaltigkeit.de/</a></p>

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</ul>

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		<title>Transition Town &#8211; Berlin Friedrichshain-Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<description><![CDATA[
Angesichts zunehmender Rohstofferschöpfung und drohender Klimakapriolen kann man den Zustand der 1992 in Rio initiierten weltweiten Bewegung für eine nachhaltige Entwicklung nur als Katastrophe bezeichnen. Die „Lokale Agenda 21“-Initiativen dümpeln vor sich hin oder sind bereits sanft entschlafen, der ganze Komplex aus UNO-Konferenzen, wohlklingenden Absichtserklärungen von Regierungen oder Verwaltungsbehörden und gutgemeinten Vor-Ort-Aktionen hat sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg"><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/transition_logo.jpg" alt="transition_logo" title="transition_logo" width="369" height="372" class="alignright size-full wp-image-1232" /></a></p>
<blockquote><p>Angesichts zunehmender Rohstofferschöpfung und drohender Klimakapriolen kann man den Zustand der 1992 in Rio initiierten weltweiten Bewegung für eine nachhaltige Entwicklung nur als Katastrophe bezeichnen. Die „Lokale Agenda 21“-Initiativen dümpeln vor sich hin oder sind bereits sanft entschlafen, der ganze Komplex aus UNO-Konferenzen, wohlklingenden Absichtserklärungen von Regierungen oder Verwaltungsbehörden und gutgemeinten Vor-Ort-Aktionen hat sich als mehr oder weniger wirkungslos erwiesen.</p>
<p>Gegenwärtig wird nicht am berühmten „Umbau der Industriegesellschaft“ gearbeitet, sondern an Plänen für neue Kohle- oder Kernkraftwerke, und der bereits eingetretene Mangel an Erdöl soll dadurch behoben werden, dass man im Norden Kanadas mit enormen Folgeschäden für Mensch und Natur Ölsand zu Treibstoff verarbeitet. Die Wachstumsideologie herrscht so unangefochten wie eh und je.</p></blockquote>
<p>Mit diesen deutlichen Worten erläutert die Initiative Transition Town Berlin Friedrichshain-Kreuzberg ihre Motivation, den Berliner Stadtteil auf die Folgen des Oil-Peaks und den Klimawandel vorzubereiten. Das  „Transition Town Movement“ ist ein Bewegung, die in den letzten drei Jahren in mehr als 30 Kommunen und Regionen lokale Graswurzel-Initiativen gebildet hat.</p>
<p>Am 5. September 2009 wird es ein großes <a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Weltfest">Transition Town Festival </a> in Berlin geben, auf dass sich die Nachhall-Texter schon jetzt freuen. Weitere Infos über die Initiative im <a href="http://transitiontowns.org/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg">Wiki</a>.</p>

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</ul>

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		<title>Green Building &#8211; oder was ist neu am nachhaltigen Bauen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 08:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>studenten-nachhaltigkeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Initiative für Nachhaltigkeit lädt ein zu einem Vortrag über Architektur und Nachhaltigkeit. Der Referent Herr Zimmer ein Essener Architekt wird in seinem Vortrag &#8220;Green Building &#8211; oder was ist neu an &#8216;Nachhaltigem Bauen&#8217; unterschiedliche Aspekte ökologischer Architektur beleuchten. Er wird der Frage nachgehen, inwiefern internationale Gütesiegel einer ökologischen Architektur (&#8221;LEED&#8221;, &#8220;BREEAM&#8221;) oder das deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/greenbuilding.jpg" alt="" title="greenbuilding" width="50%" class="right" />Die Initiative für Nachhaltigkeit lädt ein zu einem Vortrag über Architektur und Nachhaltigkeit. Der Referent Herr Zimmer ein Essener Architekt wird in seinem Vortrag &#8220;Green Building &#8211; oder was ist neu an &#8216;Nachhaltigem Bauen&#8217; unterschiedliche Aspekte ökologischer Architektur beleuchten. Er wird der Frage nachgehen, inwiefern internationale Gütesiegel einer ökologischen Architektur (&#8221;LEED&#8221;, &#8220;BREEAM&#8221;) oder das deutsche Gütesiegel (&#8221;DGNB&#8221;) mehr sind als nur ein Marketingwerkzeug. Weiterhin wird er die Rolle der Bauindustrie aufzeigen und das Kostenproblem von Produkten in ihrem Lebenszyklus zur Diskussion stellen.</p>
<p><strong>Auf einen Blick:</strong><br />
&#8220;Green Building &#8211; oder was ist neu an &#8216;Nachhaltigem Bauen&#8217;?&#8221; &#8211; Referent: Herr Zimmer (Architekt BDA und Geschäftsführer Partner Koschany + Zimmer Architekten KZA) am Mittwoch, den 26. November 2008, um 19.30 Uhr, im Casino des Studentenwerks der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen)</p>

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		<title>Screening von &#8216;Zeitgeist &#8211; Addendum&#8217;, 9 Okt 2008, 20:30h, Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film ist der Nachfolger von &#8216;Zeitgeist&#8216;, einem nonprofit Film Statement, produziert von Peter Joseph, das Menschen inspirieren möchte, die Welt von einer kritischeren Perspektive zu betrachten und nachzuvollziehen, dass die Dinge sehr oft nicht so sind, wie sie ein Grossteil der Bevölkerung wahrnimmt, bzw wie sie von Politikern und Medien dargestellt werden. 
&#8216;Zeitgeist&#8217; wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film ist der Nachfolger von &#8216;<a href="http://www.zeitgeistmovie.com">Zeitgeist</a>&#8216;, einem nonprofit Film Statement, produziert von Peter Joseph, das Menschen inspirieren möchte, die Welt von einer kritischeren Perspektive zu betrachten und nachzuvollziehen, dass die Dinge sehr oft nicht so sind, wie sie ein Grossteil der Bevölkerung wahrnimmt, bzw wie sie von Politikern und Medien dargestellt werden. </p>
<p>&#8216;Zeitgeist&#8217; wurde als Best Feature Film bei den 2007 Artivist Awards ausgezeichnet. &#8216;Zeitgeist &#8211; Addendendum&#8217; hat am 2. Oktober 2008 beim Artivist&#8217;s Film Festival in Los Angeles Weltpremiere.</p>
<p>Location: Das Hotel, Mariannenstrasse 26a, B-Xberg</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5r6-o1lpJHU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5r6-o1lpJHU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

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		<title>CR and Governance &#124; 8.-10.10. in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 21:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility (CSR)]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bereits zum dritten Mal findet dieses Jahr vom 8. bis 10. Oktober die CSR Conference der Humboldt Uni in Berlin statt. Die Konferenz richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch Akteure aus Gesellschaft und Unternehmen.
Zu den Referenten zählen unter anderem:

Michael Spence, Stanford University
Jagdish Bhagwati, Columbia University
Peter Eigen, Transparency International
Kristina Steenbock, Germanwatch
Paul Bendix, Oxfam


Mehr Infos zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www2.wiwi.hu-berlin.de/institute/im/csr/images/logo_abgeschnitten3.jpg" class="alignnone" width="100%" /></p>
<p>Bereits zum dritten Mal findet dieses Jahr vom 8. bis 10. Oktober die <a href="http://www2.wiwi.hu-berlin.de/institute/im/csr/en_konferenz_konferenz.html">CSR Conference der Humboldt Uni in Berlin</a> statt. Die Konferenz richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch Akteure aus Gesellschaft und Unternehmen.</p>
<p>Zu den Referenten zählen unter anderem:</p>
<ul>
<li>Michael Spence, <a href="https://gsbapps.stanford.edu/facultybios/biomain.asp?id=09972936">Stanford University</a>
<li>Jagdish Bhagwati, <a href="http://www.columbia.edu/~jb38/">Columbia University</a>
<li>Peter Eigen, <a href="http://www.transparency.de/">Transparency International</a>
<li>Kristina Steenbock, <a href="http://www.germanwatch.org/">Germanwatch</a>
<li>Paul Bendix, <a href="http://www.oxfam.de/">Oxfam</a>
</li>
</ul>
<p>Mehr Infos zu Programm und Referenten findet Ihr <a href="http://system.cr08-berlin.de/index.php5?action=program">hier</a>.<br />
Die Nachhall-Texter werden voraussichtlich auch vor Ort sein.</p>

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</ul>

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		<item>
		<title>Internationale Winter School zum Thema Nachhaltigkeit in Deutschland &#8211; „New Entrepreneurs – New Perspectives“</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/23/internationale-winter-school-zum-thema-nachhaltigkeit-in-deutschland-%e2%80%9enew-entrepreneurs-%e2%80%93-new-perspectives%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/23/internationale-winter-school-zum-thema-nachhaltigkeit-in-deutschland-%e2%80%9enew-entrepreneurs-%e2%80%93-new-perspectives%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[oikos]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der oikos Winter School 2008 haben 25 besonders qualifizierte Studenten aus verschiedenen Ländern die Gelegenheit, eigene Projektideen zum Thema Nachhaltigkeit in handfeste Projekte umzuwandeln. Die Studenten treten dabei in kritischen Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Wissenschaft.
oikos International ist die internationale Studentenorganisation für nachhaltiges Wirtschaften und Management mit momentan 20 internationalen Lokalgruppen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der oikos Winter School 2008 haben 25 besonders qualifizierte Studenten aus verschiedenen Ländern die Gelegenheit, eigene Projektideen zum Thema Nachhaltigkeit in handfeste Projekte umzuwandeln. Die Studenten treten dabei in kritischen Dialog mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Wissenschaft.</p>
<p>oikos International ist die internationale Studentenorganisation für nachhaltiges Wirtschaften und Management mit momentan 20 internationalen Lokalgruppen in 15 Ländern. Man verfolgt das Ziel, Studenten der Wirtschaftswissenschaften und Entscheidungsträgern von morgen das Wissen zu<br />
vermitteln, wie ökonomisch effizient, ökologisch tragfähig und sozial verantwortlich gewirtschaftet werden kann.</p>
<p>Die Unterstützung eines Strukturwandels in Richtung ökoeffizienten Wirtschaftens prägt den Leitgedanken der oikos Winter School 2008, die dieses Jahr vom 16. bis 22. November an der Privaten Universität Witten/Herdecke stattfindet.</p>
<p>Das Programm der oikos Winter School 2008 besteht aus Podiumsdiskussionen, Impulsreferaten, Workshops sowie Reflexion. Die Interaktion der Teilnehmer der Winter School soll Impulse geben sparsam, sorgfältig und verantwortungsbewusst die natürlichen Ressourcen zu nutzen.</p>
<p>Renommierte Gäste, unter Ihnen McKinsey, Konrad Schily , RWE, Daimler und Helmy Abouleish von der SEKEM Group werden die Studenten der oikos Winter School 2008 herausfordern, ökonomische Ziele sowohl mit kulturellen als auch sozialen Idealen in Einklang zu bringen.</p>
<p>Wir möchten Sie einladen an der diesjährigen <a href="http://www.oikos-winterschool.org/">oikos Winter School 2008</a> teilzunehmen. Bewerbungsschluss ist am 10. Oktober 2008.</p>

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		<title>Sustainability from the inside out – Neue Wege für Schulen und Universitäten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Permakultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Workshop von Art-Ecology-Education: Change – eine andere Weltsicht für nachhaltiges Leben, 11.+12. Oktober in Berlin
Was bedeutet nachhaltig leben eigentlich wirklich?
Nachhaltig leben ist für viele ein abstrakter Begriff. Einfach übersetzt heißt es: im Einklang mit der Natur leben.
Die deutsche Sprache macht es uns mit dem Begriff &#8216;nachhaltig&#8217; nicht leicht. Im Englischen ist der entsprechende Begriff für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img  width="25%" src='http://www.nachhall-texter.de/wp-content/aeebild21.jpg' alt='aeebild21.jpg' class="right" />Workshop von Art-Ecology-Education: Change – eine andere Weltsicht für nachhaltiges Leben, 11.+12. Oktober in Berlin</p>
<p><strong>Was bedeutet nachhaltig leben eigentlich wirklich?</strong></p>
<p>Nachhaltig leben ist für viele ein abstrakter Begriff. Einfach übersetzt heißt es: im Einklang mit der Natur leben.</p>
<p>Die deutsche Sprache macht es uns mit dem Begriff &#8216;nachhaltig&#8217; nicht leicht. <span id="more-914"></span>Im Englischen ist der entsprechende Begriff für Nachhaltigkeit &#8216;Sustainability&#8217; und das bedeutet: &#8216;die Fähigkeit etwas aufrecht zu erhalten&#8217;.</p>
<p>Und was im Zusammenhang mit Sustainability im eigentlichen Sinn aufrecht erhalten wird, ist nicht wirtschaftlicher Erfolg oder Wachstum irgendeiner Art. Es ist auch nicht die menschliche Gemeinschaft. Es geht um das Netz des Lebens, das aufrecht erhalten wird und von dem unser Überleben abhängt.</p>
<p>Nachhaltige Gemeinschaften zu schaffen bedeutet also Gemeinschaften und Gesellschaftsformen zu schaffen, die mit der Fähigkeit der Natur, Leben zu erhalten, harmonieren.</p>
<p><strong>Ohne den ökologischen Kontext ist Nachhaltigkeit nicht nachhaltig.</strong></p>
<p>Nach dieser Definition wird auch klar, dass &#8217;soziale Nachhaltigkeit&#8217;, &#8216;wirtschaftliche Nachhaltigkeit&#8217; und &#8216;ökologische Nachhaltigkeit&#8217; einer Wahrnehmung und einem Denken entspringen, das die Dinge separiert. Und diese Art zu denken ist es, die die Probleme geschaffen hat, mit denen wir heute umgehen müssen.</p>
<p>Die Herausforderung unserer Zeit ist es, anders wahrnehmen zu lernen, anders zu denken und dadurch anders zu gestalten.</p>
<p>Man kann sich das Ausmaß eines solchen Paradigmenwechsels ein bisschen so vorstellen, wie zum Ende der Zeit, als der Grossteil der Menschheit glaubte (und dies an Schulen und Universitäten auf entsprechende Art gelehrt wurde), die Erde sei eine Scheibe.</p>
<p>Unsere Art zu Denken entstammt der Philosophie des Rationalimus. Wir empfinden die Dinge getrennt voneinander: Unser Denken getrennt von unserem Körper, Ökologie getrennt von Soziologie und uns selbst getrennt von der Natur und unserer Umwelt.</p>
<p>Diese Art zu denken und wahrzunehmen, diese Lebensweise macht wirklich nachhaltiges, genauer: Leben-erhaltendes leben unmöglich. Sie erlaubt uns, die Erde als grossen Felsbrocken zu empfinden und Natur als Resource zu betrachten.</p>
<p>Tatsache ist aber, dass wir mit allem verbunden sind. Wir, samt unserer Städte, sind Teil der Natur. Wir sind eingebettet in das Netz des Lebens und beeinflussen es. Dementsprechend stimmt der Begriff ‚Umwelt’ auch nicht. Er reflektiert, wie wir wahrnehmen: uns selbst und das, was um uns herum ist. Der Begriff, der hier wesentlich genauer wäre, ist: Mitwelt.</p>
<p>In dem Augenblick, in dem unsere Umwelt, als unsere Mitwelt empfunden wird, hat das gravierende Auswirkungen auf die Art und Weise wie wir mit allem in Beziehung treten.</p>
<p>Nachhaltig leben bedeutet also letztendlich, sich als integraler Teil des lebenden Systems Erde zu verstehen und dementsprechend zu handeln. Wir empfinden und gestalten als Teil eines grösseren Ganzen, als Teil einer Erd-Gemeinschaft, einer Gemeinschaft von Pflanzen, Tieren, Mikroorganismen, Flüssen, Bergen und Wäldern, als Teil eines lebenden, dynamischen Systems, das sich in gegenseitiger Abhängigkeit aufrecht erhält und weiterentwickelt. </p>
<p>Solches Wissen ist nicht neu. Wir können von Gesellschaften lernen, die über Jahrhunderte nachhaltig gelebt haben und denen ein entsprechendes Weltbild zu Grunde liegt.</p>
<p>Wir können von der Natur lernen, deren Ökosysteme nachhaltige Gemeinschaften von Pflanzen,Tieren und Mikoorganismen sind. </p>
<p>Was es braucht, sind neue Wege der Wissensvermittlung. Wege, die den transformativen Prozess, der für einen Paradigmenwechsel notwendig ist, unterstützen und begleiten. Eine solche Art der Wissensvermittlung umfasst</p>
<blockquote><p>„die Erfahrung einer tiefen, strukturellen Veränderung in den grundlegenden Bereichen des Denkens, Fühlens und Handelns. Es bedeutet einen Wandel des Bewusstseins, der die Art und Weise, auf die wir uns selbst innerhalb der Welt empfinden, tiefgehend und unwiederbringlich verändert. Solch ein Wandel umspannt das Verständnis und das Plazieren unseres Selbst; unsere Beziehungen mit anderen Menschen und der natürlichen Welt; unser Verständnis von Machtverhältnissen innerhalb ineinander greifender Strukturen von Klassen, Rassen und Geschlecht; unser Körperbewusstsein; unsere Visionen und Vorstellungen von alternativen Lebensweisen; und unser Empfinden für Möglichkeiten für soziale Gerechtigkeit und Frieden sowie persönliche Freude.“</p></blockquote>
<p><small><em>Edmund O&#8217;Sullivan, Professor für Bildung am Ontario Institute for Studies in Education der University of Toronto</em></small></p>
<p>&#8216;Sustainability from the inside out’, auf deutsch ‚Nachhaltigkeit von innen nach aussen&#8217;, ist die Herangehensweise von <a href="www.art-ecology-education.org ">Art, Ecology &#038; Education</a>, einem internationalen Zusammenschluss von Sustainability Educators mit Hauptsitz in Berlin, die damit in Deutschland zu den Pionieren auf diesem Gebiet gehören.</p>
<p>Ihre Arbeit richtet sich an Schulen und Universitäten, an Organisationen und Unternehmen, aber auch an Einzelpersonen, die eine integrierte, nachhaltige Denk- und Gestaltungsweise erforschen und erfahren möchten.</p>
<p><a href="www.art-ecology-education.org ">Art, Ecology &#038; Education</a> sieht sich als Facilitator von Lernerfahrungen, verwendet kreative Prozesse und Methoden aus Schauspiel, Tanz und Körperarbeit, sowie Input aus Living Systems Theory und Permakultur und bietet damit Wege zu einem neuen Verständnis von uns selbst und unserer Beziehung zur Natur.  </p>
<p>Auf der Webseite von <a href="www.art-ecology-education.org ">Art, Ecology &#038; Education</a> finden sich Informationen über Workshops, Events und Serviceleistungen, sowie Zugang zu umfassenden, verschiedenartigen Resourcen für nachhaltiges, integriertes Leben.</p>

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		<title>FairFestival 2008 am 28. September in Oberursel</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/14/fairfestival-2008-am-28-september-in-oberursel/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 20:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laberena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. September 2008 wird im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche das erste FairFestival in Oberursel stattfinden. Das Festival wird organisiert vom Verein ASA-ff e.V. in Zusammenarbeit mit dem Eine Welt Verein Oberursel e.V.
Auszug aus dem Programm:
+ Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Bio, fair und regional &#8211; ist ein nachhaltiger Konsum möglich?&#8221;
+ Workshops: Percussion, Invisible Theater, Globale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/fairfestival.jpg" alt="" title="fairfestival" width="128" height="150" class="left"/>Am 28. September 2008 wird im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche das erste FairFestival in Oberursel stattfinden. Das Festival wird organisiert vom Verein ASA-ff e.V. in Zusammenarbeit mit dem Eine Welt Verein Oberursel e.V.</p>
<p>Auszug aus dem Programm:<br />
+ Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Bio, fair und regional &#8211; ist ein nachhaltiger Konsum möglich?&#8221;<br />
+ Workshops: Percussion, Invisible Theater, Globale Stadtrallye, Faire Cocktails<br />
+ Infostände verschiedener Initiativen, bio-faire Café-Bar, Ausstellung &#8220;Hessen fairändert!&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen findet Ihr unter <a href="http://www.fairfestival.de/">fairfestival.de</a></p>

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		<title>Korrekte Mode &#8211; Nachhaltige Geschäfte: Business Forum CSR</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/09/11/korrekte-mode-nachhaltige-geschafte-business-forum-csr/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 15:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kasi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Armed Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility (CSR)]]></category>
		<category><![CDATA[eco-fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

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Am 30. Oktober findet in den Konferenzräumen des Deutschen Fachverlags in Frankfurt am Main das Business Forum CSR zu Corporate Social Responsibility in der Modebranche statt. Das Programm hat ein paar wirkliche Highlights zu bieten: Anton Jurina von den Armed Angels, Prof. Helmut Merkel von der Arcandor AG, Dr. Johannes Merck von der Aid by [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.nachhall-texter.de/wp-content/uploads/twncsr2008.gif" alt="" title="twncsr2008" width="100%"  /></p>
<p>Am 30. Oktober findet in den Konferenzräumen des Deutschen Fachverlags in Frankfurt am Main das Business Forum CSR zu Corporate Social Responsibility in der Modebranche statt. Das <a href="http://www.twnetwork.de/aktion/pages/show-dynamic.prl?id=211">Programm</a> hat ein paar wirkliche Highlights zu bieten: Anton Jurina von den Armed Angels, Prof. Helmut Merkel von der Arcandor AG, Dr. Johannes Merck von der Aid by Trade Foundation des Otto-Konzerns oder Dr. Michael Arretz von Systain Consulting.</p>
<p>Mit 490 Euro ist der <a href="http://www.twnetwork.de/aktion/pages/anmeldung-csr2008.prl">Teilnahmebetrag</a> für die Nachhall-Texter aber leider etwas zu hoch, hoffentlich sind ein paar andere Blogger da, die über die Veranstaltung berichten können.</p>
<p>(Update: Ich sehe gerade, dass die Blogger von Karmakonsum vor Ort sein werden, die ja auch fleißig über <a href="http://karmakonsum.de/category/bekleidung-aus-naturtextilien">nachhaltige Kleidung</a> berichten. Christoph, es gibt doch mitterweile einige Blogger, die sich mit dem Thema Nachhaltige Mode auseinandersetzen, z.B. <a href="http://www.kirstenbrodde.de">Kirsten Brodde</a>, <a href="http://www.ecofashionjunkies.com/blog/">Eco-Fashion-Junkies</a> und <a href="http://korrekte-klamotten.de">Korrekte Klamotten</a>. Wäre doch cool, wenn wir auf der Tagung mal beraten könnten, wie man gemeinsam das Thema Eco-Fashion nach vorne bringt.)</p>

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