RT @GardeningFun: Time is more…
31. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
RT @GardeningFun: Time is more valuable than money. You can get more money, but you cannot get more time. #slowlife (via @oceoconsult) true!
taz: Umweltschutz-Kampagne – A…
29. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
taz: Umweltschutz-Kampagne – Adidas künftig ohne Amazonas-Leder http://ow.ly/isIG (via @betterandgreen) das wär ja was
Nachhaltiger Wassersport: Per Kajak den Wannsee erkunden
28. Juli, 2009 von laberena
In Nachhall Texte
Wen die Sonnenstunden in den nächsten Wochen raus aufs Gewässer rund um Berlin ziehen, der sollte mal bei berlin-outside.de am Wannsee vorbeischaun. In Rad- und Laufnähe des S-Bahnhof Wannsee gelegen, bietet das Team um Wolfgang Glaubitz neben Touren und Kursen für unterschiedlich erfahrene Wassersportler auch Kajaks zur (Halb-)Tagesmiete an: Für 25 Euro kann man im 2er-Kajak rund vier Stunden quer über den Wannsee paddeln, die ausladenden Gartenanlagen der umliegenden Anwesen bestaunen oder zwischendurch an den kleinen Buchten “parken” und verschnaufen.
Ein (noch) Geheimtipp für nachhaltigen Wassersport in und um Berlin!
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Die Millenium Development Goals in Russland
27. Juli, 2009 von kasi
In Campaigning
Ein Freund von mir, Aleksey Fedorov, nahm vor kurzem am Ford Motor Company Global Scholars Programme am Washington Center for Internships and Academic Seminars teil. Im Rahmen dieses Seminars entstand dieses sehr schöne Video, das auf einfache Art die MDGs erklärt. Der besondere Fokus liegt auf HIV/AIDS in Russland, aber sehr sehenswert sind zum Beispiel auch die beiden Werbeeinblendungen, zum Beispiel zum Thema Rauchen im Treppenhaus mit Aleksey als Drogendealer und einer großen Haschtüte.
Beteiligte: Jennifer Cecil, Rose Marks, Stanislav Latyshevskiy, Aleksey Fedorov
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Ausschreibung des oekom Verlag…
27. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
Ausschreibung des oekom Verlags: http://bit.ly/47BiNX (via @sbstnbckhs)
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Experiment: StudententInnen, Nachhaltigkeit und Events?
22. Juli, 2009 von studenten-nachhaltigkeit
In Konferenzen
Die Hochschulgruppe Initiative für Nachhaltigkeit der Universität Duisburg-Essen möchte euch gerne einladen, an einem Experiment teilzunehmen. Hierfür wären wir euch sehr dankbar wenn ihr euch 10-15 Minuten Zeit für unseren Fragebogen nehmt, in dem wir eure Wünsche und Interessen zu Thema einer nachhaltigen Entwicklung und innovativen Veranstaltungskonzepten erfragen.
Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen, in dem ihr u.a. einen FAIR-TRADE Produktkorb, anderthalb(!) Ziegen, einen Monat Trinkwasser für 50 Menschen, oder einen Gutschein für das Social-Fashion Label armendangels gewinnen könnt.
Zum Online-Fragebogen geht es hier: http://www.unipark.de/uc/Nachhaltigkeit_als_Event
Wir haben uns gegenwärtig mit anderen Nachhaltigkeitsinitiativen zusammengetan, um gemeinsam ein Praxisprojekt im Bereich Aktionsforschung mit dem Arbeitstitel “Veranstaltungen und Nachhaltigkeit” durchzuführen.
In dem Projekt geht es um die Fragestellung, wie Veranstaltungen für eine studentische Zielgruppe aufbereitet werden können, um sie für die übergeordnete Thematik einer nachhaltigen Entwicklung zu sensibilisieren, Informationen zu vermitteln und zu einer Teilhabe an Nachhaltigkeitsdiskursen anzuregen. Die Ergebnisse werden in einem Abschlusspapier öffentlich zugänglich gemacht, so dass engagierte Akteure im Bereich einer nachhaltigen Entwicklung oder der Veranstaltungsplanung sie verwenden können.
Daniela Matysiak, Julia-Lena Reinermann, Steffi Wölfle
Initiative für Nachhaltigkeit der Universität Duisburg-Essen (IfN)
Kontakt: studiesfuernachhaltigkeit [at] web.de
Mehr Infos: http://www.uni-due.de/sustainability/ oder http://www.initiative-fuer-nachhaltigkeit.de/
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Greenpeace im ewigen Eis auf Forschungsmission
22. Juli, 2009 von kasi
In Medien-Nachschau, Nachhall Texte
Das Greepeace Schiff “Arctic Sunrise” ist zur Zeit in Grönland, um dort die Auswirkungen des Klimawandels auf die nördlichsten Eisgletscher zu untersuchen. Unterwegs auf dem Schiff ist auch der Fotograf Nick Cobbing. Eine Auswahl von Fotos sind bei Flickr und bei der britischen Zeitung Telegraph zu sehen. Via Futerra-Blog.
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Praktikum im Bereich – Klimapo…
20. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
Praktikum im Bereich – Klimapolitik bei Germanwatch http://is.gd/1F2UG
Praktikum bei Germanwatch im Bereich Klimapolitik
Germanwatch (Büro Berlin) sucht kurzfristig eine Praktikantin oder einen Praktikanten zur Mitarbeit in einer Klimakampagne. Zeit: 27. Juli 2009 bis 15. Oktober oder länger. Bewerbungsschluss ist der 23.7.2009.
Wir wünschen uns:
-Spaß am selbstständigen Recherchieren, Organisieren und Schreiben
-Eine gute schriftliche Ausdrucksweise
-Sehr gute Deutsch- und möglichst Englischkenntnisse
-Mindestens vier abgeschlossene Studiensemester
-Mindestens Vorkenntnisse im Bereich Klimawandel und Klimapolitik
Wir bieten:
-Mitarbeit in einer spannenden Kampagne internationaler und deutscher
NGOs mit dem Ziel, Deutschlands Klimaführerschaft in den Post-Kioto-
Klimaverhandlungen wieder herzustellen.
-Die Möglichkeit, Erfahrung zu sammeln in politischer Kampagnen- und Lobbyarbeit.
-Die Möglichkeit zur Teilnahme an Straßenaktionen.
-Die Möglichkeit zur Teilnahme an den UNFCCC-Klimaverhandlungen in Bonn (10.-14.8.2009)
- Einen Einblick in die Arbeit von Germanwatch sowie in die Arbeitsweise anderer unterschiedlichster NGO-Akteure im Bereich Klimapolitik.
Ein Praktikumsgehalt kann leider nicht zugesagt werden, wir prüfen
jedoch derzeit die Möglichkeit der Umwandlung in eine bezahlte Projektassistenzstelle.
Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) und Fragen an Oldag Caspar, caspar(at)germanwatch.org, Telefon 030 / 2888 356-85
Via vorwärts.de
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Von Nachterstedt zum RWE-Riesen
19. Juli, 2009 von kasi
In Medien-Nachschau, Nachhall Texte
Der Verlust von Menschenleben ist immer tragisch, keine Frage. Und es ist eine besondere Tragik, wenn durch eine Naturkatastrophe wie Nachterstedt Menschen zu Schade kommen. Schließlich können die Einwohner von Nachterstedt nichts dafür, dass seit Jahrzehnten durch den Abbau von Kohle die um sie herum liegende Landschaft umgewandelt und durchlöchert wurde auf der Suche nach dem Rohstoff Kohle. Man könnte fast zynisch sagen: “Die Natur holt sich irgendwann alles zurück!”
Es ist natürlich richtig, wenn versucht wird, aus den alten Löchern des Braunkohletagebau wieder etwas zu machen, dass halbwegs an Natur erinnert, also Seenlandschaften zu gestalten und den Tourismus anzukurbeln. Dass diese Renaturierung aber nicht vollkommen der menschlichen Kontrolle unterliegt, sondern zu Katastrophen führen kann, sieht man in Nachterstedt.
Da kann man fast nur lachen, was der Energiekonzern RWE gerade an Greenwashing in die Kinos bringt. Einen netten kleinen Film über einen Riesen, der im ganzen Land Windräder, Gezeitenkrafträder, Wasserkraft verteilt und damit die Lichter anmacht.
Wie das Greenpeace-Magazin berichtet, sieht die Realität beim RWE-Konzern ganz anders aus:
Doch Windkraftanlagen, die in dem Film an erster Stelle präsentiert werden, besitzt der Stromkonzern hierzulande fast keine – mit 43 Megawatt Leistung machten sie laut einer Studie im Auftrag von Greenpeace im Jahr 2008 gerade 0,1 Prozent des RWE-Kraftwerksparks aus (im Bundesdurchschnitt trägt Windkraft bereits mit circa 7 Prozent zur Stromerzeugung bei). Investiert der sympathische Energieriese wenigstens so viel wie möglich in den Ausbau dieser klimaschonenden Energieart? Naja. Laut erwähnter Untersuchung fließen in den kommenden Jahren gerade mal schlappe 15 Prozent der gesamten RWE-Kraftwerksinvestitionen in erneuerbare Energien. Für neue klimaschädliche Kohlekraftwerke wird ein Vielfaches der Windkraft-Investitionen ausgegeben.
So ähnlich geht es weiter: Das Meeresströmungskraftwerk, das der Riese hier errichtet, existiert in der Realität bisher nur auf dem Reißbrett. Die Hochspannungsmasten von RWE, die gezeigt werden, gerieten vor ein paar Jahren in die Schlagzeilen, weil sie im Winter umknickten und zu einem Gutteil noch aus der Vorkriegszeit stammten. Und die Förderung von Braunkohle, aus der RWE den mit Abstand größten Teil seines hierzulande erzeugten Stroms gewinnt, wird in dem Filmchen in zehn kurzen Sekündchen gezeigt – doppelt so viel Zeit räumen die RWE-Werber der anschließenden Renaturierung der geschundenen Landschaft ein, symbolisiert durch das Ausrollen von Rollrasen durch den niedlichen Riesen.
Das Auslegen von Rollrasen hat mit Renaturierung leider reichlich wenig zu, wie uns Nachterstedt dieses Wochenende gezeigt hat. Eines hat das Greenpeace-Magazin in seinem Lügendetektor-Bericht sogar noch vergessen:
In den ersten fünf Sekunden des Films erhebt sich der mit Bäumen überwachsene Riese schläfrig in einer samten Bergwelt. Wer da zufällig daran denken muss, dass in den USA das sogenannte “Mountaintop Removal”, bei dem ganze Bergspitzen abgesprengt werden um an Kohle zu kommen, ein Revival feiert, der hat wohl zuviel hinter die Kulissen des netten Spots geguckt.
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Lawnge – die gräserne Liege (leider aus Kunstgras)
19. Juli, 2009 von kasi
In Kunst, Nachhall Texte
Der holländische Architekt Tim van den Burg und die Künstlerin Lisette Spee tun etwas für alle Naturliebhaber, die auch in der Natur bequem liegen wollen: der Liegestuhl aus Rasen.
Diese wurden in Breda im Valkenbergpark aufgestellt und erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Stühle sind zwar aus Kunstgras, aber dennoch eine witzige Idee, um die Menschen in die Natur zu locken.
Via Inhabitat
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Lügendetektor – RWE: Die Ries…
19. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
Lügendetektor – RWE: Die Riesen-Märchenstunde vom guten Konzern..! Mehr unter http://shrunklink.com/ctej (via @greenpeacemag)
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Wohlstand ohne Wirtschaftswach…
18. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
Wohlstand ohne Wirtschaftswachstum, Konferenz des Denkwerks Zukunft 30.11. in Berlin mit Ottfried Höffe + Dennis Meadows http://is.gd/1DdM8
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GreenIT – Kreativwettbewerb au…
17. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
GreenIT – Kreativwettbewerb auf http://www.germanwatch.org/corp/postk09aus.pdf
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Klima auf der insel – Kreativw…
17. Juli, 2009 von laberena
In Blogosphäre
Klima auf der insel – Kreativwettbewerb auf http://bit.ly/mIbOQ
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