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	<title>Kommentare zu: Die Horxsche Verwirrung: Green Business, CSR, Greenwashing, PR?</title>
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	<description>Werbung für Übermorgen - Nachhaltigkeit und PR</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jan 2011 21:50:18 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: ENERGIEINFO</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/08/02/die-horxsche-verwirrung-green-business-csr-greenwashing-pr/comment-page-1/#comment-54331</link>
		<dc:creator>ENERGIEINFO</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:54:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man das Zitat von Herrn Horx mehrfach durchliest, finde ich es schon schlüssig. Greenwashing ist schliesslich auch das grünFÄRBEN eines Unternehmens, nicht das grünMACHEN. Die Gleichung Greenwashing=PR finde ich daher schon recht passend, wenn man zu PR alle Formen der Aussendarstellung zählt.

Die Beispiele sind allerdings tatsächlich alle eher dem Bereich des Greenwashings durch &quot;ein bisschen grün machen&quot; zugehörig. In einer Bank wird die IT-Infrastruktur und der Energiebedarf der Filialen vielleicht 50mal höher sein als der Energiebedarf der Zentrale. Macht gerade einmal 1 Prozent Gesamtersparnis, wenn die Zentrale 50 Prozent einspart. Das klingt nach Faktor 2 Energieeinsparung, ist aber letztendlich bestenfalls 1 Prozent. Das klingt eher nach GreenWASHING.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das Zitat von Herrn Horx mehrfach durchliest, finde ich es schon schlüssig. Greenwashing ist schliesslich auch das grünFÄRBEN eines Unternehmens, nicht das grünMACHEN. Die Gleichung Greenwashing=PR finde ich daher schon recht passend, wenn man zu PR alle Formen der Aussendarstellung zählt.</p>
<p>Die Beispiele sind allerdings tatsächlich alle eher dem Bereich des Greenwashings durch &#8220;ein bisschen grün machen&#8221; zugehörig. In einer Bank wird die IT-Infrastruktur und der Energiebedarf der Filialen vielleicht 50mal höher sein als der Energiebedarf der Zentrale. Macht gerade einmal 1 Prozent Gesamtersparnis, wenn die Zentrale 50 Prozent einspart. Das klingt nach Faktor 2 Energieeinsparung, ist aber letztendlich bestenfalls 1 Prozent. Das klingt eher nach GreenWASHING.</p>
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	<item>
		<title>Von: Amy</title>
		<link>http://www.nachhall-texter.de/2008/08/02/die-horxsche-verwirrung-green-business-csr-greenwashing-pr/comment-page-1/#comment-8710</link>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 11:21:09 +0000</pubDate>
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		<description>Aktionen wie die von Kirsten Brodde (Aktivistin hinter der &quot;Tchibo-T-Shirt-Sow&quot;) zeigen dann immer wieder auf, dass es bei &quot;politisch korrektem&quot; Konsum eben doch nicht nur um vorbildliche und richtungsweisende Unternehmerstrategien oder Aktionen Einzelner, sondern auch um einen notwendigen Wandel in der breiten Verbraucherhaltung ankommt. Natürlich wollen wir gerne günstige Schuhe, T-Shirts, etc. einkaufen. Natürlich fühlen wir uns auch besser, wenn &quot;unsere Bank&quot;, &quot;unser Energieversorger&quot;, &quot;unser xy Provider&quot; ökologische Bekenntnisse nach außen trägt und praktiziert.

Man sollte dabei aber auch auf die Nachhaltigkeit solcher Aktionen schauen: Wie Du herausgestellt hast, ist es leider nicht ganz unwahrscheinlich, dass die grüne Praxis genauso weit reicht, wie die (deutschsprachige) Printkampagne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktionen wie die von Kirsten Brodde (Aktivistin hinter der &#8220;Tchibo-T-Shirt-Sow&#8221;) zeigen dann immer wieder auf, dass es bei &#8220;politisch korrektem&#8221; Konsum eben doch nicht nur um vorbildliche und richtungsweisende Unternehmerstrategien oder Aktionen Einzelner, sondern auch um einen notwendigen Wandel in der breiten Verbraucherhaltung ankommt. Natürlich wollen wir gerne günstige Schuhe, T-Shirts, etc. einkaufen. Natürlich fühlen wir uns auch besser, wenn &#8220;unsere Bank&#8221;, &#8220;unser Energieversorger&#8221;, &#8220;unser xy Provider&#8221; ökologische Bekenntnisse nach außen trägt und praktiziert.</p>
<p>Man sollte dabei aber auch auf die Nachhaltigkeit solcher Aktionen schauen: Wie Du herausgestellt hast, ist es leider nicht ganz unwahrscheinlich, dass die grüne Praxis genauso weit reicht, wie die (deutschsprachige) Printkampagne.</p>
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