Streetfashion von armedangels: 100% ökologisch, 100% fair.

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Das erste deutsche Fairtrade zertifizierte Steetwear Label zu Gast bei der Initiative für Nachhaltigkeit.

Die Vortragsreihe „NachhalTäglich – Lebensqualität mal anders“ der Initiative für Nachhaltigkeit im WS 07/08 beleuchtet Alltagsaspekte der Nachhaltigkeit. Nachdem Lebensbereiche wie Mobilität, Energie und Ernährung auf ihre Nachhaltigkeit geprüft wurden, wird Anton Jurina von den armedangels die Vortragsreihe am 5. Februar 2008 um 19:00 Uhr im Casino mit einem Beitrag über das Zusammenspiel von Mode und sozialem Engagement ergänzen. Mehr lesen


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Wettbewerb FrauenLebenVielfalt – Frauen beschreiben (Bio)Diversität

23. Januar, 2008 von anja  
In Wettbewerbe

Einladung zur Preisverleihung und Podiumsdiskussion am 29. Januar 2008, 17.00 bis 20.00 Uhr im Besucherzentrum des Bundesumweltministeriums Alexanderstraße 3, 10178 Berlin

Im Frühsommer 2007 rief genanet – Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit Frauen und Mädchen zur Teilnahme am Wettbewerb FrauenLebenVielfalt auf. Sie waren aufgefordert zu zeichnen, zu fotografieren und zu texten – und hiermit die biologische und kulturelle Vielfalt zu beschreiben, die unsere Gesellschaft, unsere Erde einzigartig machen. Knapp 50 Frauen und Mädchen sind der Einladung gefolgt und haben ihre Beiträge eingereicht. Nun hat die Jury entschieden, die Preisträgerinnen des Wettbewerbs stehen fest.
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Nachhaltiger Partyservice

Die Initiative für Nachhaltigkeit präsentiert im Rahmen der Vortragsreihe „nachhalTäglich – Lebensqualität mal anders“ am 15.1.2008 um 19 Uhr im Casino des Studentenwerks die Schülerfirma „Food Factory“ aus Wuppertal. Mehr lesen


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Vortrag zum Thema Permakultur

8. Januar, 2008 von lars  
In Konferenzen

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‚Permakultur ist eine kreative Design-Antwort auf eine Welt zurückgehender Energie- und Resourcen-Verfügbarkeit.’

David Holmgren, Mit-Entwickler des Permakultur Konzeptes

Je mehr Menschen realisieren, dass die Tatsache, dass Peak Oil unmittelbar bevorsteht, gravierende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und unseren Lebensstil haben wird, desto mehr Menschen werden Permakultur finden.

Das Permakultur Konzept zeigt Wege zu einer einfacheren, gesünderen und nachhaltigen Lebensweise und eröffnet Möglichkeiten einer alternativen Gesellschaftsform. Es wurde bereits Mitte der 70er Jahre von den Australiern Bill Mollison und David Holmgren entwickelt. Mollison erhielt dafür 1981 den alternativen Nobelpreis.Am 12.1. findet ein Info Abend zu Permakultur in Berlin statt, am 26. + 27.1. ein Einführungsworkshop
Mehr Info unter: www.art-ecology-education.org.


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Arts-Education-Ecology

3. Januar, 2008 von kasi  
In Kunst

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Heute im BioCompany-Laden in Kreuzberg, zwischen Wohnungsgesuchen und Yoga-Kursen hängt am Pinnboard die obige Karte. Vier Stunden später entdecke ich Lars Schmidt – gebürtiger Hamburger, wohnhaft in New York und Berlin, Künstler, Regisseur – beeindruckende Vita.

Am 12. Januar 2008 hält er einen Workshop über Permakultur ab und nebenbei pflegt er noch das Arts-Education-Ecology-Wiki, das eine Vielzahl von Infos zum Thema Permakultur bietet, unter anderem diesen netten kleinen Film vom Klima in der Flasche: Mehr lesen


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Fairdo – Netzwerke für eine bessere Welt

2. Januar, 2008 von kasi  
In Blogosphäre

fairdologo.jpegSocial Networks spezialisieren sich zunehmend. Daher ist es kein Wunder, wenn sich auch die Aktiven und Engagierten vernetzen. Neben Wiserearth, Utopia und dem Aktiven-Net kann man sich auch bei Fairdo einbringen.

Die Nachhall-Texter trafen sich mit den Machern der Plattform, Daniel Pichert und Sophie Scholz, bei Biokuchen im Mama Z in Berlin. Die zwei symphatischen Psychologie-Absolventen hatten sich über Initiative Psychologie im Umweltschutz kennengelernt und beschlossen, ein Netzwerk mit Gleichgesinnten zu erstellen.

fairdoscreenshot.jpgDie Plattform wurde zwar schon letztes Jahr gestartet, ist aber zur Zeit noch in der Betaphase. Wer Interesse hat, kann sich per Email an info @ fairdo.net eine Einladung besorgen. Bis die neuen Funktionen freigeschaltet werden, können schon einige Funktionen ausprobiert werden. Das Netzwerk hat schon ein paar Clous, zum Beispiel wird zwischen einem privaten Profil und einem beruflichen Profil unterschieden. Außerdem können Rezensionen von Büchern geschrieben werden.

In den netten zwei Stunden haben wir ein bißchen gesponnen, welche Funktionen eine solche Plattform für Engagierte noch haben könnte. Stiftungen und Projektmacher zu vernetzen, das Wissen in ehrenamtlichen Strukturen, zum Beispiel zum Fundraising oder zur Pressearbeit, weiterzugeben, oder Tauschbörse für Projektideen zu sein. Das Problem ist natürlich, dass solche Funktionen aufwendig programmiert und auf Fehler getestet werden müssen – und dazu sucht Fairdo noch aktive Mithelfer.

Eine Sorge braucht man nicht zu haben: anders als andere Netzwerke geht es den Fairdo-Machern nicht darum, so schnell wie möglich zu wachsen und dann die Plattform an den Meistbietenden zu verschleudern, sondern ein richtiges Netzwerk für Engagierte zu kreieren.

Die Nachhall-Texter wünschen Sophie und Daniel viel Erfolg mit dem Netzwerk und sind schon gespannt auf erste Fairdo-Netzwerk-Treffen.


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